Schamanische Ausbildung – Information und Voraussetzungen
Die nächste schamanische Ausbildung im Schamanischen Ausbildungszentrum Wien beginnt im September 2027.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Absolvierung der sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“.
Menschen, die sich für den Weg der schamanischen Ausbildung interessieren, ersuchen wir, die Information zur Ausbildung zu lesen. Für persönliche Fragen, Orientierung und begleitende Gespräche steht unsere schamanische Beratung gerne zur Verfügung.
Zur AnmeldungTerminübersicht
Für Gespräche, persönliche Fragen und ein erstes Kennenlernen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Termine werden Anfang des Jahres 2027 bekanntgegeben Vortrag zur Ausbildung Parallele Welten Treffpunkt von Himmel und Erde Das heilschamanisch Mütterliche Der Heilerarchetyp Kräfte der Finsternis I Die Macht der Ahnen Schamanische Opferriten in der weissen, grauen und schwarzen Heilung Initiation I Schamanisches Training in den Bergen Spezialseminare für fortgeschrittene Schamanen Alte und Neue Dämonien Kräfte der Finsternis III Tod und Totenkulte Schamanische Ritual- und Heilarbeit Schamanische Erscheinungen am Einweihungsweg Termin: Initiation II in den Bergen: 13. bis 20. Juli 2026
Schamanische Ausbildung
Die nächste schamanische Ausbildung beginnt im September 2027.
Gemeinsam kann in Ruhe besprochen werden, ob der Weg der schamanischen Ausbildung zu Ihrer derzeitigen Lebenssituation und inneren Entwicklung passt.
Einzelgespräche sind jederzeit möglich
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2028
10:00 - 18:00h
10:00 - 18:00h
10:00 - 18:00h
Termin wird in der Ausbildungsgruppe festgelegt
2027
2027
2027
2027
2028
Spirituelles Heilen Modul I-V
Schamanismus an der Schwelle einer neuen Zeit
Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ ist aus der Verantwortung entstanden, auf die Herausforderungen
unserer Zeit mit Heilung, Weisheit und verantwortungsvollem Handeln zu antworten.
Diese Ausbildung ist aus den Erfahrungen vieler Jahre, aus Heilungswegen, Irrtümern, Erkenntnissen und aus der tiefen Liebe zum Menschen und zur Natur gewachsen.
Die Welt steht in Flammen, die Zeit, in der wir leben, ändert sich an allen Fronten und manche Feuer verzehren Gewohntes
beinahe vollkommen. Das ist keine Science-Fiktion, das ist Realität.
Von dieser Revolution ist der Schamanismus nicht ausgenommen. Abgesehen davon, dass vieles, was der schamanische Mainstream anbietet, bereits leer und hohl geworden ist.
Positive Zukunftsaussichten, den traditionellen Schamanismus betreffend, gibt es wenige. Es ist ein wenig so, wie in traditionellen Religionen, welche perspektivlos der Zukunft gegenüberstehen. Verwirrung ist eingetreten.
Manche bevorzugen, in der Vergangenheit stehen zu bleiben oder ihr Leben auf Illusionen und Ablenkungen
– auch mit Schamanismus – aufzubauen.
Der europäische Weg
Wir sind nicht zufällig in Europa geboren. Jede Inkarnation stellt den Menschen in einen bestimmten Kulturraum, in eine bestimmte Zeit und vor ganz bestimmte Aufgaben. Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ versteht sich als Antwort auf jene Fragen, die aus diesem europäischen Lebensraum erwachsen.
Eine Weggabelung
In „Licht aus der Jurte“ haben zahlreiche Menschen die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ absolviert.
Fragen wie: Wer bin ich wirklich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?
Was ist meine Aufgabe am Weisheitsweg und was kann ich am Tatenweg entwickeln, für Mensch und Natur.
Diese Reise endete an einer Weggabelung und einige Teilnehmer haben sich entschlossen die Reise fortzusetzen und die Herausforderungen, die auf der Reise in die Zukunft liegen, anzunehmen.
Warum sollte ein Mensch diesen Weg überhaupt gehen?
Vielleicht, damit der Mensch Mensch wird und der neue Humanismus auf der Erde und in der Natur eine Chance hat. Damit die Schamanen in „Licht aus der Jurte“, die dieses neue Potential bewusst in sich tragen, verstärkt in ihrem Lebens- und Arbeitsfeld
in die Welt tragen können.
Erwachen – keine Zeit für Samthandschuhe
Im Nebeneinander von verbrennenden Feuern und den heilenden Feuern wird schamanisches Heilwirken gewebt.
Giftige Feuer können nicht ignoriert werden und fordern eine ständige Auseinandersetzung.
An ein Erlöschen dieses Flammenmeeres ist nicht zu denken.
Dieses giftige Feuer steht im diametralen Gegensatz zu jenem Licht, dem wir dienen. Es kann aber nicht ignoriert werden.
Es fordert Kenntnis und Auseinandersetzung. Der Ungeist und Widergeist fordert heute jede Schamanin und jeden Schamanen.
Die Realität des Geistigen
Im Herzen des Menschen leuchtet ein sanftes Licht, das ihn an lichte geistige Welten, an die Erde und an alles, was auf ihr lebt, anbindet. In der schamanischen Ausbildung genügt diese Anbindung allein nicht.
Die schamanische Arbeit braucht auch die bewusste Verbindung mit jenen Ahnen, die in den geistigen Welten wirken,
ebenso wie mit jenen, die – noch unhörbar für viele – im verborgenen Sphärenraum der Erde neue geistige Impulse schenken.
Neue schamanische Wege
In der schamanischen Ausbildung ist es wesentlich geworden, neue schamanische Praktiken zu entwickeln und zu manifestieren.
In „Licht aus der Jurte“ geben wir ein Bild zu dieser Ausbildung, das vielleicht einige kennen und das jene Zukunftskräfte in sich trägt, die gegenwärtig gebraucht werden.
Die Seerose – Bild einer zukünftigen Entwicklung
Auf einem wunderschönen Wasser, das rein und klar von einer Quelle gespeist wird, entwickelt sich eine Seerose. Am nächsten Tag wachsen bereits zwei Seerosen, am dritten Tag sind es vier und am vierten Tag sind es acht. Die Pflanzen entwickeln sich im glasklaren Wasser weiter, ihre Anzahl steigt auf 16, 32 und so wachsen und gedeihen sie immerfort. Bis sie sich am 29. Tag nochmals verdoppeln und das Wasser bedeckt ist mit Seerosen, die ihre Blüten entwickeln, öffnen und zu ihrer Zeit voll erblühen.
Das ist das Bild für das schamanische Lernen. Die reinen Wasser und die Pflanzen wurden uns gegeben. Wir können diese Gaben annehmen und mit Hilfe der Kräfte, die durch die gesamte Natur und durch jedes Menschenkind strömen,
jene Kräfte erschließen, die schamanische Arbeit auf eine neue Ebene stellen wird.
Heilende Liebe braucht Erkenntnis
Die beiden Schamaninnen, welche die Ausbildung leiten, stellen neue schamanische Praktiken zur Verfügung, in denen die heilende Liebe, die auf den zukünftigen Menschen ausgerichtet ist, wirksam werden kann.
Heilende Liebe trägt die Freude in sich, sie verdrängt und verharmlost nicht.
Heilende Liebe fordert die Geistes-, Denk- und Willenskräfte.
Sie fordert Studium und Erfahrung, der Präsenz und Wirkweise höherer Kräfte. Welche Gesetze und Regeln in den geistigen Welten eingehalten werden müssen und wie führende, heilende, helfende Weisungen erfahrbar werden.
Und welche Öffnung der inneren Sinne und jener Herzenskräfte muss ich weiter entwickeln, damit Neues geboren werden kann.
Das liest sich leicht, fordert aber den Menschen in seiner Ganzheit heraus.
An wen richtet sich die Ausbildung?
Die schamanische Ausbildung kann niemals ein Ersatz für Partnerschaft, Beruf oder die Aufarbeitung persönlicher Minderwertigkeitsgefühle sein.
Sie richtet sich an Menschen, die einen tiefen Hunger nach Erkenntnis und nach den verborgenen Zusammenhängen des Lebens in sich tragen. Dann komm`wie du bist!
Persönliche Einzelgespräche sind nach Voranmeldung jederzeit möglich.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Zur AnmeldungSpirituelles Heilen Modul I-V
Die innere Burg des Menschen
Dieses erste Seminar der schamanischen Ausbildung steht unter dem Leitspruch:
„Wenn du nach Außen schaust, träumst du, wenn du nach Innen schaust, erwachst du“.
Der Weg nach innen ist der Weisheitsweg. Er führt den Menschen zu den verborgenen Räumen seines Herzens und zu jener Erkenntnis, aus der später Taten erwachsen können.
Jeder, der an der schamanischen Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ teilnimmt, hat sich in seinem Inneren bereits eine Burg
oder ein Schloss gebaut.
In dieser Ausbildung wird es eines der Ziele sein, in diesem Gebäude wie in einem wunderbaren Garten wandern zu können.
In diesem Gebäude gibt es viele Wohnungen und Zimmer. Manche dieser Räume sind geöffnet und lichtdurchflutet, manche in das Licht der Dämmerung gehüllt, in manchen verdecken Abgelegtes und Verbrauchtes die Schätze, die darin noch verborgen sind und manche sind verschlossen.
Die Vielheit dieser Räume wird in den Seminaren geöffnet, verknüpft, beseelt und belebt.
Verborgene Räume des Herzens
Zu Beginn der Ausbildung beleuchtet jeder Einzelne jene Räume, deren Fenster verdunkelt sind und in vertrautem Dämmerlicht gehalten sind.
In einem dieser Räume können Symbole und Formen sichtbar werden. Eine erscheinende und verborgene Wirklichkeit wird in einen sinngebenden Zusammenhang gebracht. Viele Symbole sind wie mit Quer- und Längsfäden verspannt und dienen dem Einzelnen zur Erhellung einer geistigen Wirklichkeit.
Sie werden von einer Vielheit in eine persönliche Einheit und auf den bewussten Bildschirm gebracht.
Anders ausgedrückt, von geistiger Vielheit in die bewusste Einheit.
Erkennen statt Erklären
In einem der dämmrigen Räume lagern mythische Begriffe, deren Verständnis vielen Menschen durch beliebiges Erklären abhandengekommen ist. Ein kleines Beispiel ist der Begriff der Berufung. Es wird nicht mehr gefragt, welches Wissen und welcher Schmerz einem Berufenen auf dem geistigen Weg in die Hände gelegt wurde und welche Schulung er braucht, um diese Gaben anwenden zu können.
In „Licht aus der Jurte“ gibt es zahlreiche Menschen, die in ihrem Herzen, sei es bewusst oder unbewusst, diese Berufung als eine Sehnsucht oder als ein tiefes Bedürfnis spüren.
In dieser schamanischen Ausbildung wird mit Unterstützung neuer schamanischer Heilpraktiken ein Netz der Gegenseitigkeit gewoben, das für die Betreffenden einen neuen Zusammenhang entstehen lässt.
Für den Weg, diesem Bedürfnis zu folgen, hat sich jeder entschieden.
Den Ruf des Herzens verstehen
Bei diesem Seminar wird dem Verursacher dieses Bedürfnisses nachgespürt und mit Unterstützung der beiden Schamaninnen werden die zwielichtigen Räume des Herzens in Licht gehüllt.
Dieser Weg, der zum Himmel und zur Erde gehört, wurde in den Jahrtausenden immer festgelegt.
Wir stellen die Verbindung ins Hier und Heute her und in einem ausgewogenen rituellen Bezugsrahmen wird erarbeitet,
welche Wesen oder Geister aus Himmel und Erde Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Der Raum der Wegbegleiter
In der stillen weiteren Öffnung wird sich ein Seitenflügel der Burg oder des Schlosses öffnen.
Ein geisterfüllter Raum für Pflanzen und Bäume und für Bruder Tier. Diesen Seitenflügel wird jeder Einzelne betreten und den Botschaften, die aus dem Raume hörbar werden, lauschen.
Aus diesem Raume wächst der Tatenweg.
Gerade in einer Zeit des Artensterbens und der sterbenden Natur erhält dieser Weg eine neue Bedeutung.
Freiheit und Wahrhaftigkeit
Natürlich wird jeder Einzelne mit den beiden Schamaninnen an seinen persönlichen schamanischen Attributen zu arbeiten beginnen. Ebenso an seinen Gebeten und Gesängen.
Schamanische Arbeit wird in Freiheit mit Wahrhaftigkeit verknüpft.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die männlichen und weiblichen Schöpfungsordnungen
In diesem zweiten Seminar der schamanischen Ausbildung werden im verschlungenen Netz von Verbindungen Räume geöffnet,
die mit dem weltschöpferischen Werden verbunden sind.
In „Licht aus der Jurte“ begleitet uns ein Bild:
In den Sternenmysterien vergangener Zeiten wird von der Verbundenheit des Sternenhimmels mit der Menschenwelt erzählt.
Durch sie wurde der Blick in die geheimnisvollen Tiefen der Seele gelenkt. Oder der Blick führte hinaus in die Weiten des Kosmos. Diese Mysterien gaben den Menschen die Formkräfte des Lichts, führten sie an die Schwellen von Geburt und Tod.
Göttinnen und Götter, als ratgebende Mütter und Väter, stiegen von den Sternen zu den Menschen herab, damit sie befragt werden konnten. Das führte nicht nur zur Kräftigung des Seelenlebens, es förderte auch die Denk- und Willensimpulse.
Heute erleben wir diese Sternenwelten als Sichtbarwerdung männlicher und weiblicher Schöpfungskräfte und deren Sinngehalt als stützende Weltenkraft in der menschlichen Geschichte.
Diese magnetischen Kraftfelder in ihrer Ordnung, Dynamik und Symbolik ins Bewusstsein gehoben, zeigen den Teilnehmenden ihre mythologische, lebendige und formende Schöpfungskraft, die bis ins Hier und Heute wirkt.
Die Teilnehmenden werden mit dieser schamanischen Arbeit zur inspirierenden Weisheit der mythischen Welt geführt, die sich bis heute in Ritualen und Kulten wiederfindet.
Zwischenzustand
Noch steht jeder Einzelne mit einem Bein in der Welt des Dualismus. Die Mehrheit kämpft mit dem unbewussten Computer,
in dem Lebensgewohnheiten, Ablenkungen und vieles mehr gespeichert sind und per Knopfdruck ablaufen.
Gleichzeitig hat jeder das Bedürfnis, sich eine spirituelle Lebenspraxis aufzubauen und seine Gaben zum Wohle anderer und
der Erde weiter zu entfalten.
Dieses Bedürfnis zu stillen, war auf der Reise durch die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ bedeutungsvoll,
ebenso wie an der Weggabelung die Entscheidung zur schamanischen Ausbildung.
Jeder Einzelne geht diesen Weg in Freiheit, die ein Prinzip des Geistes ist.
Der Weg zu einer weiteren energievollen und intelligenten Lebensführung wird in „Licht aus der Jurte“ mit zahlreichen Übungen,
die den Weg zur Meisterschaft begleiten, unterstützt.
Die Kraft des Willens
Jeder kann verstehen, dass Wollen nicht Wille ist.
Nur wenn hinter dem Wollen ein Wille steht, kann der schamanische Weg kraftvoll gegangen werden,
dann steht der Wille im Einklang mit jenen göttlichen Kräften, die unseren Weg begleiten.
Dann ist der Wille ein Schlüssel, die Tore zu Ahnen und Geistern zu öffnen.
Denkkraft
Klares, rechtes Denken ist eine Grundvoraussetzung am geistigen Weg, so wie er in „Licht aus der Jurte“ im
traditionellen Schamanismus erarbeitet wird.
Regina Hruska: „Denken erschafft Emotionen.“
Die derzeitigen psychologischen Methoden sind gegenläufig ausgerichtet.
Die Emotion ist die Kaiserin in unseren Gesellschaften geworden.
Viele der psychischen Leiden mit wenig Substanz verschwinden, wenn etwas Reales passiert, wie zum Beispiel ein Unfall,
der Tod eines geliebten Menschen, ein Brand oder ein Felssturz. Das Zeitalter der Psychotherapie, Geldquelle für unzählige Therapeuten, geht zu Ende und wird zusehends von neuen Technologien abgelöst.
Wir akzeptieren und fühlen mit geöffneten Herzen bei realen Leiden mit.
Ein natürliches Mitleiden mit Mensch,Tier, Pflanze, Baum und der gesamten Natur.
Wir bleiben frei im Feld der Gefühlsdramen und Leidensmythologien.
Nicht Mangel ist unser Ziel, sondern Fülle.
Und dazu dienen die schamanischen Trainings des rechten Denkens.
Schamanische Attribute
In diesem zweiten Seminar wird weiter an schamanischen Attributen gearbeitet, soweit diese von den Teilnehmenden fertiggestellt wurden. Sie werden gereinigt und gesegnet.
Gebete und Gesänge, die es bereits in „Licht aus der Jurte“ gibt und die über viele Jahre entstanden sind,
werden weiterentwickelt und auf zukünftiges lichtvolles Wirken vorbereitet.
Die Entwicklung persönlicher Gebete und Gesänge entwickelt sich aus einem vorurteilslosen Schauen, aus der
Verbundenheit mit der Schöpfung, jenseits der Egokräfte.
Denn jede schamanische Entwicklung bewährt sich erst dort, wo sie dem Menschen, der Natur und der Erde dient.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Spirituelles Heilen Modul I-V
Die Anbindung an das Allein-Gute
Nach einem Reinigungs- und Schutzritual bindet sich jeder Einzelne an die allgegenwärtigen Strahlungen des Allein-Guten an. Zwischen diesem Strahlen und dem Menschen steht nichts, kein Geschöpf und kein Lehrer.
Das Denken ist dem Herzen unterworfen und für Seele und Geist öffnet diese Verbindung eine Strahlungsfülle, die hilfreich für
die kommenden Arbeiten wirken wird.
In diesem Seminar haben die Teilnehmer mit Unterstützung der beiden Schamaninnen jene Kraft zur Verwirklichung entwickelt,
die es möglich macht, in ihre Ahnenfelder einzutreten.
Es ist ihnen bewusst, dass die fundamentale schamanische Arbeit, von der Vision des Guten, des Wortes und des Lichts geleitet wird.
Darin zeigt sich eine besondere Ernsthaftigkeit und Anstrengung, die wir in „Licht aus der Jurte“ im Hier und Jetzt
und im Zukünftigen fordern.
Dann ist Schamanismus kein hohles Spiel mehr, keine persönliche Bereicherung, sondern eine Demutshaltung, die notwendig ist, um mitzuwirken an einer Menschlichkeit, die Herzensqualitäten mit Himmel und Erde wieder verbinden kann.
Der heilige Wald
In diesem 3. Seminar finden sich die Teilnehmer in einem gesunden Waldstück wieder. Mit Ehrfurcht, Respekt und Staunen im Herzen, erfreuen sie sich an den Ernährern aller Wesen, den Bäumen.
Der Boden, auf dem sie sich befinden, ist vollständig aufgeladen und die Bäume stehen wie in einem heiligen Kreis und fördern ihr Vertrauen und ihre Kraft, in einen größeren Kreis einzutreten.
Hoch und mächtig stehen sie da, ihre Wurzeln im Dunklen, ihre Wipfel bis zum Himmel reichend.
Das Abschreiten der Kraftlinien
Langsam, zum Schlag der Trommel erwacht in ihren stillen Herzen jene Kraft, die bislang im Herzen geborgen war.
Und im Strom ihres Heilbegehrens wird ihnen jener Impuls gegeben, die sichtbar werdenden Kraftlinien abzuschreiten, abzufliegen, wobei die Ausrichtung nach oben, unten oder in eine Himmelsrichtung ihnen und ihren begleitenden Lichtwesen überlassen bleibt.
Der Seelenmensch
Jeder Einzelne dieser schamanischen Ausbildung ist zu einem Seelenmenschen geworden, liebevoll und hilfsbereit.
Ihre Sprache, die sich im Gebet und Gesang ausdrückt, ist ihr Hilfsmittel. Ihr Hören und Schauen ist Empfangsstation für
jene Wesen, denen sie auf ihrer Reise, ihrem Flug begegnen.
Männliche und weibliche Schöpfungsmächte, die gemeinsam tanzend begleiten diese Reise zu den Ahnenfeldern.
Dank und Opfergabe
Im Zurückkehren wird allen Wesen, allen Bewohnern des Waldstücks gedankt und vorbereitete Opfergaben ihnen dargebracht.
Es lebe das Licht!
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Der Seelenmensch
In jeder Seele ist ein Gottesfunken beheimatet. Manchmal ist er gut versteckt oder vollkommen verschüttet und führt zu einem Erstarrungs- oder Verhärtungsprozess. In Seelenmenschen wurde dieser Funken entzündet. Das sind jene Menschen, die uns herzlich begegnen und sich ihrer Mitwelt annehmen.
Auf dem Schamanischen Weg in „Licht aus der Jurte“ werden die Teilnehmer dahin geführt, dass die verdunkelten Anteile mit den lichten Anteilen in Balance gebracht werden und aus diesem Seelenfunken ein Licht entsteht, das in alle Anteile und Körper des Menschen hineinstrahlt. Ohne Schnick-Schnak, ohne Künstlichkeit, ohne Drama.
Das Seil als Urbild der Menschheit
Seelenmenschen sind mit dem universell Flüssigen und Luftigen der strömenden Elemente verbunden.
Dem Unbestimmten, Bestimmbaren.
Sie schaffen, erarbeiten sich Zusammenhänge, sowohl im Kreislauf ihres Lebensfeldes, als auch im Gesamtkreislauf
der Menschheit und der Natur.
Gleichzeitig sind sie konfrontiert mit der Vielfalt inneren Strömens, innerer Rhythmen, Schwingungen und Drehungen.
Jeder kann sich vorstellen, wie dieses vielfache innerlich Strömende in lose Fäden aufgelegt wird.
Sind sie einmal sortiert und liegen sichtbar vor den inneren Augen, müssen sie zu einem Seil zusammengedreht werden.
Wobei festgehalten wird, dass auch durch das Flechten des Seils, jeder einzelne Faden von Geisteskraft durchströmt wird.
Schamanen lernen in „Licht aus der Jurte“ mit diesem Seil zu arbeiten.
In ihm werden Schöpfungskräfte gebündelt und können gestaltend wirken.
Der innere Brunnen
Manchmal gibt es Fäden, die durch Schicksalsereignisse tief im inneren Brunnen vergraben liegen.
Schamanische Heilarbeit unterstützt, diese Fäden, die von Seelenwassern durchpulst sind, wiederzufinden.
Manchmal sind die Wasser im Brunnen versiegt, dann gilt es tiefer und tiefer zu graben, bis sie gefunden werden.
Die Seele des Menschen, insbesondere die des Seelenmenschen ist in einem wundervollen Zusammenspiel mit den Wassern,
der schaffenden Geist-Realität verbunden.
Die Wasser der Erde
Dieses Seminar und die vielfältige schamanische Heilarbeit sind mit den Wassern der Erde verknüpft.
Was in den zahlreichen Übungen und Wanderungen in geistige Welten nicht gelöst wurde, bleibt als liegen gebliebene
geistige Frage bei jedem Einzelnen und wird in Heilkreisen und anderen Zusammenkünften weiter behandelt.
Der Mensch fand Jahrtausende lang über sein Verwobensein mit den natürlichen Wassern zu sich selbst.
Das Leben auf der Erde ist in Verbindung mit den Wassern und dem Kosmos und damit auch die Ordnungen auf der Erde
empfindlich gestört.
Aber kann der Mensch die Verbindung zu seinen kosmischen Dimensionen wieder neu entdecken und pflegen?
Es ist ungewiss. Zukünftiger Schamanismus, so wie er in „Licht aus der Jurte“ bereits Realität geworden ist, muss hinhören,
was die Wasser der Erde uns lehren.
Es kann uns lehren, Festgefahrenes, Einseitiges zu lösen, die Beweglichkeit des Denkens zu stärken, und im Seelen- und Geistesraum Schaffendes, Kreatives zu entwickeln, bis hin zu Selbstlosigkeit und Mitgefühl.
Eine Neugeburt wird benötigt. „Geboren aus Wasser und Geist“.
Verantwortung für die Gewässer
Die gesamte Natur – Tiere, Pflanzen und Bäume – verdankt den Wassern ihre Lebenskraft. Sie sind Geburtsstätten allen Lebens.
Wer die Wasser der Erde nicht schützt und bewahrt, wird den Schamanismus der Zukunft nicht mitgestalten können.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Die Schwelle der Unterscheidung
„Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich es aus, kein Gott zu sein“
Mit diesem Zitat von Nietzsche, öffnen wir die Türen zu Seminar V der schamanischen Ausbildung in „Licht aus der Jurte“.
Dieses Seminar führt den Menschen an eine Schwelle, an der Gut und Böse nicht mehr theoretische Begriffe sind, sondern
geistige Wirklichkeiten, deren Unterscheidung gelernt werden muss.
Schlangen- und Drachenkräfte
Ganz real wandern wir von Schlangenkräften zu Drachenkräften, erleben ihre Ursprünge und ihre Wandlungen in den Zeiten. Schlangen hatten in allen Kulturen Bedeutung und wurden als Schönheit und Macht, als starke übersinnliche Wesen erlebt.
Man denke an die Schlange im Paradies, an die Midgardschlange der nordischen Mythologie, an die Uräus Schlange in Ägypten usw.
Im Laufe der Entwicklungen nahmen sie mehr und mehr die Form eines Drachen an, feuerspeiend und bedrohend.
Er verhärtete sich immer mehr und wurde von Todeskräften durchdrungen.
So wurde er auch in unserer Zeit zum Verschlinger des Lichtes und der Seelen.
Eine Notwendigkeit unserer Zeit ist die genaue Kenntnis der Dämonen, ihrer Reiche und ihrer Macht.
Wobei die innere Distanz, der innere Abstand wesentlich zum Begrreifen dieser Kräfte ist.
Den Türvorhang, der über dem Bösen liegt, wird geöffnt mit Vorträgen der beiden Schamaninnen über die Darstellungen dieser Vernichtungskräfte in den Mythologien. Und über die realen, markanten, zerstörerischen Wellen dämonischer Kräfte in der Menschheitsgeschichte. Jedem Teilnehmer wird bewusst, dass diese Widersachermächte, die aus dem Abgrunde aufsteigen, keine Märchengeschichten sind.
Die doppelte Verführung
Mit inneren Dämonen, den Gewitterstürmen und Heimsuchungen, den Schlangenkräften, ist jeder Mensch, der den Weg der Wahrhaftigkeit geht vertraut.
Der zweite Einfluss – jener der hohen satanischen Kräfte, der Drachenkräfte – wird gerne verdrängt – er wird gespürt, aber in seiner schmerzhaften, angsterfüllten Unbegreiflichkeit von der Wahrnehmung ausgeschlossen. Die Angst, sich in einem grauenvollen Wald zu verirren, von wilden Tieren aufgefressen zu werden, rettungslos verloren zu sein, verschließt die Augen der Menschen.
Die Kraft des Guten
In dieser doppelten Beeinflussung von Kräften, die als Hauptmahlzeit lebendige Seelen bevorzugen,
stehen den Schamanen in „Licht aus der Jurte“ jene heiligen Kräfte zur Verfügung die den Drachen besiegen.
Auch der Feuerprinz, der Drachenbesieger ist unser Heilmittel, unsere Medizin, unsere Anbindung.
Brücken des Herzens
Mit allen Herzensqualitätten, die bereits ab dem 1. Modul „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“
trainiert wurden, können wir, in unserer eigenen Mitte ruhend, Brücken bauen.
Ein verlorenes Menschenbild wiederfinden und die Keime des Guten in den Seelen zu stärken.
Damit der Mensch wieder lernen kann, an den Menschen zu glauben. Damit der Mensch den Menschen wieder findet.
Damit der Mensch in den Blüten von Pflanzen und Bäumen, in Tieren, den Wassern und Feuern den Geist der Sonne wiederfindet
Auf diesen Grundlagen wächst jener zukünftige Schamanismus, der in „Licht aus der Jurte“ erarbeitet und gelebt wird.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Hiesiges verweist auf Jenseitiges
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden zu verstehen, warum Opferhandlungen seit Jahrtausenden zu den grundlegenden Ausdrucksformen der Menschheit gehören und weshalb sie auch heute – zumindest in „Licht aus der Jurte“ – ihre Bedeutung bewahrt haben. Jeder Einzelne widmet sich einem Seinsverstehen, einem Ordnungsschema, das sich in Ritual und Kult ausdrückt.
Alles Sichtbare verweist auf eine tiefere Wirklichkeit. Rituale und Kult sind seit jeher Ausdruck dieser Verbindung.
Opfer als Ausdruck der Menschheit
Opferrituale im Heute knüpfen an die Erinnerungsbilder, an die Zeiten des Ursprungs an.
Jedem Einzelnen wird die Unterscheidung von Diesseits und Jenseits mit ihren sphärischen Übergängen neuerlich bewusst.
Die Umarmer der Ahnen entwickelten im Laufe von Jahrtausenden zahlreiche Opferkulte, auch für Naturgeister und Elementarwesen. Ihre Gebete, Gesänge, Formeln, Sprüche und Rituale formten sie zu einer Einheit, in deren unwandelbarer Dauer alles Vollendete aufgehoben wurde.
In unaufhörlicher Erneuerung und Wiederkehr entwickelten sich Opferdarbringungen an geistige Wesen.
Sie sollten Himmelstüren öffnen und Verbindungen zu allen Wesen herstellen, die in Natur und Erde wirken.
So wurden jene Wesen eingeladen, die hilfreich wirkten.
Es fällt leichter, auf Gewesenes zurückzublicken als mitten im Geschehen auf das zu blicken, was ist.
Die gegenwärtige schamanische Arbeit in „Licht aus der Jurte“ ist ebenfalls in Licht gehüllt.
Aber dieses Licht ist ein anderes als das, was auf Gewesenes leuchtet.
Wandel und Beständigkeit
Die Formen wandelten sich, ihr innerer Sinn blieb jedoch erhalten.
Bis heute, stellt die Opferpräsentation eine Verbindung mit den Empfängern der Gaben her.
Treue und Wandel
Wir heiligen die geistigen Überlieferungen, verwehren uns aber nicht dem Wandel, den unsere heutige Zeit einfordert.
Jede Opferhandlung lebt nicht nur vom Vollzug, sondern vom Verständnis ihrer geistigen Herkunft.
Das Wissen der Schamanen in „Licht aus der Jurte“ wird aus anderen Quellen gewonnen als wir gesellschaftlich gewohnt sind.
Nicht aus Berechnung und Messung, sondern sie schöpfen aus geistigen Quellen in einer Zeit, die von göttlicher Gegenwart
beraubt ist.
Sie bringen Wirkendes und Geistiges nach Außen, wobei sie auf ihrem Weisheitsweg den Wissenstraditionen verpflichtet bleiben.
Opfer als lebendige Verbindung
Opferrituale und Opferkulte sind eine Einbindung in das kosmisches Geschehen, wobei geistiges Geschehen nicht den praktischen Vollzug ersetzt.
Opferhandlungen erinnern den Menschen daran, dass er niemals allein handelt.
Naturwesen, Elementarwesen, Ahnen und geistige Helfer gehören zu jener großen Gemeinschaft des Lebens,
in die wir immer bewusst eintreten.
Sorge für das Wohlergehen von Mensch, Tier und der gesamten Natur zu tragen, gehört zu den Grundlagen des zukünftigen Schamanismus, der in „Licht aus der Jurte“ bereits Gestalt angenommen hat und gelebt wird.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die Spirale des ersten Ausbildungsjahres
Wie jede Spirale ihre nächste Windung sucht, so führen die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ und das erste Jahr der schamanischen Ausbildung gemeinsam zur ersten schamanischen Einweihung. Sie ist nicht das Ende des Weges, sondern eine neue Rundung des Herzens.
Der Weg der Teilnehmenden in diesem ersten Ausbildungsjahr entwickelte sich in Spiralbewegungen.
Sie drehten sich in ihrer doppelten Bedeutung: Von innen nach außen und von außen nach innen.
In jeder ihrer Rundungen erschlossen sie sich Wandlung, neue Energiequellen und Lebenskräfte, in denen sich ihr Bewusstsein weiter entfalten konnte.
Einatmend nach innen, hin zur Quelle der Schöpfung, und ausatmend, Gebend nach Außen.
In den Ausbuchtungen der Spiralen wurde gelernt, gelacht und geweint.
Ihr Weg war nicht geradlinig, er war zyklisch und veranlasste den Einzelnen, seinen Weisheitsweg auszufalten und Raum zu gewinnen.
Wie jede Spirale ihre nächste Windung sucht, führt auch der Weg des ersten Ausbildungsjahres zu seiner ersten
schamanischen Einweihung. Sie ist nicht das Ende des Weges, sondern eine neue Rundung des Herzens.
Sie weben Licht in einer Zeit, in der sich Menschen und Gesellschaften in einem fensterlosen Haus einzuschließen versuchen.
Noch trägt jeder Einzelne der Wunsch tiefer in die Geheimnisse der geistigen Welt einzudringen. In der Initiation den Aufstieg ihres Geistes in die Lichtwelten zu stärken und ihre geistige Kraft auf allen Ebenen des Seins überprüfen zu lassen.
Ihre Seele, ihren Geist segensreich mit jenen Wesen zu verbinden, denen sie in Liebe dienen.
Eine Entscheidung, die jeder für sich in seinem Herzen trifft.
Einweihungen vergangener Zeiten
Darstellungen vergangener Einweihungswege aus den Jahrtausenden, deren Prüfungen und Erlebnisse nehmen sich aus wie einem Lichtquell zurückgeworfene Schattenbilder. Sie geben nicht die geistigen Ordnungen der damaligen Einweihungen wieder.
Sie waren in einem unlöslichen inneren Zusammenhang mit einer geistigen Weltordnung und deren Gesetzmäßigkeiten gewebt.
Ihre Strenge und ihr Wissenseinsatz, ihre geistigen und moralischen Herausforderungen kamen aus einem göttlichen Hintergrund,
der heute nicht mehr vollständig erfassbar ist.
Diese Welt des Ursprungs, mit ihrer Weltordnung und Welterkenntnis entsprach dem Entwicklungsstand der damaligen Menschheit.
Die beiden Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ werden in einigen Vorträgen diese schamanischen Einweihungen erläutern.
Die Einweihung unserer Zeit
Jedes Zeitalter hat seine Aufgaben. Menschen, die heute den Weisheitsweg gehen, stehen anderen Aufgaben gegenüber.
Sie brauchen zwar die Kenntnis vergangener Einweihungswege, doch heutige Einweihungen sind nicht so geheim und fordernd
wie damals, als diese Mysterien den mit Strafen belegten Gesetzen des Schweigens unterworfen waren.
Heute braucht es jene Bedingungen, die mit der Freiheit jedes Einzelnen im Einklang sind und auf Zukünftiges ausgerichtet sind.
Leider blicken viele der in diesem Feld Tätigen auf die Vergangenheit zurück, entnehmen der Vergangenheit Vorbilder und machen diese zu ihrem Stil, der gepflegt und weitergeführt wird. Dadurch vernebelt sich der Blick im Hier und Jetzt. Vergangenes wird ständig reproduziert, die großen Aufgaben im Hier und Jetzt bezüglich der Menschen, Tiere und der gesamten Natur hinten angestellt.
Die Rundung des Herzens
Nach der feierlichen Einweihung, die zumeist mitten in der Natur stattfindet ist eine besondere Rundung des Herzens und eine Zugehörigkeit zu Himmel und Erde spürbar. Diese sich in Körper, Seele und Geist verdichtende und kreisende Lichtenergie nimmt jeder mit in sein Leben, wo sie dorthin strömen wird, wo sie gebraucht wird.
Die nächste Welle
Das Ende des ersten Jahres ist wie eine Welle, deren Bewegung sich zurücknimmt und ein Ende findet und doch zugleich – den Ansatz zu einer neuen Anrollung gewinnt.
Wellen rollen ihrer höchsten Größe entgegen, sie sind Kaskaden voll Licht. Sie rollt sich ein, verschwindet nahezu, bis sie sich im nächsten Ausrollen in voller Kraft fortsetzt.
Aus der Spirale entwickelten sich Labyrinthe und Mäander – deren Geheimnisse wir im 2. Ausbildungsjahr mit den Teilnehmern der schamanischen Ausbildung erkunden werden.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Zwischen Eis und Feuer
Im Umkreis des Zukünftigen
Zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres scheint es, als ob Gegenwart und Zukunft aufeinanderprallen würden.
In weiten Teilen des heutigen Schamanismus sind Unsicherheit, Angst und Geld zur Richtschnur geworden und beeinträchtigen den schamanischen Erkenntnisweg. Es ist vielleicht so wie in der Natur. Jeder neue Entwicklungsschritt muss sich in allen denkbaren Beziehungen selbst erproben. Fällt diese Probe negativ aus, dann wird dieser Prozess angehalten.
Der Heilschamanismus in „Licht aus der Jurte“ ist kein Weg, der eine Verbindung zwischen zwei Punkten herstellt.
Er hat weder Anfang noch Ende; er ist im Entwicklungsweg der Menschheit enthalten.
Wir sprechen vom Umkreisbewusstsein, dass etwas Heiliges umgrenzt, umschließt.
Der Kreis ist ein Symbol für die Rundung der Jurte und zugleich ein Symbol der Zeit.
Der magnetische Zug des Weges
Jeder Mensch sucht nach Sinn. Haben offene Menschen diesen Weg gefunden, bewegen sie sich auf ihm vorwärts.
Vielleicht bleiben manche stehen oder verlassen kurzzeitig den Weg.
Er zieht sie auf verschiedene Art und Weise doch immer wieder in den Bann.
Jeder Teilnehmer der Seminare in „Licht aus der Jurte“ möchte die Pforte zum Tor der Weisheit öffnen und Fähigkeiten erlangen, die den Zugang zu höheren Bewusstseinszuständen, öffnen können.
Wie in einem gemeinsamen Quellfluss stehend, wollen alle dem Leben und Weben der Erde, der Bäume und Pflanzenwelt und der dahinter liegenden Geisteswelt dienen.
Durch die weltweiten, zerstörerischen Veränderungen der Natur müssen althergebrachte Rituale und Sichtweisen grundlegend geändert werden.
Die Schamaninnen und Schamanen des zweiten Ausbildungsjahres spüren einen magnetischen Zug, sich mit ihren der Zukunft zugewandten Möglichkeiten und Fähigkeiten weiter auseinanderzusetzen.
Kein ungeduldiger Kurzschluss wird die weitere Seelen-Schulung verhindern.
Schützende und bindende Kraft
Die gerundete Linie des Kreises führt die Teilnehmer im zweiten Ausbildungsjahr in die beginnende Auseinandersetzung mit den äußeren dämonischen Kräften. Die Kreisform der Jurte bezeichnet auch ein Außen, einen konzentrischen Schutzkreis, in dem Vieles neu erarbeitet werden kann.
Damit haben die Schamaninnen und Schamanen eine kraftvolle Möglichkeit, sich mit dem Element der Erde und den himmlischen Kräften zu verbinden und ihre Energie und die der Jurte und des Heilgartens zu verdichten.
Glocken aus Eis und feurige Kugeln
Um tiefer in das Zentrum des Kreises vorzudringen ist es unerlässlich, sich vorerst mit den „alten Dämonien“, die in beinahe allen Mythologien beschrieben wurden, zu beschäftigen.
Dazu geben die beiden Schamaninnen einen Überblick und vertiefen diesen anhand einzelner mythologischer Strömungen.
Glocken aus Eis ziehen den Menschen auch im Heute in eine Richtung, feurige Kugeln in die andere. Das erschafft im Menschen Leiden, die in diesem Seminar in einen größeren Sinnzusammenhang gebracht werden.
Jeder einzelne Teilnehmer wird auf diese schamanische Arbeit individuell vorbereitet und begleitet.
Die Entscheidung zur Freiheit
Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Helferkräfte. Die Schamanen müssen entscheiden. Wollen sie schwimmen oder ertrinken?
Sie haben mit der ersten Einweihung einen Vorschuss auf die Zukunft erhalten.
Haben sie genügend Selbstvertrauen, Mut, klares Denken und Standhaftigkeit, um sich mit Hilfe höherer Geister gegen die totale Unfreiheit zu stellen?
Jeder Teilnehmer lernt in diesem Seminar, mit den sogenannten „alten Dämonen“ zu arbeiten und gegebenenfalls Qualitäten und Fähigkeiten weiter zu stärken.
Damit beginnt die Wegbereitung für das zweite Ausbildungsjahr in „Licht aus der Jurte“ – ein Weg, der weiter in den Kreis und zugleich tiefer in seine Mitte führt.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Der Tod als Wegbegleiter
Der Mensch tut sein Bestes dazu, die Erde unbewohnbar zu machen, und beschwört Katastrophen um Katastrophen herauf.
Was also will der Mensch, dieses sterbliche Wesen?
Will er Superkraft, einen silikonbasierten Körper, Superintelligenz und ewiges Leben? Hat er vergessen, dass er sterblich ist?
Fürchtet er die Leere nach dem Tod oder jene, die kurz vor ihm eintritt?
Der Schamanismus des Internets, spirituelle Schulen und Religionen versprechen, eine Brücke vom Diesseits ins Jenseits zu bauen. Zugleich aber bemerken wir ein Straucheln, das Fehlen einer lebendigen Erfahrung und eine zunehmende Hilflosigkeit.
Der Geist des Materialismus und der Dämonien ging einher mit dem Verlust eines Jenseitsbewusstseins.
Es herrscht das Diesseitsbewusstsein, das in seiner Vielfalt ständig zunimmt.
Was war vor meiner Geburt? Was wird nachher sein? Diese Fragen wurden zunehmend verdrängt oder oberflächlich beantwortet.
Wenn der Tod seine Fremdheit verliert
Schamanen der alten Zeit waren diesen Fragen gegenüber nicht verschlossen. Sie waren durch ihre Erkundungsfahrten in die geistigen Welten zu Spezialisten des Todes und des Jenseits geworden.
Sie sahen ihre Toten gehen, aufgenommen von Nebelschwaden, und konnten ihnen folgen, sie begleiten und führen, bis sie mit liebenden Wesen weitergeführt wurden.
Jenseitskunde
In „Licht aus der Jurte“ wird in der Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ ab dem I. Modul an der Vielgestaltigkeit der geistigen Welt gearbeitet und gelehrt, ohne in seichte Geistgebiete abzugleiten.
Jenseitskunde bedeutet, Fähigkeiten zu entwickeln, um hinter die Schleier der Sinne blicken zu können.
Das ist kein neues Lehrsystem, es ist eines der geistigen Prinzipien in der Jurte.
Vom Nehmen zum Geben
Im zweiten Ausbildungsjahr werden ihre Landkarten vom Leben nach dem Tode erweitert und im Besonderen der Kontakt mit den hilfreichen Wesen des Lichts verstärkt.
Die Reisen zum „Herzen der Welt“ werden wie in eine Kugel aufgenommen und führen letztlich zu einer Umwandlung der inneren Gestalt des Schamanen, der Schamanin.
Damit wird die Grundlage dafür geschaffen, dass sie etwas Wertvolles in die Welt bringen können, ohne egoistischen Genuss und selbstsüchtigen Begierden.
Dem Zentrum des Kreises näher zu kommen, bedeutet auch Prüfung.
Im Kreis sind die Teilnehmenden im Sein. Doch sie erleben immer wieder das Kreuz, ein Stück des Zauns, vielleicht ein Zufallskreuz,
das sie tragen könnte. Eine persönliche Vierheit, vielleicht ein Richtungskreuz, ein Wegkreuz ein Kreuzweg.
In Begleitung der beiden Schamaninnen wird die weitere Seelen-Schulung erarbeitet.
Vielleicht wird dem Sonnenzeichen auch ein bergender Kreis hinzugefügt, in dem weitergearbeitet werden kann.
Nur wenn die Seele die Kraft aufbringt, bereit zum Sterben zu sein, bereit, das Kopfbewusstsein loszulassen, nur dann kann sie bei ihren Geistern heimisch werden. Dann fällt die Schranke zwischen Diesseits und Jenseits.
Welcher Kraft folgt der Mensch?
Auch auf die Begegnung mit dem Phänomen des Bösen in den Geistreichen sind die Teilnehmer vorbereitet.
Sie wissen um die geheimnisvolle Verknüpfung des Bösen und seiner existenziellen Gegebenheiten mit den Geistgebieten,
in denen sie heimisch werden wollen.
Zumeist führt der schamanische Weg nicht direkt in die Sonnensphären, wie uns der Mainstream vermitteln will.
Die Begegnungen mit dem Bösen und dem Lichtvollen, Höchsten sind untrennbar miteinander verbunden.
Eine geistige Auseinandersetzung, die mit geistigen Waffen geführt werden muss.
Welcher Kraft folgt die Schamanin, der Schamane?
Folgen sie der Dumpfheit, einer geistblinden Gesellschaft?
Oder folgen sie dem Zukünftigen, folgen sie der Bejahung, dem Wachstum?
Bleiben sie bei jenem geheimnisvollen Baum, dessen verborgen wirkende Lebenskräfte aufsteigen, dessen Naturkräfte die Schöpfung der Erde durchziehen, der seine Heilskräfte weit streut und ihnen im stillen Raum ihrer Innerlichkeit den Weg in die Himmel weist?
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Was wirkt in mir?
Zwischen Kreuz und Sehnsucht
Selbsterkennen und Selbstverwirklichen gehört zum Wagnis der Freiheit, zum Zukünftigen, zum Werden des Menschen,
zu „Licht aus der Jurte“.
Darauf ausgerichtet sind sowohl die Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ als auch die schamanische Ausbildung.
Die Schamanen im zweiten Ausbildungsjahr arbeiten daran, sich vom Dualismus, von Gut und Böse und sowie von
Diesseits und Jenseits zugunsten des Verbindenden zu lösen.
Und doch müssen sie sich immer wieder wahrhaftig ihrer Selbsterkenntnis stellen und nicht, wie viele Gesellschaften,
am stürmischen Schicksalsmeer orientierungslos dahintreiben.
Die Welt der Schwächen und Unvollkommenheiten gehört zur Menschenwelt und jeder ist in sie hineingeboren.
Der Mensch gleicht dem Kreuz, das Lebenssymbol, ausgespannt zwischen Gebundenheit und Freiheit, Geistigem und Körperlichen, Bewusstem und Unbewusstem. Der Einzelne lebt in spannungsreichen Gegensätzen.
Gerade aus dieser existenziellen Spannung erwächst die Sehnsucht nach Umgestaltung, nach dem, was den Menschen verbindet
und über sich selbst hinausführt.
Gegenüber, durch einen Abgrund getrennt, ragen die Gipfel der Ideale, der Liebe, des Guten und der Vollkommenheit.
Hier leuchtet das dem Kreis eingeschriebene Kreuz, das Sonnensymbol der Liebe, der Hingabe und des Lichts.
Vieles, was in der schamanischen Arbeit relevant ist, wird an diesen Idealen gemessen.
Auch in diesem Seminar wächst das Verständnis dafür, dass diese Ideale auf Erden Herausforderung und Orientierung sind.
Aber die Sehnsucht, diesen Abgrund zu überwinden, ruht, wie bei anderen Menschen auch, in ihrem Herzen.
Die keimfähigen Samen der Sehnsucht wurden den Teilnehmenden ins Herz gelegt.
Sie hoffen auf eine Brücke über den Abgrund oder zumindest auf einen Brückenbauer, der einen gewaltigen Pfeiler bauen kann.
Die Brücke beginnt im Menschen
Doch der Weg über diese Brücke beginnt nicht erst vor dem Abgrund. Er beginnt im Fühlen der Seelenkraft.
Noch wird von den Schamanen in „Licht aus der Jurte“ am vollen Menschsein, am zukünftigen Menschen gearbeitet.
Das innere Bild zeigt einen Acker, wo neben kostbaren Getreiden invasive Pflanzen versuchen, das Feld zu überwuchern.
Sind sie entfernt, dienen sie bestenfalls als Dünger. Dann wird der Blick auch frei für all jene Blumen, die den Acker bereichern.
Selten wird daran gedacht, wie auch die Seelenkräfte mit den Naturreichen zusammenhängen, wie sie uns tragen und nicht wir sie.
Die Natur begleitet dieses Heilsgeschehen nicht nur – sie trägt es mit.
Für die Schamanen im Heilraum der Jurte bedeutet das Reinigung und Läuterung, Veredelung und Verwandlung der Schwächen
und Hindernisse am Weg.
Weitere Kreuzeserfahrungen sind Krankheiten, die an die Schwere und an den Körper fesseln. Schamanen sind davon nicht ausgenommen, auch sie erleben Angst und benötigen die Wandlung zu Neuem. Es wird in diesem Seminar ein besonderes Augenmerk auf die vielen helfenden Kräfte, auch auf diejenigen, die in der Natur zu finden sind, gelegt.
Auch der „Tod als Wegbegleiter“ findet seinen Platz.
Die Bewacher der Brücke
Je näher der Mensch der Brücke kommt, desto deutlicher zeigen sich auch jene Kräfte, welche die Teilnehmer von ihr
fernhalten wollen.
Gemeinsam mit den beiden Schamaninnen wird geprüft, ob die Teilnehmenden kraftvoll genug sind, sich mit den Bewachern der Brücke, die alles in Nebel hüllen wollen, auseinanderzusetzen.
Ist Totes und Verbrauchtes im Seelenraum, dann krallen sie sich diesen Raum und füllen ihn mit ihren Kräften.
So, wie es längst schon Mythologien erzählten, bauen sie Brücken in die Tiefen der Unterwelt und versuchen suggestiv, einzelne dorthin zu geleiten. Ihr naturabgewandtes Dasein zerstört den grün sprießenden Lebensgürtel und verfälscht Ursprüngliches.
Die Teilnehmer wurden bereits in Seminar zwei darauf vorbereitet.
Die Schwelle des Aufwachens
Nicht jeder Übergang gelingt aus eigener Kraft.
Deshalb gehören auch Bitte, Gebet und Gesang um Hilfe zu den Erfahrungen dieses Weges.
Heute müssen wir den rechten Takt gegenüber der geistigen Welt wiederfinden.
Jeder prüft oder wird geprüft, bis die eigene lebendige Mitte wieder stark und fest geworden ist und im Herzen die
mütterliche Urweisheit den Weg zu jenen heil-heiligen Wesen weist, die den Pfeiler der Brücke errichten können.
Dann wird es möglich, ohne abzuwarten und zu klagen, die Hände auszustrecken und am eigenen Weg
den Brückenbauern entgegenzugehen.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Das Werden des Zukünftigen
Wo Zukunft ihre Wurzeln verliert
Die Frage, die sich auch für die Teilnehmer der schamanischen Ausbildung stellt, ist:
Woran erkennen wir, dass das Zukünftige bereits begonnen hat?
Vielen Menschen fehlt die Wegzehrung, die sie auf ihrem Weg in die Zukunft benötigen. Sie erleben sich als Einzelwesen abgesondert, stehen vor einer entgötterten Natur und vor seichten, verwässerten spirituellen und schamanischen Fluchtpunkten.
Böden scheinen eine steinerne Wüste geworden zu sein. Brückenlos und getrennt von der Ganzheit steigen aus dem Inneren Angstschreie empor. Menschen hinter verhärteten Mauern zeigen die Not, in welche die Welt geraten ist.
Damit steht auch die schamanische Arbeit in „Licht aus der Jurte“ vor großen Herausforderungen, die bewältigt werden wollen.
Dem Entschluss treu bleiben
Ein zukunftsweisender Ast am Baume der Menschheit ragt weit in die Heiljurte Wiens hinein.
Zu Beginn, vor mehr als 20 Jahren, als die schamanische Arbeit im Heilzentrum in Wien begann, trieb dieser Baum
kleine Blätter und Knospen.
Es war damals noch nicht klar, welche Blüten und Früchte sich aus ihnen entwickeln würden.
Im Heute lässt sich erkennen, dass die im Herzen eingeschriebene schamanische Arbeit den Atem von etwas Neuem,
Zukünftigen in sich trägt und sich aus den Blüten nährende Früchte bilden.
Auch die Teilnehmer der Schamanenausbildung in „Licht aus der Jurte“ müssen so manches Wegstück ohne Wegzehrung bewältigen.
Wo das Zukünftige zu wachsen beginnt
Im 2. Ausbildungsjahr trennt sich der Schein vom Sein. Zurück zur Schöpfungswurzel oder Seelentod.
Diese Entscheidung vollzieht sich nicht fern der Welt, sondern mitten im täglichen Leben.
Die Teilnehmer müssen im schamanischen Heilzentrum Wien hart daran arbeiten, als freie, selbstständige
und bewusste Kräfte im Erdendasein wirken zu können.
Nur dann ist es ihnen möglich, Zukünftiges zu erkennen und ihre Anker in die Zukunft zu werfen.
Die Teilnehmer geben ihr Bestes, mit Ausdauer und Gründlichkeit in das ihnen Verwandte, in die tief empfundene Brücke zum Kommenden einzutauchen.
Das Versenken in die eigenen, gereinigten Seelenvorgänge bedeutet auch ein von Inspiration getragenes Hellsichtig-Werden
der eigenen Innenwelt.
Diese geistige Sicht auf das eigene Innere fordert alles – manche sehen sich mit 5 Wunden, aus denen heraus sich
die Kreuzesgestalt bildet.
Aus ihr heraus kann sich das höhere Bewusstsein der Zukunft bilden, ähnlich dem Blütenkelch des Baumes im Sonnenstrahl.
Andere Teilnehmer wiederum bewegen sich zuerst einmal heraus aus ihrem schützenden Kreis der alten Anschauungen und konzentrieren ihre Kräfte auf das Ringen des Lichts mit der Finsternis.
Regina Hruska: „Selbsterkenntnis kann bitter schmecken.
Die Frage ist dabei die Akzeptanz des Mülls, des Ungeistes im eigenen Palast.
Der Mensch kann sein Menschsein auch verspielen. Wo das geschieht, entsteht ein Vakuum.
Doch die helfenden Geister der Jurte und die beiden Schamaninnen stehen immer bereit, die Geburtswehen eines
neuen Bewusstseins zu begleiten.“
Wenn das Herz zu tragen beginnt
Zumeist öffnet sich mit dem Sieg des Lichtes die Wurzel des Baumes, in welcher die mitleidende Liebe geborgen war.
Mitlfühlende Klänge füllen hellhörige Ohren und übertönen verführerisch oberflächliches schamanisches Getue.
Trotz aller kosmischen Wirkungskräfte, die in diesem Seminar kontaktiert werden, weiß jeder Einzelne um die Zwiespältigkeit,
die in der Eroberung des eigenen Herzens liegt, und um die herausfordernde Aufgabe,
den Schatz der Seele in anderen Menschen zu wecken.
Wenn Erkenntnis Alltag wird
Erkanntes muss sich im Alltag mit seinen Verlockungen, Scheinwelten und inneren Verliesen bewähren.
Eine der Aufgaben wird es sein, die inneren Hürden zu überwinden und zur Einheit zu führen.
Im alltäglichen Leben muss daran gearbeitet werden und sich erproben, die Sphäre des rechten Denkens und Fühlens,
des Willens und des Mutes zu erreichen, die weit über das Übliche hinausgehen.
Ohne diese kontinuierliche Arbeit können die Heilkräfte und selbstlose Herzenskräfte aus dem Reich der Erkenntnisse nicht manifestiert werden und Schamanen werden zu leblosen Stehfiguren.
Dem Sog widerstehen
Die Offenbarung des Guten bedingt die Konfrontation mit dem Verderben, mit dem Bösen.
Auch diese Auseinandersetzung bleibt den Schamaninnen und Schamanen der Jurte als begleitende Aufgabe.
Das Anwachsen der Gegenmächte, die Angst und Bedrängnis der Menschenseelen zu ignorieren, wäre eine schwere
Verfehlung am Weg.
Dem Sog zu widerstehen und sich von ihm zu befreien, ist eine der Aufgaben des Schamanismus der Zukunft.
Die Zukunft hat begonnen
Am Ende könnte der Baum stehen, der im Nacheinander Blatt, Blüte und Frucht als gleichzeitig Ganzes im Raum steht.
In dieser neuen Natur- und Geistesrealität führen die beiden Schamaninnen die Teilnehmer zu jenen neuen geistigen
Zukunftskräften, die bereits auf der Erde wirken.
Dazu reisen wir in die Weisheit der Vergangenheit, zu den Seelenerweckerinnen und Seelenerweckern und nehmen einige „Werkzeuge“ in Empfang, die uns als neue Hilfsangebote zur Verfügung stehen.
Sie stehen uns im Werden des Zukünftigen und im Schamanismus der Zukunft in „Licht aus der Jurte“ hilfreich zur Seite.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Wo sich die Ströme begegnen
Die Kraft der Sehnsucht
Die Teilnehmer stehen in „Licht aus der Jurte“ in diesem Seminar vor ihrer zweiten Einweihung als Schamaninnen und Schamanen.
Ihr schamanischer Raum, der größer wird, wenn sie ihrer Sehnsucht nach dem Ursprung und ihrer Sehnsucht nach
der Zukunft weiter nachgehen.
Ob sie nun rückwärts, in das Jetzige oder vorwärtsschauen, sie sind immer auf der Suche nach einer
Weltarznei für die erkrankte Schöpfung.
Die großen Bilder der Menschheit
Blicken sie in die Zeiten zurück, finden sie neben den Räumen ihrer Ahnen das Große Weibliche und das Große Männliche. Ursprünglich dargestellt als die Kreisschlange, aus der heraus sich das Mütterliche und Väterliche entwickelte.
Das Große Weibliche, formte sich zu den Großen Göttinnen und Müttern der Welten, der Menschheitsgeschichte.
Der Acker, der Schoß der Erde, der die Samen aufnimmt und zum Wachsen bringt.
Daraus entwickelten sich die Strömungen der Großen Väter, die als Brennpunkte des Menschheitsstrebens wirkten.
All diese kreisenden Entwicklungsräder bergen ein Weisheitswissen, das nicht nur Eigentum des Einzelnen ist.
Es ist in der Seele des Einzelnen eingebettet, wirkt bewusstseinsbildend und stärkend im Hier und Jetzt.
Diese großen Göttinnen nährten die großen Eingeweihten und Götter, als Einheit, als reines Geist-Weibliches.
Die Sehnsucht der Frauen und Männer führt sie zur Sophia, die rein, schützend, wärmend und nährend ihren Strom in das
Hier und Jetzt und weiter in die Zukunft fließen lässt.
Bilder, die den Weg begleiten
Für dieses Seminar haben die beiden Schamaninnen besondere Bilder entwickelt.
Es gibt tausende verschiedene Landschaften, in denen sich die Großen Mütter und Väter bewegten.
Das Heilige war für die Menschen in diesen Landschaftszirkeln leichter erreichbar als für uns heute.
Deshalb kann uns eine strukturierte Darstellung weiterhelfen.
Zum Beispiel ein Tanzschritt, der auf das hinweist, was mit der Erde verbunden ist, was in Himmelshöhen als kosmische Seele
webt und was als heilige Seele erscheint. Oder eine wechselseitige Bezogenheit, die auch für das Zukünftige wesentlich sein wird.
Die beiden Schamaninnen geben in diesem Seminar einen vertieften Einblick in das dynamische Spannungsfeld, in das Wandlungsgeschehen der Göttinnen und Götter in Himmel und Erde.
Die Sehnsucht weist den Weg
Schamaninnen und Schamanen, die in „Licht aus der Jurte“ ausgebildet werden, wissen um den derzeitigen Missbrauch der Lebenskräfte, der vernichtend auf Menschen und Natur wirkt.
Vielen ist auch der Zusammenhang zwischen Mensch und Mitmensch, Lebenden und Toten, Menschen und Göttern,
Gegenwart und Zukunft abhandengekommen.
Die Teilnehmer der schamanischen Ausbildung verbindet das Sehnsuchtsband, zukünftig mit der Großen Mutter, mit dem
Heil-Heiligen, dem Heiland und allen neu wirkenden geistigen Kräften zu wirken.
Im großen Runden der Erde, für Leben, Wachstum und Wandlung zu wirken.
Und im innerlichen Innewerden sich einzusetzen für dasjenige Bewusstsein, das den Menschen wieder zu sich selbst führt
und seine Schicksalsführung wieder dem Lebendigen dienen kann.
Durch ihre Verbundenheit mit der Vergangenheit, mit Himmel und Erde nehmen sie die Herausforderungen des Weges an.
Die Kraft der Sehnsucht
Die Kraft der Sehnsucht führt den Menschen zum Ursprung und weist zugleich in das Zukünftige.
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Einweihung – Sichtbares aus dem Unsichtbaren
Im Atem von etwas Neuem versammeln sich die Schamaninnen und Schamanen in „Licht aus der Jurte“, um sich auf die zweite Einweihung vorzubereiten.
Auf den Pfaden der Wahrhaftigkeit
Die schamanische Einweihung versetzt die Teilnehmer in einen besonderen Seelenzustand. Sie wissen um die unwandelbare Wahrhaftigkeit, die stets ihre Wohnungen und Formen wechselt und doch immer in ihnen und in ihrem Geistbezirk da ist.
Heute sind Körper, Seele und Geist voneinander getrennt, und es brauchte viel schamanische Arbeit, um mühselige Zwischenräume
zu überwinden, sie wieder zu einer inneren Einheit zusammenzufügen und jene Zäune zu durchbrechen, die den Zugang zu den Pfaden der Wahrhaftigkeit versperren.
Innere Knotenpunkte und Umschwünge ließen sie auf Glück ohne Wissen und Weisheit im inneren Werden verzichten.
Durch die Konzentration auf ihre Fähigkeit, auf die höhere Seelenweisheit zu hören und das eigene Leben mit ihr in Übereinstimmung zu bringen, sind sie im eigenen Flussbett angelangt.
Ihre seelische Ernährung kann nur darin bestehen, in die Ruhe des inneren Reichtums und Friedens zu reisen und heilsame Entwicklungen auf der Erde zu fördern.
Die Freiheit auf den Wänden des Herzens
Diese innere Gewissheit schrieb die Freiheit auf die Wände ihres Herzens.
Diese Einweihung steht für das Licht und gegen die inneren Versiegelungen.
Dadurch können sie fähig werden, in die Zukunft zu schauen, um Wegbereiter für das im Verborgenen liegende Zukünftige zu werden.
Manches Wissen entsteht erst dort, wo die Hände arbeiten und der Mensch Verantwortung übernimmt.
Wenn sie diese Einweihung durchlaufen, wächst ihre Verpflichtung zum Dienst an Erde und Menschheit.
In das Innere des eigenen Selbst
Diese Verantwortung kann nur getragen werden, wenn die Einweihung zugleich zu einer weiteren Vertiefung des eigenen Selbst führt.
Das sind sehr hohe Ansprüche, die in „Licht aus der Jurte“ an zukünftige Schamaninnen und Schamanen gestellt werden.
Aber die gesamte Ausbildung, beginnend mit „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ und weiterführend in der
schamanischen Ausbildung, hat jene Sinne der schlafenden Seelen erweckt, die Wege in die jenseitige Welt öffnen können.
Das gelingt durch die Beharrlichkeit, einen Schleier nach dem anderen von den inneren Strukturen zu heben, um in das Innere des eigenen Selbst zu gelangen.
Von dort kann der Weg in die Tiefen der Erde und in die Höhen des Himmels führen.
Das Kaleidoskop des Selbst ist mannigfaltig, und es braucht klares Denken, das Feuer des Willens und so manches Opfer,
das dafür zu bringen ist.
Im Zauberspiegel vergangener Einweihungen
Wie in Zauberspiegeln sehen sie in den Einweihungen der Vergangenheiten jene Gaben der Hellsicht, die entweder vererbt oder durch Mysterienschulungen mit klaren Gedanken durchdrungen wurden.
Auch deshalb finden sich in allen Mythologien ähnliche Bilder.
Die Regenbogenbrücke
Zum Beispiel das Bild des Regenbogens, der geistiges Licht mit den Elementen der Erde verbindet.
Diese Regenbogenbrücke gibt es auch noch in unserer von Wirrnissen und Elend geprägten Zeit.
Seelen können über diese Brücke noch immer in die lichten Reiche der göttlichen Geister eintreten, in denen die milden Heilande
der Menschheit weilen.
In eigener Verantwortung, aber in Freiheit für ihre Art des Wirkens am Acker der Welt, sollen Segen, Kraft und Liebe sie durch diese schamanische Einweihung und darüber hinaus begleiten.
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Fester Halt und formende Kraft
Zu Beginn des dritten Ausbildungsjahres steht für das schamanische Wirkungsjahr fest: „Kein Weiter so“.
Feuergefährten stehen den Frostgeistern gegenüber. Die Frostgeister sind dabei, mit selbstmörderischen Schwertern das Leben
auf der Erde auszulöschen.
Das Wachstumsdenken hat sich von selbst aufgehoben. Die Wasser der Erde, die noch intakten Ökosysteme, die Kriege um Rohstoffe und vieles mehr zeigen, dass sich die Erde auf einem Crash-Kurs befindet.
Vom Weisheitsweg zum Tatenweg
Alle Tarnfassaden des eigenen Könnens und Vermögens haben ihre Gültigkeit verloren. Die Schamaninnen und Schamanen sind seit Beginn der schamanischen Ausbildung, seit dem ersten Modul „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ Schritt für Schritt ihrem persönlichen Weisheitsweg gefolgt.
In ihrem Bewusstsein verankert ist, dass es Hüter und Hüterinnen von Menschenwert, Menschenliebe und Menschenwürde braucht.
Real geworden ist, dass die Naturreiche ein „Erden Martyrium“ erleben und die Kräfte des Umkreisens von ersterbenden Landstrichen den Geist binden.
Das Zukünftige steht dem Akut-Heutigen gegenüber.
Wollen Schamaninnen und Schamanen zu Mitbauern der Zukunft werden, haben sie in diesem dritten Ausbildungsjahr die Aufgabe, ein bewusstes Schöpfertum zu entwickeln, das wir in „Licht aus der Jurte“ den Tatenweg nennen.
Zukünftiges zu erkennen reicht nicht. Es braucht die Rüstung des Mutes und der Entschlossenheit, um Erkanntes in
„Licht aus der Jurte“ zum Ausdruck zu bringen und für den eigenen Tatenweg konsequent nutzbar zu machen.
Keine einfache Aufgabe – aber für Schamaninnen und Schamanen in dieser schamanischen Ausbildung machbar.
Die schamanische Ausbildung folgt im Inneren wie im Äußeren dem Zukunft-Schaffenden.
Dem Zukunft-Schaffenden folgen
Die Nährstoffe der Seele fließen ein in ein neues Verhältnis vom Selbst zur Welt, von Erde und Kosmos, von Mensch zur Menschheit von Ungeborenen zu Geborenen.
Danach richtet sich in diesem Seminar die Vielzahl der schamanischen Arbeiten, die eindrucksvolle Kräfte freisetzen und überraschende Möglichkeiten freilegen können.
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Nebenbuhler und dienende Geister
In den mythologischen Lehren der Weltschöpfungen gab es eine Einheit, aus der heraus sich zwei Urwesen entwickelten.
Der lichte Sonnengeist und der böse Geist. Daneben fanden sich zahlreiche Götter, die entweder dem Licht oder der Finsternis dienten.
Die beiden Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ führen durch die Wahrbilder unterschiedlicher Mythologien und die Teilnehmenden in die heutige Polarität des Guten und des Bösen.
Der Mensch ist bis heute unterschiedlichsten Strömungen des Bösen ausgesetzt:
den Geistern der Lüge und ihren Fesselungen an todverbundene Kräfte, die Vernichtungsrhythmen gegen alles Lebendige beherrschen.
Schamanen müssen wissen, wo jene Tore liegen, durch die kosmischer Hass zum Menschen und in die Naturreiche gelangt, den Geist blind macht und sich verfestigt. Auch Mythologien erzählen auch von Sehern und Eingeweihten, welche die Widersacher und ihre Wirkungen auf Erde und Mensch erkannten.
Leere Geister und ihre Wirkungen
Heute ist es notwendig, sich Klarheit über die Widergeister zu erarbeiten und sich gleichzeitig mit der bergenden, elementaren Kraft der geistigen Welt verbinden. Viele schamanische Trainings hatten bis zu diesem Seminar das Ziel, fest gegründet am Weisheitsweg die Wirkung der breit ausgestreuten Gifte zu erkennen.
Zu erkennen sind die schöpferischen Zerstörer, die mit dürren Fingern nach der Hoffnung greifen, deren handgreifliche Lügen den Transhumanismus propagieren und das ewige Leben in ihre Maschinen einfangen wollen, deren Parasitismus sich in der Wirtschaft
und in der Zerstörung der Naturreiche niederschlägt.
Freiheit und Helligkeit – die Einheit im Wirken
Es braucht im Menschen jene Räume, die lebendige, kosmische Gedanken aufnehmen und über ihre Herzdenken in die Welt bringen. Diese Verbindung, dieses Ineinanderspiel von Weisheits- und Tatenweg als eine Einheit kann eine Möglichkeit zur Überwindung des Bösen werden.
Zumindest im eigenen Lebensraum, der weit in die Mitwelt ausstrahlt und das Zukunft–Notwendige manifestieren kann.
Ebenso die Zufluchtnahme zu heilen Orten und zu jenen göttlichen Wesen, jenen starken Helfern, die im Innen wie im Außen jedem Einzelnen zur Seite stehen.
Die Brücke jenseits der Dunkelheit
Es ist wie ein Aufstieg auf einen Berg, der in Schritten geschieht.
Die Spitze des Berges ist so breit wie die Gerechtigkeit der Seele, und das Licht vertreibt die Dunkelheit.
Mit „Glück“ erscheint der Seele dort eine Brücke.
Auf dieser wird sie gereinigt und ein sanfter Wind trägt sie zu dem ihr angemessenen Platz, ehe sie wieder zurückkehrt.
Sie kehrt zurück, um in Allmutter Natur wieder Futterpflanzen wachsen zu lassen und die totgetrampelte Hoffnung
zu neuem Leben zu erwecken.
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Schicksalsverknüpfung
In der Natur walten hohe Engelsmächte. Entgegen den Kurzschlüssen, die aus einem persönlichen Heilstreben kommen,
ist es für die Schamaninnen und Schamanen in „Licht aus der Jurte“ bedeutsam, sich für und mit der Natur aufzuschwingen,
Heilsames zu manifestieren.
Um dieses Bewusstsein mit Wachheit zu erfüllen, ist die Verbindung mit dem Weisheitsweg von zentraler Bedeutung.
Deshalb wird in diesem Seminar die tiefsinnige Arbeit der Seelenwanderung zum Thema.
Würdige Wege
Sie ist wie ein Gang durch endlose, besondere Schicksalsräume in Vergangenheit und Zukunft.
Wir erleben in der esoterischen und schamanischen Öffentlichkeit, wie sich beim Thema „Karma“ Licht mit Finsternis mischt
und viele Dissonanzen und Verkürzungen in die Irre führen.
Die fortgeschrittenen Schamaninnen und Schamanen in „Licht aus der Jurte“ erleben in diesem Seminar der
schamanischen Ausbildung ein Ringen um Geist-Erkenntnis bezüglich ihrer Vergangenheitsschicksale, und daraus folgend,
die weitere Vorbereitung auf ihr eigenes Schicksal.
Wandernder Geist und Ahnenkult
Regina Hruska: „Ich stelle folgende Überlegung, die den traditionellen Schamanismus betrifft, in den Raum:
Wenn ich heute zugleich ich selbst bin – und mein Ahn.
Diese Frage stelle ich nicht nur in diesem Seminar zur Diskussion und möchte sie hier auch nicht beantworten.“
Durch die Ströme der Anschauungs- und Denkungsarten der Wiederverkörperungslehren im Buddhismus, Christentum, Philosophie und Literatur führen die beiden Schamaninnen.
Die Farben der Seele
In der Natur ist der lebendige Formenwandel in ihrem Reichtum sichtbar und wirksam, so wie sich in jedem Menschen die Idee der Wiederverkörperung entfalten kann.
Im Menschen braucht es das Gewissen. Das bedeutet Bewusstheit, Wachheit und ein Wissen, das nicht nur menschlich, nicht nur das Eigentum des wissenden Menschen ist.
Ist dieses Gewissen entwickelt, könnte es sein, dass der Mensch mit einem Höheren mitwissen kann.
Und zukünftig, wird dieses Gewissen, dass sich uns als Knospe darstellt, aufblühen, und wir fragen uns heute schon,
was das für eine Blume sein wird.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Der Biss in den Apfel
Mit dem Biss von der verbotenen Frucht im Paradiesesgarten begann die Zuwendung des Menschen zur Erde.
Der Apfel, vielleicht ein Bild für die Erde.
Erst sehr langsam begann die Erinnerung an das Geistige zu verglimmen. Der Mensch verlor seine Anbindung an
die Himmlischen und war den Widersachern ausgeliefert.
Der Mensch wurde zu einem Doppelwesen. In seinen Entwicklungen wurde er untrennbar mit den lebensfeindlichen Kräften verbunden.
In „Licht aus der Jurte“ wird seit Beginn der Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ an der Überwindung der inneren Dämonen und an der Heilung der Wunden gearbeitet, welche diese hinterlassen. In der schamanischen Ausbildung wurden
die Bücher zu den Welten hinter den Vorhängen aufgeschlagen.
Steinblöcke und Zukunftsmut
Stellen Sie sich einen Steinbruch mit vielen herausgehauenen Blöcken vor.
Was soll aus ihnen werden? Was sollen sie einmal darstellen? Obliegt das nicht den schöpferischen Bereichen im Menschen?
Der Mensch ist ein großartiger Entwurf, der ein Leben lang mit dem eigenen Werden beschäftigt ist.
Dieser Tatbestand macht seine Freiheit und seinen Zukunftsmut aus.
Die widerstrebende Kraft
In diesem Seminar der schamanischen Ausbildung ist das Gute, das Edle im Menschen vorrangig.
Woher bekommt der Mensch seine Impulse, sich mit den heilenden Kräften des Guten wieder zu verbinden?
Welche höheren Möglichkeiten der Einsicht und Willensstärke braucht es, um in Freiheit und Verantwortung Entscheidungen für das eigene Handeln zu übernehmen?
Im Märchen entwickelt sich das Gute am Bösen und bewirkt Wandlung durch mutvolles Tun.
Es kennt aber auch das Zu-Böse, auf das sich der Mensch nicht einlassen darf.
Die Waffenrüstung des Geistes
In „Licht aus der Jurte“ werden die Teilnehmer für sich jene zuverlässigen inneren Weggenossen erwecken, die in schwierigen und bedrängenden Zeiten ein Gutes neu hervorbringen, aber auch in tiefstem Dunkel ihre Wandlungskräfte nicht verlieren.
Es ist anzunehmen, dass weitere Krisen mit der Zukunft verbunden sind.
Die Steigerung des Bösen wird da sein – aber daran wird sich auch das Gute steigern, vielleicht bis hin zur Überwindung des Bösen.
Jede Zukunftsaussicht, auch im Persönlichen, hängt von der Weiterentwicklung des Menschen ab.
Der Zukunftsweg kann zu einer inneren Synthese aller polarischen Kräfte führen.
Wäre der Mensch in seiner Entwicklung am Ende, gäbe es keine Zukunft.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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