Spirituelles Heilen

Terminübersicht

Spirituelles Heilen:
Modul I-VI

 

Einzelgespräche vor Ausbildungsbeginn im Oktober 2026 nach Terminvereinbarung jederzeit möglich
          

Fundament (Modul I)
17.10. 2026 - 10:00 - 18:00h
18.10. 2026 10:00 - 18:00h

Bausteine (Modul II)
21.11. 2026 -  10:00 - 18:00h
22.11.2026 -  10:00 - 18:00h

Grundfesten (Modul III)
05.12. 2026 - 10:00 - 18:00h            
06.12. 2026 - 10:00 - 18:00h

Fenster (Modul IV)
16.01.2027 - 10:00 - 18:00h

17.01. 2027 - 10:00 - 18:00h

Stockwerk (Modul V)
13.02. 2027 - 10:00 - 18:00h
 

14.02. 2027 - 10:00 - 18:00h

Dachstuhl (Modul VI)
13.03. 2027 - 10:00 - 18:00h
             

14.03. 2027 - 10:00 - 18:00h

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nach Anmeldung möglich 
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Spirituelles Heilen Modul I-V

Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“

Ausbildungsbeginn: 17. und 18. Oktober 2026

 Bitte melden sie sich zu persönlichen Informationsgesprächen an.
Diese haben sich bewährt und wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Terminvereinbarung:
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Heilung beginnt mit dem Menschen

Die Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ in VI Modulen gibt grundlegende Einblicke
in die Wunder menschlicher Existenz.

Unsere Lebensspanne auf der Erde ist kurz. Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Lebensenergie mit Sorgen, Ängsten, Krankheit oder Orientierungslosigkeit. Heilungswege können helfen, diese Lebenszeit bewusster, gesünder und erfüllter zu gestalten. Deshalb versteht sich die Ausbildung nicht nur als Vermittlung von Wissen, sondern als Weg zu einer tieferen Begegnung mit sich selbst und dem Leben.

Erkenntniswege in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ sind eingebettet in das Leben, in den Alltag des Menschen und in die Jahres- und Lebenszyklen.

Heilarbeit hat seine Wurzeln in den unterschiedlichsten Kulturen der Jahrtausende, deren Hintergründe in jedem der VI Module soweit wie möglich beleuchtet werden. Hinzufügen möchten wir, dass alles, was lebt und nicht lebt Heilung erfahren kann.

In dieser Ausbildung wird eine reale, umfassende und vollständige Interaktion zwischen Heilern und Teilnehmenden im gesamten Prozess einer Heilung erlern- und erfahrbar. Heilungssituationen sind niemals vollständig und abgrenzbar, sie sind erlernbare Interaktionen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die VI Module.

Die Ausbildung zeigt einen breiten Ausschnitt von Heilwissen, in das auch schamanische Heilelemente hineinfließen.
Ein breiter Raum von Selbstheilungskräften bis hin zu kollektiven Heilungen und Heilritualen wird eröffnet.

Spirituelle Heilung ist wesentlich älter als moderne Heilkonzepte. In ihr verbinden sich Erfahrungen vieler Kulturen, das Wissen von Heilerinnen und Heilern vergangener Zeiten sowie die Verbundenheit mit Vorfahren und Ahnen.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden dort aufgenommen, wo sie den Heilungsprozess sinnvoll ergänzen.

Es geht uns nicht darum zu werten und zu messen, das wäre die linear-kausale Denkungsart.
In der Zeit des Wandels geschieht Heilung im Hier und Jetzt.

In jedem Seminar wird der Entwicklungsweg und das erreichte Heilungsziel reflektiert – ebenso alles, was in der Heilungspraxis heilungswirksam und unwirksam gewesen ist.

Heilungsarbeit steht gegen Angst, Panik und Lähmung. Sie stärkt Mut, Selbstvertrauen und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Heilung geschieht nicht losgelöst vom Leben, sondern zeigt sich darin, wie Menschen Herausforderungen begegnen, Verantwortung übernehmen und ihr Leben gestalten.

Der Weisheitsweg des Heilens

Die Heilungsarbeit, die seit vielen Jahren in „Licht aus der Jurte“ gelebt wird, macht die Komplexität und Vielschichtigkeit jedem Einzelnen bewusst. Viele verschiedene Wege – mythologische, heilerische, schamanische – erfordern teilnehmende Aufmerksamkeit, Beobachtungen der Prozesse und der vielfältigen Demonstrationen.
Sichtbar, hör- und spürbar ist diese Ausbildung mit dem Heilungsziel, ein glücklicheres Leben für sich selbst,
die Mitmenschen und die Mitwelt zu manifestieren.

Die Heilpraktiken sind konkret und umfassend. Unwesentlich dabei ist, ob ein Unheil oder Verletzungen in der Vergangenheit geschehen sind oder erst in Zukunft möglich werden.

Heilen heißt Zusammenhänge erkennen

Transformationsprozesse fordern den ganzen Menschen. Sie sind kein Selbstbedienungsladen und kein Weg der Bequemlichkeit. Heilung verlangt Aufmerksamkeit, Mitgefühl, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich den eigenen Grenzen ebenso zuzuwenden wie den verborgenen Möglichkeiten.

Wir öffnen uns nicht nur für die Nöte und Bedürfnisse anderer Menschen, sondern lernen ebenso, ihre Fähigkeiten, Begabungen
und Entwicklungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Dadurch entstehen neue Sichtweisen auf den Menschen und auf das Leben selbst.

Diese Ausbildung kann eine zusätzliche Quelle der Inspiration für Einzelne sein. Sie hat eine klare Grenzziehung, das heißt Unterscheidung von allem, was im Mainstream angeboten wird.

Mut statt Angst – Heilarbeit im Wandel der Zeit

Heilarbeit führt aus Angst, Lähmung und Hoffnungslosigkeit zu verantwortlichem Handeln. Sie stärkt Mitgefühl, Kreativität, Gesundheit, Zukunftsvertrauen und die Verbindung zur Natur.
So wird Heilung zu einer besonderen Erfahrung, die den Menschen befähigt, dem Leben bewusster zu dienen.

Es lebe das Licht!

Regina Hruska     Stephanie König     Kontakt     

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EINTRITT FREI

Spirituelles Heilen Modul I-V

Heilung beginnt mit dem Menschen

Die Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ in VI Modulen gibt grundlegende Einblicke
in die Wunder menschlicher Existenz.

  • Erlernen von Grunddynamiken der Heilung mit detaillierten, klaren Zielsetzungen unter Berücksichtigung situativer Faktoren.
  • Einzelne Vorbereitungsschritte für Heilerin und Heiler, die über die Zeiten in Vergessenheit geraten sind und in „Licht aus der Jurte“ wieder ins Bewusstsein gehoben wurden.
  • Rituelle Darstellung und Übung besonderer, variabler Schutzpraktiken aus alten Einweihungen, Grundmuster von Anbindungen an Himmel und Erde und an Orte der Kraft.
  • Übungen zur Öffnung von Raum, Zeit und Sein. Beginn einer Geisterfahrung, die bei ständigem Training zu einer
    Geistschau führen kann.
  • Grundgesetze des Heilens, nicht als leere Worte, sondern als Trainingsmöglichkeit.

Mit dem Erlernen präziser Heilungsweisen wird der Raum geschaffen, der nicht nur für Heilerin und Heiler, sondern auch für die Unterstützung von Menschen unerlässlich ist.

Heilungswege

Wenn Heiler über ihre Heilungswege berichten, greifen sie oft auf ihren Berufungsmythos und auf jene Werte zurück, die sie tragen. Doch das allein wäre zu wenig, würden sie nicht mit gutem Willen, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein arbeiten.

In „Licht aus der Jurte“ sind Selbsterkennen und Selbstverwirklichung ein Weg in die individuelle Freiheit. Dazu braucht es Mut.
Nicht nur der persönliche Lebensweg mit all seinen Herausforderungen verlangt Mut – ganz besonders braucht es im
schamanischen Heilen den Mut, der alles durchdringt.
Jeder Beginn verlangt Mut. Wer den Weg zu sich selbst betritt, begegnet nicht nur seinen Fähigkeiten, sondern auch seinen Grenzen. Gerade darin liegt der erste Schritt einer tiefgreifenden Heilung.

Enge Verwandte des Mutes sind der Wille, das klare Denken und das Mitgefühl. Hintergründe zu diesen Herzensqualitäten und praktische Übungen erleben die Teilnehmenden in jedem Seminar.

Geistgeburt

In zahlreichen östlichen und westlichen Mythologien wird uns berichtet, wie geistige Meister auf der Erde inkarnierten. Die reinigende und heilende Kraft einer Geistgeburt war unbestritten.
Eine Besonderheit in „Licht aus der Jurte“ ist es, diesen Ahnen die Ehrerbietung zu erweisen, ohne die Bedeutung der eigenen Geistgeburt kleinzureden.

Aus der Geistwelt in die Menschenwelt zu kommen und in dieser Erdankunft Menschen und Erde erneut kennenzulernen, ist für jeden Einzelnen eine Herausforderung gewesen. Kraftströme und Leitungswege, mitgebrachte Vorhaben und Defizite aus den geistigen Welten sind zumeist vergessen.
Was also wurde vom Einzelnen heruntergetragen, was liegen gelassen? Eine erneute Wiederverbindung erschafft ein wohlausgewogenes, harmonisiertes Lebensfeld.

Die Fragen nach der eigenen Berufung, nach den mitgebrachten Fähigkeiten und nach dem persönlichen Auftrag begleiten viele Menschen ein Leben lang. Die Ausbildung eröffnet einen geschützten Raum, in dem diese Fragen bewusst gestellt und Schritt für Schritt vertieft werden können.
Im Schamanenzentrum Wien arbeiten wir mit keiner „Power Methode“. Auch dieses Tor zur geistigen Welt öffnen wir am Weisheitsweg, der liebevolle Kraft und Weisheit in sich birgt.

Vom Ego zum Selbst

Wach, offen und bewusst im persönlichen Lebensfeld zu sein, ist eine Herausforderung. Und man muss nicht gleich hellsichtig sein, um die Stolpersteine oder selbstgefälligen Motive am eigenen Weg und in der Umwelt zu erkennen.
Fragen, warum der Mensch Probleme braucht, fügen sich in die geistigen Sichtweisen dieses Moduls ein.
Einfache, starke, zielführende Übungen führen direkt in die Herzkraft, in das Licht, das im Menschen leuchtet.

Viele Übungen dieses Moduls werden durch Erfahrungen im Heilgarten begleitet. Bäume, Heilpflanzen, Wasser, Erde und die natürlichen Jahreszyklen erinnern daran, dass Heilung nicht vom Leben getrennt ist. Die Natur wird so zur Lehrerin, zur Begleiterin und zum Spiegel innerer Entwicklungsprozesse.

Wer den Weg vom Ego zum Selbst beschreitet, entwickelt nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch innere Klarheit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens mit größerer Gelassenheit
und schöpferischer Kraft zu begegnen.

Die Reise beginnt. Jedes der folgenden Module baut auf dem vorhergehenden auf und erweitert Schritt für Schritt den Weisheitsweg, den Tatenweg und die Möglichkeiten spirituellen Heilens.

Im Verlauf der sechs Module wird für jeden Einzelnen immer deutlicher, welcher Weg der eigene ist. Für manche führt er zu einem vertieften Heilungsweg, für andere eröffnet sich die Möglichkeit einer schamanischen Ausbildung.
Die Entscheidung wächst aus Erfahrung, Reife und innerer Berufung.

Die Welt braucht Menschen, die heilen. Und sie braucht Schamaninnen und Schamanen, die ihre Fähigkeiten mit Weisheit, Mitgefühl und Verantwortung zum Wohl des Lebens einsetzen.

Regina Hruska    Stephanie König    Kontakt  

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Energieausgleich: € 400.-

Spirituelles Heilen Modul I-V

Heilung verlangt Unterscheidung

Auf diesem Wegstück der Reise, in diesem Seminar finden wir den Schwerpunkt unserer Arbeit in der Beschäftigung mit invasiven Energien. Voranstellen möchten wir, dass es um Wahrhaftigkeit und um die Balance zwischen hellen und dunklen Kräften, die in und um den Menschen wirken, geht.

Manche inneren Dämonen, denen der Mensch auf seinem Weg der Selbsterkenntnis begegnet, fordern eine lebenslange Auseinandersetzung. Der Mensch kann sich glücklich schätzen, wenn er durch Heilarbeit und Läuterung in Frieden sterben kann.

Dämonien binden die Liebe im Menschen, deshalb arbeiten wir in allen Seminaren, auch in der schamanischen Ausbildung, mit ihnen. Werden sie erlöst, befreit, dann kann die Liebe frei fließen und Heilung geschieht.

Fremdes erkennen – Eigenes bewahren

Äußere Dämonen bilden sehr oft ein dunkles Geflecht und einzelne Stränge müssen sorgsam sortiert und benannt werden.
Es ist recht einfach. Von Geburt an ist der Mensch von zahlreichen Energien umgeben, die nicht alle heilsam wirken.
Manche Menschen kommen mit einem großen Sack negativer Energien, die sie im Laufe ihres Lebens aufgenommen haben,
in „Licht aus der Jurte“. In diesem Seminar lernt jeder Einzelne diese, mit Hilfe der heilenden Wesen aus Licht und Schönheit dorthin zurückzugeben, woher sie gekommen sind oder sie anderwertig zu erlösen.

Die Beschäftigung mit dunklen Kräften verlangt weder Furcht noch Faszination. Sie verlangt Unterscheidungsvermögen, Verantwortung und einen klaren inneren Standpunkt. Die Begegnung mit dunklen Kräften dient niemals der Sensation oder Machtausübung, sondern ausschließlich dem Schutz, der Heilung und der Wiederherstellung innerer Ordnung.

Was gehört wirklich zu mir?

Diese Frage begleitet den Menschen ein Leben lang und wird zu einem Schlüssel jeder tiefen Heilungsarbeit.

Dieses Seminar intensiviert Heilungsabläufe und Heilbehandlungen, in denen Kopf und Herz miteinander wirken.

Grundlagen zur Selbstanalyse und Heilübungen für selbstständiges heilendes Arbeiten werden gegeben.

Ebenso selbstwirksame Gebete, Schöpfungsworte zur individuellen Reinigung, die zu einem hilfreichen persönlichen Wachsen führen. Es liegt in der Selbstverantwortung jedes Einzelnen, diese über eine längere Zeitspanne zu praktizieren.

Das Seminar wird bereichert durch eine Symbolarbeit, die von einem herausragenden Eingeweihten einst dem Abendlande geschenkt wurde. Über diesen hohen Symbolgehalt entwickeln die Teilnehmer eine besondere Schutzpraktik, mit der es möglich sein wird, auch die Mitwelt einzubinden.

Ein wesentlicher Schritt wird die Öffnung der geistigen Welten sein, die wir spätestens nach unserem Tode betreten werden. Arbeiten in diesen Räumen werden für jeden erfahrbar.

Im Klima des Schutzes und des Vertrauens von „Licht aus der Jurte“ wird ein neuer Heilungsbereich geöffnet.

Es wird jedem Teilnehmenden möglich sein, dunkle Energien, die nicht die seinen sind, loszulassen und gegebenenfalls zu vertreiben.

Vom Selbst zur Verantwortung

Beide Schamaninnen, Regina Hruska und Stephanie König, werden in Vortrag und Praxis dieses große Bedeutungsfeld, den Tummelplatz alter und neuer Dämonien, für alle Anwesenden beleuchten.
Die Arbeiten in diesem Feld erfolgen unter dem geöffneten Himmelstor.
Es werden Bezüge hergestellt, die jenseits von Raum, Zeit und Ort liegen.
Damit werden auch Dimensionen der Zukunft durch das Erlernen von Heilwerkzeugen, die Lebenswerkzeuge sind, möglich.

Seelisches Erwachen in einer Zeit des Wandels

In traditionellen Gesellschaften war die Arbeit mit dem Bösen und den Dämonien eingebettet und verankert in den
Alltagserfahrungen der Menschen.
Oder man denke an all die Trugbilder in den vergangenen Weltkriegen. Auch die heutigen Kriege verlangen ein seelisches Erwachen.
Der Mensch muss sich in erster Linie damit beschäftigen, was an und mit seelischer Verarmung im Heute geschieht.

Integrer Schamanismus handelt verantwortungsvoll

Die unterschiedlichsten Theorien und Spekulationen, warum es dem Menschen schlecht geht, kursieren in gewissen Szenen. Sogenannte Schamanen und Scharlatane verlangen sehr viel Geld, um den Menschen von Magie oder Dämonie zu befreien oder ihre Seelen, die sie angeblich verloren haben, zurückzuholen.

Integrer Schamanismus arbeitet anders. Wir wissen um sämtliche lebensfeindlichen Dämonien und haben unsere hilfreichen Werkzeuge entwickelt. Aber Betrug und Nichtkönnen wäre eine schwere Verfehlung am Weisheitsweg und am Tatenweg und hätte negative oder keine Heilwirkung für die Teilnehmenden.
In „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wurde nach jahrelanger Forschung und intensivem Training Heilarbeit in den dunklen Feldern des Menschen und der Welt möglich.

Die Augen des Geistes öffnen

In der eigenen Größe ein Repräsentant von Himmel und Erde zu sein, schafft Raum für das Wir-Gefühl und stärkt die Verbindung zu allem Lebendigen. Der Hebel zur Überwindung von Dunkelheiten ist, die Augen des Geistes zu öffnen.
Diesen Weg schlagen wir in diesem Seminar, auf dieser Reise, ohne Phrasen ein.

Regina Hruska: „Es ist ein wenig so wie der Umgang mit Giftpflanzen. Kenne ich sie nicht und gehe unwissend und achtlos mit ihnen um, kann das schnell in einer Katastrophe enden. Auch das Gift ist eine Gabe der Natur. Es gibt die starken, lebensgefährlichen Giftpflanzen, die an die Todesschwelle führen.
Es steht immer der gesunde Weg diesen Todeskräften, die zu einer Geistleere führen, entgegen.
Starke wie schwache Giftpflanzen dienten Jahrhunderte lang, bis ins Heute als Heilmittel.“

Der Weg durch dieses Modul führt nicht in die Dunkelheit, sondern aus ihr heraus. Er stärkt Unterscheidungsvermögen, innere Freiheit und die Fähigkeit, dem Leben mit Klarheit, Mut und Mitgefühl zu begegnen

Regina Hruska     Stephanie König     Kontakt 

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Energieausgleich: € 400.-

Spirituelles Heilen Modul I-V

Das Herz als Heiligtum

Die erste Berührung des Heilens findet im Herzen statt.

Das Herz bestimmt den Lebenszustand und den Lebensweg des Menschen.
Dieser Tag der gemeinsamen Heilreise in „Licht aus der Jurte“ führt die Teilnehmenden ins eigene Herz und von dort aus in jene Kammern, die vielleicht noch nicht ganz ausgeleuchtet sind oder wo noch Bedarf an Heilung ist. 

Das Herz findet Orientierung

Die Teilnehmenden werden durch wirsame Übungen dorthin geführt, wo eine Unterscheidung zwischen den Anteilen
der Psyche und der Seele möglich wird.
Derzeit sind Arbeiten am Verlust von Seelenanteilen sozusagen in. Leider wird dabei nicht unterschieden, ob es sich um verloren gegangene Anteile der Psyche handelt, oder tatsächlich um Anteile der Seele.
Mit den Übungen wird eine klare Unterscheidung möglich.

 Was heilt mein Herz 

Alte Heilerschulen hatten ein sehr großes Wissen über Herz und Herzheilung. 
Wir folgen in diesem Seminar ihren Spuren. Ins Hier und Jetzt gebracht, schenkten sie uns ein Heilwerkzeug,
das Verletzungen in der Vergangenheit rasch, effektiv und nachhaltig heilt.
Weitere nonverbale Übungen zur Heilung geheimer Wunden bereichern das Seminar.
Vergleichbar ist das Herz mit den Ordnungen in der Natur. Es gibt ein Blühen und Vergehen, ein Zerbrechen und entstehen.
Herzpflanzen und Herzensgebete beschließen diesen ersten Seminartag.

Den roten Faden des Lebens erkennen

Am zweiten Tag dieses Moduls betreten wir die Räume der wiederholten Erdenleben.

Der Mensch schreitet von Verkörperung zu Verkörperung und durch das Erkennen wiederholter Erdenleben kann er
Mut schöpfen für sein derzeitiges Schicksal. Er kann auf diesem Weisheitsweg zum Baumeister seines Schicksals werden.
So wie im ersten Modul die Geburt, die Inkarnation auf der Erde beleuchtet wurde, so führt uns dieses Seminar in die Zeit der Ungeborenheit. Die Idee der Wiederverkörperung kann im Menschen das Gleichgewicht von Geburt und Tod unterstützen. 

Das Seelengedächtnis öffnen

Aus Väterzeiten floss uns mythologisches Schauen und seherisches Wissen zu.
Dieses Wissen, dieses ahnungsvolle Schauen findet sich auch in manchen Märchen und durchpulst so manche Dichtung.

Die Erinnerung des Menschen an frühere Erdenleben, schließt auch Tiere Pflanzen und Bäume mit ein.
Aus ihnen sprechen Geschichten längst vergangener Erdwanderungen.
Ein Weiterklingen des Reinkarnationsgedankens werden wir an diesem Tag in „Licht aus der Jurte“ erleben.

Aber was wir wirklich brauchen, ist einen Raum zu schaffen, in dem ein freies, geistiges Erkennen möglich ist.
Dazu ist es sinnvoll unser Seelengedächtnis zu öffnen, das diesen Raum ermöglicht und jene Energien spendet, die für
die Reise in die Zeiten notwendig sind.
Jeder Einzelne erlernt an diesem Tag neben unterschiedlichen Heilwerkzeugen auch hypnotische Techniken,
die hilfreich wirken können.

Freiheit braucht Verantwortung

Es gibt im integren Schamanismus keine Arbeit ohne Verantwortlichkeit. Warum fehlt sie sehr oft? Ohne Verantwortlichkeit gibt es keine Freiheit. Diese aber fürchten viele, denn sie bedeutet, sich den Pflichten zu stellen.
Wir wollen auf diesem Stück der Reise an unserer Freiheit arbeiten und beschließen, dass bei allem, was sich daraus ergibt wir
unser Bestes geben werden.

Regina Hruska     Stephanie König     Kontakt   

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Spirituelles Heilen Modul I-V

Götternähe – Modell einer Heilform

Auf diesem Stück der Reise erweitert sich der Blick. Der Mensch beginnt, sich als Teil eines größeren Zusammenhangs von Natur, Geschichte und geistigen Welten zu erkennen.
Schöpfungsgeschichten in allen Kulturen überlieferten uns komplexe Weisheitslehren, mit denen wir in einen lebendigen Dialoge treten können. 
Die Unmittelbarkeit der nordischen Erzählstoffe verzaubern bis heute. Mit der Einführung in die Vorstellungswelten der nordischen Völker gewinnt jeder Einzelne einen Einblick in ihre Ideenwelten, ihre kulturelle Praxis sowie in ihre
Welt des Denkens, Handelns und Wollens.
Nordische Schöpfungsmythen mit ihren vielfältigen Welten, Sprachmysterien, Stufenwegen in Einweihungen und ihren Sichtweisen von den Ursprüngen des Bösen sowie den Entwicklungen der Widersachermächte tragen bis heute zur Erhellung unseres Daseins bei.

Diese Einführung in „Licht aus der Jurte“ ist begleitet von zahlreichen Darstellungen über Lebenskräfte, Wahrbilder und verborgene Wirklichkeiten, die bis heute in der Natur und im Menschen wirksam sind.

Überliefertes Wissen in lebendiger Heilpraxis

Sehr viel Tröstliches, Kräftigendes und Herausforderndes wird uns in einer Zeit der Minimalisierung begegnen.
Eines der vielen Geschenke aus dieser Zeit ist ein mythisches Ritual, das wir in „Licht aus der Jurte“ ins Hier und Jetzt gebracht haben. Es kann jeden Einzelnen bereichern, aber auch für die Mitwelt heilsam wirken.
Wir arbeiten fern von Vereinfachung und Verkürzung des schamanischen Mainstreams. 

Ein Bezugssystem für das Leben

Es ist das Anliegen eines jeden Menschen, auf der Erde ein gutes, erfülltes Leben zu führen, trotz großer Herausforderungen,
Krisen und Hürden, die unsere Zeit mit sich bringt.

Wir ahnen zumeist etwas von unserer Verbundenheit mit den Kräften im nordischen Schöpfungsgeschehen und wissen gleichzeitig, dass wir hinter die Schwelle dieser Zeiten nicht mehr zurück können.
Was wir können, ist ein Bezugssystem herzustellen und aus dem verborgenen Selbst Heilsames ins Bewusstsein zu bringen.
Dazu haben die Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ ein besonderes Heilwerkzeug entwickelt, welches dem Menschen hilft,
sich selbst, seine Mitmenschen, die Natur und die geistigen Welten in einem größeren Zusammenhang zu erkennen.

Die Rätsel von Blockaden im Menschen führen in diesem Seminar zu einer Selbstbegegnung, die weit in die Zeiten zurückschaut.
Sie ist eine Art der heilsamen Schlüsselübergabe an jeden Einzelnen.

Einst bejahten Asengötter das Essen vom „Baum der Erkenntnis“.
Erkenntnis ist bis heute eine Notwendigkeit für ein freies Sein auf der Erde.
In dieser Heilarbeit können Erkenntnisse hereinfließen, die nicht gedacht werden können.

Erkenntnis führt in die Freiheit

Hingabe an das Heil-Heilige braucht immer wieder die Begegnung mit Verletzungen, auch wenn diese nicht die eigenen sind,
aber im großen Zusammenhang auf den Einzelnen wirken.
Vielleicht ist es ein wenig so wie bei Pflanzen, sie brauchen Dünger. Sie benötigen Zerfallsstoffe und mit ihren Kräften ziehen sie
diese zum Licht empor.

In dieser Heilarbeit begegnet jeder dem Männlichen und dem Weiblichen. In den nordischen Mysterien galt nicht nur das Götterwort. Vieles floss von den Lippen der Frauen und Seherinnen. 

Im großen Zusammenhang leben

Der Mensch findet in diesen Heilarbeiten seinen Platz im großen Zusammenhang, er ist nicht mehr allein, fühlt sich geborgen und
hat ein zuhause gefunden. Wir arbeiten in der Obhut der Hüter der Jurte, der hilfreichen Wesen, die im Heilgarten wohnen und im Miteinander, das jeden Einzelnen trägt und unterstützt.

Der Mensch findet seinen Platz im großen Zusammenhang und erkennt, dass Heilung immer auch dem Leben dient.

Regina Hruska      Stephanie König      Kontakt  

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Spirituelles Heilen Modul I-V

Der Ozean des Heilens

Wir schwimmen in einem Ozean von Energie, Farben und Formen. Um einen Bezugsrahmen zu diesem Meer an Energien zu finden, braucht jeder einzelne besondere Sichtweisen und Kenntnisse, die Ströme dieses Ozeans benennen zu können.

Dieses Modul wird auf Zukünftiges ausgerichtet sein, in Anbindung an jene großen Geister, die bereits in den Vergangenheiten gelernt haben, in diesen Wassern zu schwimmen.
Für das zukünftige Verständnis des Heilens wird die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen von Bedeutung sein.

Heilwissen im Wandel der Zeiten

Die Heilkunst hat erst in den vergangenen Jahrhunderten naturwissenschaftlichen Charakter angenommen, den sie in unserer Zeit auch haben muss. Gleichzeitig glauben wir, dass sich die Heilkunst der Zukunft mit all ihrem Wissen und ihren technischen Möglichkeiten wieder stärker dem seelisch-geistigen Wesen des Menschen zuwenden wird.

Sie ist ursprünglich aus den Tempeln und Mysterienstätten hervorgegangen, in denen zuerst die seelisch – geistige Ebene behandelt wurde, ehe Medizin gegeben wurde. Das änderte sich erst im antiken Griechenland, wo einerseits die Heilkunst des Äsculap und es andererseits bereits eine Arzneimittelkunst gab.

Heilung war auf das Engste mit den Naturreichen verbunden und vielleicht haben Einzelne es erlebt, dass in manchen Tagesstunden ein heilender Lebensstrom aus diesen Reichen fließt.

Zahlreiche Geschichten über das Heilen sind uns überliefert, die wir in „Licht aus der Jurte“ immer wieder mit den Herausforderungen, die unsere Zeit uns bringt, verbinden.

Die Reise durch die Zeiten

Jeder kann sich eine gerade Linie vorstellen, in deren Mitte das Hier und Jetzt sich befindet.
Rechts und links der Mitte befinden sich Vergangenheit und Zukunft.
Auf der Reise durch die VI Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ beginnen die Teilnehmer langsam diese Linie abzuschreiten. Auch dieses Seminar erweitert den Bezugsrahmen in die Zeiten.
Gegenwartsbezogene Heilübungen und Heilwerkzeuge machen diesen Weg Schritt für Schritt erfahrbar.

Der geistige Lebensraum

Die Übungen sind auf Geistiges gerichtet, auf das, was für reale Augen unsichtbar ist. Die Reinigung und Aktivierung von Energieflüssen in und um den Menschen heben oft die Bildschleier, die wir auf unsere Gegenüber legen.
Sie lösen auch die dualistischen Sichtweisen von Körperlichem und Geistigem, die den Menschen in eine Zweiheit auseinanderreißen.

Man fragt sich: Wo wäre die Grenze zwischen dem Irdischen, zu dem unser Körper gehört, und dem Seelisch-Geistigen?
Zwischen den Wolken oder bei den Planeten?

In „Licht aus der Jurte“ können wir ein Bild dazu geben.
Wir können uns Geistiges sphärisch vorstellen, wie den Innenraum einer Kugel. Nicht die Kugel selbst ist das Entscheidende, sondern der Raum, den sie umschließt. Geistiges ist dieser Raum, auch der Raum der Weltenkugel.
Alles, was der Mensch erspüren oder wahrnehmen kann, ist lebend-webend darin geborgen.
Nicht jenseitsfern ist Geistiges. Es umhüllt, trägt und durchdringt uns.
Das Diesseitig-Irdische ist vom Geistigen tausendfach durchdrungen.

Natur als Heilkraft

Auch die Natur mit ihren Jahreszeiten ist von diesem Geist durchdrungen und sie bewirken Erneuerung, Regeneration und Gesundheit.
Bäume und Pflanzen geben, wie die gesamte Natur, ihre Heilmittel, obwohl sich der Mensch an ihnen verschuldet hat. Gerade in Zeiten des Wandels werden wir diese Gaben der Natur mehr denn je benötigen.

Heilkraft bewusst aufnehmen

Alle Heilübungen und Heilwerkzeuge dieses Moduls sind darauf ausgerichtet, sich in diesem Raum zurechtzufinden und Heilwerkzeuge für sich und die Mitwelt nicht nur zu erlernen, sondern sich auch selbst mit dieser Heilkraft durchdringen zu lassen.

Regina Hruska      Stephanie König            Kontakt  

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Spirituelles Heilen Modul I-V

Reise in die Zukunft

Die Reise neigt sich dem Ende zu, und vieles, was in den vergangenen Modulen entwickelt wurde, kommt zu einem vorläufigen Abschluss. Vielleicht ist es von Bedeutung, dass jeder Einzelne erfahren hat, dass er zu denjenigen gehört, welche vorurteilslos und vertrauensvoll die Samen der Zukunft säen werden.

Die Zukunft beginnt im Herzen

In diesem Modul dringen wir weiter in die Reiche der Heilkraft, in den Herzraum vor, in dem sich die Zukunft gestaltet.
In „Licht aus der Jurte“ wurde uns ein Bild zu diesem Teil der Reise gegeben.
Jeder kann sich vorstellen, in der rechten und linken Hand eine brennende Fackel zu halten.

Die Fackeln des Heilwegs

Eine Flamme ist nach oben gerichtet, die zweite Flamme weist hinunter zur Erde.
Der innere Weg führt von der gesenkten Fackel zur aufgerichteten.
Das Bild verdeutlicht den Heilerweg und den Schamanenweg.
Im Menschen brennen zwei Feuer.
Die nach unten gerichtete Fackel weist hin auf unsere irdische Natur, die zumeist ein Leben lang vergeistigt wird, bis das Gute und Wahre im eigenen Herzen spürbar wird.
Mit der nach oben gerichteten Fackel bleibt der Mensch so lange verbunden, als er Mittler sein will.
In diesem Seminar wird uns diese Fackel den Weg in die geistigen Welten weisen.

Das Licht als Bezugsrahmen

In Anwendung aller Heilwerkzeuge, die bereits erlernt und geübt wurden, beginnen wir die Reise in die Lichtsphären,
die ein bewusstes Schauen und die Kunst der Unterscheidung fordert: Was ist Engel, was Teufel?
Wir arbeiten in keinem Traumbewusstsein, nicht im kollektiven Unbewussten und nicht in den Astralwelten.
Unser Bezugsrahmen ist das Licht, wir folgen dem Licht der Fackel. Sie stellt uns die Brücke in eine liebevolle, warmherzige, wahrhaftige und behütende geistige Lichtebene zur Verfügung.
Die Teilnehmer werden für diese erste, bewusste Kontaktaufnahme mit heiligen Wesen
von den beiden Schamaninnen gut vorbereitet durch Themen der Meisterschaft, durch Übung und Meditation.

Der zukünftige Mensch

Jeder Einzelne trifft mit der weiteren Ausdehnung seines Herzraumes auch seine Narben und Wunden und die Verursacher derselben.

Doch der Blick richtet sich auf den zukünftigen Menschen und nicht auf den, der du schon geworden bist.
Es wird diese Liebe, dieses Licht, das im eigenen Herzen schlummert, dazu verwendet, heilige Kräfte heran und in sich hineinzuziehen.

Das erfordert Mut, hundertprozentigen Einsatz und den Willen zu dienen. Damit kann auch jeder Einzele viele Wunden auf allen Ebenen menschlichen Seins überwinden.

Heilkraft im Einklang mit der Natur

Es fordert Herzenskraft, an der Heilkraft mitwirken zu dürfen. Auch Mutter Natur, die Göttin Natura, wirkt mit ihren heilenden Lebenskräften, mit ihren Elementar- und Naturwesen rund um „Licht aus der Jurte“ und strahlt ihre Segenskräfte hinein in den Heilraum.

An der Schwelle eines neuen Weges

Mit diesem Modul endet die gemeinsame Reise durch die Grundlagen des spirituellen Heilens – und zugleich beginnt für manche ein neuer Weg. Jeder Einzelne entscheidet in Freiheit, ob er diesen Weg gemeinsam mit den Schamaninnen in der
schamanischen Ausbildung weitergehen möchte.
Die Welt braucht Menschen, die Heilung, Verantwortung und Mitgefühl in ihr Leben und in ihre Mitwelt tragen.
Sie braucht Heilerinnen und Heiler. Sie braucht Schamaninnen und Schamanen.
„Licht aus der Jurte“ ist ein Ort, an dem Natur, Weisheit, Heilung und Verantwortung zu einem gemeinsamen Weg werden.                  

Regina Hurska     Stephanie König        Kontakt  

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