Dämonie und Licht

Ausstieg aus der Polarität
Taschenbuch: € 10,80

Es lebe das Licht
RegiRegina Hruškagt auf einer professionellen wie zutiefst persönlichen Ebene nicht nur die Geschichte der kleinen Resi, sondern auch die abgründigen Seiten einer Gesellschaft.

Machtgelüste, Gier und Lieblosigkeit stehen den zeitlosen Wahrnehmungs- und Gedankenrhythmen der Liebe gegenüber. Spiritueller Missbrauch, Dämonien und satanische Kräfte, ihr Lern- und Lehrpotential.

In der romanhaften Darstellung findet der Leser Möglichkeiten der Selbsterkenntnis, der Heilung und Gesundung von Körper, Geist und Seele. Er kann miterleben, wie Geisteskräfte heilsam wirken und welche Schätze Mutter Erde birgt.

In einer Zeit der Veränderung, in der jeder Mensch in seinem Inneren entscheiden muss, ob er Mangel, Angst, Gier und Krieg wählt, oder Vergebung, Heilkraft und Geistgeburt, ist dieses Buch ein Beitrag zur heilsamen Veränderung auf dieser Erde.

Über das Buch:

Der Roman von  Regina Hruška über eine Kindheit in Österreich beschreibt kein Paradies auf Erden – er ruft uns ins Bewusstsein, dass barbarische Strafpraxis, spirituelle Übergriffe durch Religion, Herkommen, Sitte und Gewohnheit nicht der Vergangenheit angehören.

Er erzählt von Projektionen Erwachsener auf das Kind Resi, als Versuche der Zurichtung und Dressur, der autoritären Konsequenz, des Abladens von Allmachtsphantasien und Schuldgefühlen, die den schmalen Kommunikationsweg von Einfühlung und Toleranz für dieses Kind geschlossen halten. Das Kind, mit dem Unbekannten verbunden, fand sich scheinbar ausgeliefert nicht nur einer kontrollierenden, manipulativ begrenzenden Religion, mit ihrem institutionalisierten Gott und dessen satanischen Widersacher. Ihr Lebensgelände durchzog ein Graben, der sie von den Erwachsenen trennte und in ihren Realitätsdimensionen nahm sie den taumelnden  Lastcharakter ihrer Umgebung treffsicher wahr und schöpfte ihre, in dieses Leben mitgebrachten Möglichkeiten aus.

Fremdheit und Distanz zum Leben als Grundschule für späteres Erkennen?

Die Autorin beschreibt, wie eine „Umverteilung“ des Mangels möglich ist, wie Entwicklung stattfinden kann fern jeder Norm – Entwicklung. Die Erlebnisse dieses Kindes bestürzen, doch leben Kinder nicht in einer anderen Welt?

Dieses Buch macht all jenen Hoffnung, die nicht den standardisierten Entwicklungstabellen, den Durschnittswerten psychologischer Schulen entsprechen. Es macht Hoffnung, das der enge entwicklungspsychologische Spielraum unterschätzt wird, dieser viel größer ist als angenommen und kleine (wie große) Menschenkinder nicht in Schubladen verfrachtet und an den Maßstäben von Normentwicklungen gemessen werden können.

Regina Hruska schreibt als Fragende, Skeptische, Erfinderische, die Schicksale auch vielen Jahren im helfenden Beruf betroffen machen und berühren. Sie hat dieses Kinderschicksal zusammengewebt, geschlussfolgert und weitergedacht.

In der Miteinbeziehung der großen Heilerin – Natur – als Manifestation Gottes, zeichnet sie das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren und öffnet neue Möglichkeiten einer Beziehung zum Heiligen, neue Horizonte, fern der üblichen Religionsmuster, die eine gleichgestellte Verbreitung des Heiligen verachten.

Sie beschreibt, wie die Wirren des Kindes Resi, in der eindeutigen Absage an lebensfeindliche Mächte und energetische Fesseln ein Leben in Eigenkreativität und Bewusstheit, möglich machten.

„Licht aus der Jurte“

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