Regina Hruska und Stephanie König
Integrer, traditioneller Schamanismus ist für Regina Hruska und Stephanie König die Integration des Geistigen ins menschliche Sein.
Es ist schwierig, über die Integrität des traditionellen Schamanismus zu sprechen, da Heißhunger und Ungeduld und leicht verdauliche Kost
zu einer Verflachung des Schamanismus geführt haben und führen.
In „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ empfehlen wir langsame Schritte und lehren eine Art des Schauens und Arbeitens,
welche tiefe Entwicklungen ermöglicht.
Integrer Schamanismus folgt dem Leben, dem ständigen, vielfältigen Werden, in dem das Geheimnis der Liebe verborgen liegt.
Der schamanische Weg zwischen Himmel und Erde
Der schamanische Weg, dem beide Schamaninnen folgen, ist bevölkert von heiligen Wesen.
Doch war und ist es auch unumgänglich, dort die Geister der Zerstörung und Chaotisierung zu treffen.
Unabdingbar ist die Arbeit mit eigenen und äußeren Dämonen, denn ohne diese Arbeit würde kein Heil entstehen.
Dies erfordert, immer wieder ein Gleichgewicht herzustellen und Seelenkräfte in Balance zu bringen.
Gleichzeitig gab und gibt es immer wieder die Herausforderungen am Tatenweg.
Nicht nur den Alltag bestmöglichst zu bestreiten, sondern auch in den großen
Veränderungen der Welt, des Himmels und der Erde Heilsames zu entwickeln und weiterzugeben.
Traditioneller Schamanismus als Weg der Verantwortung
Das war der jahrtausendealte Erkenntnis- und Handlungsweg, der den Menschen in Verantwortung gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen, der Erde und den geistigen Welten führte.
Viele Kulturen vor unserer Zeit lebten in einer selbstverständlichen Verbindung mit Geistwesen und den Kräften der Natur.
Für sie waren und sind diese Erfahrungen keine kollektiven Halluzinationen, sondern Ausdruck einer inneren Schulung, bewusster Herzensarbeit und eines Lebens, das Himmel und Erde miteinander verband.
Aus diesem Verständnis heraus arbeiten Regina Hruska und Stephanie König im „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.
Ihr Anliegen besteht darin, Menschen auf einem Weg der Bewusstseinsentwicklung, der Disziplin und der praktischen Umsetzung
geistiger Erkenntnisse zu begleiten.
Regina Hruska
Ich bin schon viele Jahre traditionelle Schamanin und möchte voranstellen, dass ich vielen Menschen und Lehrern dankbar bin.
Besonders gilt mein Dank jenen göttlichen Wesen, die mich auf meinem Lebensweg begleitet und mir Wegweisung gegeben haben.
Sie hielten mich, wach, bewusst und offen.
Durch meine Liebe zum Handeln, war ich jahrelang Psychotherapeutin und gründete nach der Jahrtausendwende das Schamanenzentrum Wien, „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“. Ich gründete dieses Schamanenzentrum nicht, um mein Ego zu bereichern.
Mit meiner Arbeit zeichne ich eine Landkarte, die Wege zur Veränderung weisen können. Vom konstruierten Selbst zum wahren Selbst.
Wer die Anbindung mit Himmel und Erde sucht, wer seinen persönlichen Ahnen begegnen will, wer nach Anweisung der Hüter der Erde manifestieren will, muss immer mit Schwierigkeiten rechnen. Doch diese erweisen sich oft als Segen.
Rund um „Licht aus der Jurte“ ist ein Heilgarten. Einer seiner Aufgaben ist es, die Erde neu zu heiligen, so wie dies die globale Aufgabe der Herzen sein wird. So folge ich dem Tatenweg, der seine Grundlagen aus dem Weisheitsweg bezieht.
Stephanie König
Schamanin bin ich geworden, weil ich den Grundstein in dieses Leben mitgebracht habe und so führten mich die Kräfte des Himmels und der Erde zu einer Weggabelung: Als Psychotherapeutin Karriere zu machen oder aufrecht weitergehen und mich mit den Schöpferkräften, den Quellen des Universums zu verbinden.
Das bedeutete, mit mutigen Schritten die Seelentiefen zu öffnen und Meisterschaft über mich selbst zu erlangen.
Dies bedeutete auch, die Gedanken der Ahnen zu erkennen.
Es folgte ein vielfältiges Studium der Geisteswissenschaften und die Reinigung meiner Seele von störenden Einflüssen.
Das öffnete meine Inspiration und stärkte meine Entschlusskraft den Weg der Schamanin zu beschreiten und Erkanntes in
die Taten der äußeren Welt umzusetzen.
Dazu dienten mir meine traditionellen schamanischen Ausbildungen in “Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna” und in der Schamanenorganisation Tengeri in Sibirien.
Durch die Unterstützung meiner Lehrer und Lehrerinnen war es möglich, die Hüter der Menschheit zu erkennen und darauf gründete mein Entschluss, in einer Zeit der Menschen- und Naturfeindlichkeit zum Dienst an der Menschheit und aller Natur zu wirken.
Der Mensch verändert sich nicht, um Schamanin oder Schamane zu werden. Er verändert sich, damit er dem Leben besser dienen kann.


