
Taubnessel – Frühlingspflanze und erstes Bienenfutter
Die Taubnessel, auch Wurmnessel genannt, ist eine Frühlingspflanze, die wie Veilchen, Krokus, Scharbockskraut, Bärlauch, Schneeglöckchen, Bachnelkenwurz, Schlüsselblume, Gundermann, Winterling, Goldlack, Primel, Vergissmeinnicht und Löwenzahn zu den ersten Blühern zählt.
Taubnessel für Bienen und Schmetterlinge
Die Taubnessel ist eines der ersten Bienenfutter im Jahr und eine wichtige Nahrungsquelle für Schmetterlinge. Alle diese Pflanzen wachsen auch in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens
von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.
Taubnessel spirituelle Bedeutung und Standort
Wild wachsend finden wir den weißen und roten „Bienensaug“, wie die Pflanze früher genannt wurde, auch am Rande schattiger Laubwälder, wo Buche, Eiche, Esche, Pappel, Ahorn, Hartriegel, Flieder, Holunder und Weißdorn wachsen.
Regina Hruska: „Teilnehmer der Seminare und Menschen, die Termine und schamanische Beratung im Schamanenzentrum Wien in Anspruch nehmen, begegnen ihnen im Heilgarten und im Kraftgarten der „Shamanic Clinic Europe.“

Weiße Taubnessel – Besonderheiten und Wirkung
Bei Fluor genitalis unterstützen die Blüten der weißen Taubnessel gemeinsam mit Frauenmantel, Schafgarbe, Rinde der Eiche, Kamille, Salbei, Lavendel, Zinnkraut, Thymian und Majoran.
Bei Harnwegsinfekten unterstützen Goldrute, Blätter von Brennnessel, Birke und Birnbaum ebenso wie Kapuzinerkresse, Wurzel vom Liebstöckl und Beeren vom Wacholder.
Bei Zyklusstörungen unterstützen Rosmarin, abendländischer Lebensbaum, Rainfarn, Safran, Hirtentäschel, Ginster und Sadebaum.
Bei schmerzhaften Regelblutungen unterstützen Kamille, Schafgarbe, Baldrian, Mutterkraut, Ehrenpreis, Frauenmantel, Johanniskraut und Schneeball. Unter Aufsicht des Arztes auch die sehr giftigen Kräuter wie Bilsenkraut und Tollkirsche
Heilpflanze für Harnwege und Nieren
Lamium album wächst häufig neben Vogelmiere.
Die Blüten und Blätter haben eine sehr gute Heilwirkung bei Harnleiden und Nierenerkrankungen, ähnlich wie antiseptische Heilpflanzen wie Wacholder, Birke und Schafgarbe sowie adstringierende Heilpflanzen wie Zinnkraut und Breitwegerich. Harntreibend wirken außerdem Schafgarbe und Löwenzahn.
Weitere traditionelle Wirkungen
Sie hilft bei Herzwassersucht, ähnlich wie Ginster, Löwenzahn und Maiglöckchen (giftig).
Unterstützend wirken auch Hand- und Fußbäder mit je einer Handvoll Blüten von Weißdorn, Schöllkraut und Sumpfdotterblume.

Zubereitung als Tee oder Umschlag
Für einen Tee 1 Teelöffel Blüten mit 1/4 Liter heißem Wasser überbrühen und kurz ziehen lassen.
Für Umschläge 3 Teelöffel mit 1/4 Liter heißem Wasser überbrühen, kurz ziehen lassen und den Absud in ein Tuch geben und auflegen.
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