Schamanische Ausbildung – Information und Voraussetzungen
Die nächste schamanische Ausbildung im Schamanischen Ausbildungszentrum Wien beginnt im September 2027.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Absolvierung der sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“.
Menschen, die sich für den Weg der schamanischen Ausbildung interessieren, ersuchen wir, die Information zur Ausbildung zu lesen. Für persönliche Fragen, Orientierung und begleitende Gespräche steht unsere schamanische Beratung gerne zur Verfügung.
Zur AnmeldungTerminübersicht
Für Gespräche, persönliche Fragen und ein erstes Kennenlernen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Termine werden Anfang des Jahres 2027 bekanntgegeben Vortrag zur Ausbildung Parallele Welten Treffpunkt von Himmel und Erde Das heilschamanisch Mütterliche Der Heilerarchetyp Kräfte der Finsternis I Die Macht der Ahnen Schamanische Opferriten in der weissen, grauen und schwarzen Heilung Initiation I Schamanisches Training in den Bergen Spezialseminare für fortgeschrittene Schamanen Alte und Neue Dämonien Kräfte der Finsternis III Tod und Totenkulte Schamanische Ritual- und Heilarbeit Schamanische Erscheinungen am Einweihungsweg Termin: Initiation II in den Bergen: 13. bis 20. Juli 2026
Schamanische Ausbildung
Die nächste schamanische Ausbildung beginnt im September 2027.
Gemeinsam kann in Ruhe besprochen werden, ob der Weg der schamanischen Ausbildung zu Ihrer derzeitigen Lebenssituation und inneren Entwicklung passt.
Einzelgespräche sind jederzeit möglich
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2027
10:00 - 18:00h
2028
10:00 - 18:00h
10:00 - 18:00h
10:00 - 18:00h
Termin wird in der Ausbildungsgruppe festgelegt
2027
2027
2027
2027
2028
Spirituelles Heilen Modul I-V
Schamanismus an der Schwelle einer neuen Zeit
Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ ist aus der Verantwortung entstanden, auf die Herausforderungen
unserer Zeit mit Heilung, Weisheit und verantwortungsvollem Handeln zu antworten.
Diese Ausbildung ist aus den Erfahrungen vieler Jahre, aus Heilungswegen, Irrtümern, Erkenntnissen und aus der tiefen Liebe zum Menschen und zur Natur gewachsen.
Die Welt steht in Flammen, die Zeit, in der wir leben, ändert sich an allen Fronten und manche Feuer verzehren Gewohntes
beinahe vollkommen. Das ist keine Science-Fiktion, das ist Realität.
Von dieser Revolution ist der Schamanismus nicht ausgenommen. Abgesehen davon, dass vieles, was der schamanische Mainstream anbietet, bereits leer und hohl geworden ist.
Positive Zukunftsaussichten, den traditionellen Schamanismus betreffend, gibt es wenige. Es ist ein wenig so, wie in traditionellen Religionen, welche perspektivlos der Zukunft gegenüberstehen. Verwirrung ist eingetreten.
Manche bevorzugen, in der Vergangenheit stehen zu bleiben oder ihr Leben auf Illusionen und Ablenkungen
– auch mit Schamanismus – aufzubauen.
Der europäische Weg
Wir sind nicht zufällig in Europa geboren. Jede Inkarnation stellt den Menschen in einen bestimmten Kulturraum, in eine bestimmte Zeit und vor ganz bestimmte Aufgaben. Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ versteht sich als Antwort auf jene Fragen, die aus diesem europäischen Lebensraum erwachsen.
Eine Weggabelung
In „Licht aus der Jurte“ haben zahlreiche Menschen die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ absolviert.
Fragen wie: Wer bin ich wirklich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?
Was ist meine Aufgabe am Weisheitsweg und was kann ich am Tatenweg entwickeln, für Mensch und Natur.
Diese Reise endete an einer Weggabelung und einige Teilnehmer haben sich entschlossen die Reise fortzusetzen und die Herausforderungen, die auf der Reise in die Zukunft liegen, anzunehmen.
Warum sollte ein Mensch diesen Weg überhaupt gehen?
Vielleicht, damit der Mensch Mensch wird und der neue Humanismus auf der Erde und in der Natur eine Chance hat. Damit die Schamanen in „Licht aus der Jurte“, die dieses neue Potential bewusst in sich tragen, verstärkt in ihrem Lebens- und Arbeitsfeld
in die Welt tragen können.
Erwachen – keine Zeit für Samthandschuhe
Im Nebeneinander von verbrennenden Feuern und den heilenden Feuern wird schamanisches Heilwirken gewebt.
Giftige Feuer können nicht ignoriert werden und fordern eine ständige Auseinandersetzung.
An ein Erlöschen dieses Flammenmeeres ist nicht zu denken.
Dieses giftige Feuer steht im diametralen Gegensatz zu jenem Licht, dem wir dienen. Es kann aber nicht ignoriert werden.
Es fordert Kenntnis und Auseinandersetzung. Der Ungeist und Widergeist fordert heute jede Schamanin und jeden Schamanen.
Die Realität des Geistigen
Im Herzen des Menschen leuchtet ein sanftes Licht, das ihn an lichte geistige Welten, an die Erde und an alles, was auf ihr lebt, anbindet. In der schamanischen Ausbildung genügt diese Anbindung allein nicht.
Die schamanische Arbeit braucht auch die bewusste Verbindung mit jenen Ahnen, die in den geistigen Welten wirken,
ebenso wie mit jenen, die – noch unhörbar für viele – im verborgenen Sphärenraum der Erde neue geistige Impulse schenken.
Neue schamanische Wege
In der schamanischen Ausbildung ist es wesentlich geworden, neue schamanische Praktiken zu entwickeln und zu manifestieren.
In „Licht aus der Jurte“ geben wir ein Bild zu dieser Ausbildung, das vielleicht einige kennen und das jene Zukunftskräfte in sich trägt, die gegenwärtig gebraucht werden.
Die Seerose – Bild einer zukünftigen Entwicklung
Auf einem wunderschönen Wasser, das rein und klar von einer Quelle gespeist wird, entwickelt sich eine Seerose. Am nächsten Tag wachsen bereits zwei Seerosen, am dritten Tag sind es vier und am vierten Tag sind es acht. Die Pflanzen entwickeln sich im glasklaren Wasser weiter, ihre Anzahl steigt auf 16, 32 und so wachsen und gedeihen sie immerfort. Bis sie sich am 29. Tag nochmals verdoppeln und das Wasser bedeckt ist mit Seerosen, die ihre Blüten entwickeln, öffnen und zu ihrer Zeit voll erblühen.
Das ist das Bild für das schamanische Lernen. Die reinen Wasser und die Pflanzen wurden uns gegeben. Wir können diese Gaben annehmen und mit Hilfe der Kräfte, die durch die gesamte Natur und durch jedes Menschenkind strömen,
jene Kräfte erschließen, die schamanische Arbeit auf eine neue Ebene stellen wird.
Heilende Liebe braucht Erkenntnis
Die beiden Schamaninnen, welche die Ausbildung leiten, stellen neue schamanische Praktiken zur Verfügung, in denen die heilende Liebe, die auf den zukünftigen Menschen ausgerichtet ist, wirksam werden kann.
Heilende Liebe trägt die Freude in sich, sie verdrängt und verharmlost nicht.
Heilende Liebe fordert die Geistes-, Denk- und Willenskräfte.
Sie fordert Studium und Erfahrung, der Präsenz und Wirkweise höherer Kräfte. Welche Gesetze und Regeln in den geistigen Welten eingehalten werden müssen und wie führende, heilende, helfende Weisungen erfahrbar werden.
Und welche Öffnung der inneren Sinne und jener Herzenskräfte muss ich weiter entwickeln, damit Neues geboren werden kann.
Das liest sich leicht, fordert aber den Menschen in seiner Ganzheit heraus.
An wen richtet sich die Ausbildung?
Die schamanische Ausbildung kann niemals ein Ersatz für Partnerschaft, Beruf oder die Aufarbeitung persönlicher Minderwertigkeitsgefühle sein.
Sie richtet sich an Menschen, die einen tiefen Hunger nach Erkenntnis und nach den verborgenen Zusammenhängen des Lebens in sich tragen. Dann komm`wie du bist!
Persönliche Einzelgespräche sind nach Voranmeldung jederzeit möglich.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Zur AnmeldungSpirituelles Heilen Modul I-V
Die innere Burg des Menschen
Dieses erste Seminar der schamanischen Ausbildung steht unter dem Leitspruch:
„Wenn du nach Außen schaust, träumst du, wenn du nach Innen schaust, erwachst du“.
Der Weg nach innen ist der Weisheitsweg. Er führt den Menschen zu den verborgenen Räumen seines Herzens und zu jener Erkenntnis, aus der später Taten erwachsen können.
Jeder, der an der schamanischen Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ teilnimmt, hat sich in seinem Inneren bereits eine Burg
oder ein Schloss gebaut.
In dieser Ausbildung wird es eines der Ziele sein, in diesem Gebäude wie in einem wunderbaren Garten wandern zu können.
In diesem Gebäude gibt es viele Wohnungen und Zimmer. Manche dieser Räume sind geöffnet und lichtdurchflutet, manche in das Licht der Dämmerung gehüllt, in manchen verdecken Abgelegtes und Verbrauchtes die Schätze, die darin noch verborgen sind und manche sind verschlossen.
Die Vielheit dieser Räume wird in den Seminaren geöffnet, verknüpft, beseelt und belebt.
Verborgene Räume des Herzens
Zu Beginn der Ausbildung beleuchtet jeder Einzelne jene Räume, deren Fenster verdunkelt sind und in vertrautem Dämmerlicht gehalten sind.
In einem dieser Räume können Symbole und Formen sichtbar werden. Eine erscheinende und verborgene Wirklichkeit wird in einen sinngebenden Zusammenhang gebracht. Viele Symbole sind wie mit Quer- und Längsfäden verspannt und dienen dem Einzelnen zur Erhellung einer geistigen Wirklichkeit.
Sie werden von einer Vielheit in eine persönliche Einheit und auf den bewussten Bildschirm gebracht.
Anders ausgedrückt, von geistiger Vielheit in die bewusste Einheit.
Erkennen statt Erklären
In einem der dämmrigen Räume lagern mythische Begriffe, deren Verständnis vielen Menschen durch beliebiges Erklären abhandengekommen ist. Ein kleines Beispiel ist der Begriff der Berufung. Es wird nicht mehr gefragt, welches Wissen und welcher Schmerz einem Berufenen auf dem geistigen Weg in die Hände gelegt wurde und welche Schulung er braucht, um diese Gaben anwenden zu können.
In „Licht aus der Jurte“ gibt es zahlreiche Menschen, die in ihrem Herzen, sei es bewusst oder unbewusst, diese Berufung als eine Sehnsucht oder als ein tiefes Bedürfnis spüren.
In dieser schamanischen Ausbildung wird mit Unterstützung neuer schamanischer Heilpraktiken ein Netz der Gegenseitigkeit gewoben, das für die Betreffenden einen neuen Zusammenhang entstehen lässt.
Für den Weg, diesem Bedürfnis zu folgen, hat sich jeder entschieden.
Den Ruf des Herzens verstehen
Bei diesem Seminar wird dem Verursacher dieses Bedürfnisses nachgespürt und mit Unterstützung der beiden Schamaninnen werden die zwielichtigen Räume des Herzens in Licht gehüllt.
Dieser Weg, der zum Himmel und zur Erde gehört, wurde in den Jahrtausenden immer festgelegt.
Wir stellen die Verbindung ins Hier und Heute her und in einem ausgewogenen rituellen Bezugsrahmen wird erarbeitet,
welche Wesen oder Geister aus Himmel und Erde Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Der Raum der Wegbegleiter
In der stillen weiteren Öffnung wird sich ein Seitenflügel der Burg oder des Schlosses öffnen.
Ein geisterfüllter Raum für Pflanzen und Bäume und für Bruder Tier. Diesen Seitenflügel wird jeder Einzelne betreten und den Botschaften, die aus dem Raume hörbar werden, lauschen.
Aus diesem Raume wächst der Tatenweg.
Gerade in einer Zeit des Artensterbens und der sterbenden Natur erhält dieser Weg eine neue Bedeutung.
Freiheit und Wahrhaftigkeit
Natürlich wird jeder Einzelne mit den beiden Schamaninnen an seinen persönlichen schamanischen Attributen zu arbeiten beginnen. Ebenso an seinen Gebeten und Gesängen.
Schamanische Arbeit wird in Freiheit mit Wahrhaftigkeit verknüpft.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die männlichen und weiblichen Schöpfungsordnungen
In diesem zweiten Seminar der schamanischen Ausbildung werden im verschlungenen Netz von Verbindungen Räume geöffnet,
die mit dem weltschöpferischen Werden verbunden sind.
In „Licht aus der Jurte“ begleitet uns ein Bild:
In den Sternenmysterien vergangener Zeiten wird von der Verbundenheit des Sternenhimmels mit der Menschenwelt erzählt.
Durch sie wurde der Blick in die geheimnisvollen Tiefen der Seele gelenkt. Oder der Blick führte hinaus in die Weiten des Kosmos. Diese Mysterien gaben den Menschen die Formkräfte des Lichts, führten sie an die Schwellen von Geburt und Tod.
Göttinnen und Götter, als ratgebende Mütter und Väter, stiegen von den Sternen zu den Menschen herab, damit sie befragt werden konnten. Das führte nicht nur zur Kräftigung des Seelenlebens, es förderte auch die Denk- und Willensimpulse.
Heute erleben wir diese Sternenwelten als Sichtbarwerdung männlicher und weiblicher Schöpfungskräfte und deren Sinngehalt als stützende Weltenkraft in der menschlichen Geschichte.
Diese magnetischen Kraftfelder in ihrer Ordnung, Dynamik und Symbolik ins Bewusstsein gehoben, zeigen den Teilnehmenden ihre mythologische, lebendige und formende Schöpfungskraft, die bis ins Hier und Heute wirkt.
Die Teilnehmenden werden mit dieser schamanischen Arbeit zur inspirierenden Weisheit der mythischen Welt geführt, die sich bis heute in Ritualen und Kulten wiederfindet.
Zwischenzustand
Noch steht jeder Einzelne mit einem Bein in der Welt des Dualismus. Die Mehrheit kämpft mit dem unbewussten Computer,
in dem Lebensgewohnheiten, Ablenkungen und vieles mehr gespeichert sind und per Knopfdruck ablaufen.
Gleichzeitig hat jeder das Bedürfnis, sich eine spirituelle Lebenspraxis aufzubauen und seine Gaben zum Wohle anderer und
der Erde weiter zu entfalten.
Dieses Bedürfnis zu stillen, war auf der Reise durch die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ bedeutungsvoll,
ebenso wie an der Weggabelung die Entscheidung zur schamanischen Ausbildung.
Jeder Einzelne geht diesen Weg in Freiheit, die ein Prinzip des Geistes ist.
Der Weg zu einer weiteren energievollen und intelligenten Lebensführung wird in „Licht aus der Jurte“ mit zahlreichen Übungen,
die den Weg zur Meisterschaft begleiten, unterstützt.
Die Kraft des Willens
Jeder kann verstehen, dass Wollen nicht Wille ist.
Nur wenn hinter dem Wollen ein Wille steht, kann der schamanische Weg kraftvoll gegangen werden,
dann steht der Wille im Einklang mit jenen göttlichen Kräften, die unseren Weg begleiten.
Dann ist der Wille ein Schlüssel, die Tore zu Ahnen und Geistern zu öffnen.
Denkkraft
Klares, rechtes Denken ist eine Grundvoraussetzung am geistigen Weg, so wie er in „Licht aus der Jurte“ im
traditionellen Schamanismus erarbeitet wird.
Regina Hruska: „Denken erschafft Emotionen.“
Die derzeitigen psychologischen Methoden sind gegenläufig ausgerichtet.
Die Emotion ist die Kaiserin in unseren Gesellschaften geworden.
Viele der psychischen Leiden mit wenig Substanz verschwinden, wenn etwas Reales passiert, wie zum Beispiel ein Unfall,
der Tod eines geliebten Menschen, ein Brand oder ein Felssturz. Das Zeitalter der Psychotherapie, Geldquelle für unzählige Therapeuten, geht zu Ende und wird zusehends von neuen Technologien abgelöst.
Wir akzeptieren und fühlen mit geöffneten Herzen bei realen Leiden mit.
Ein natürliches Mitleiden mit Mensch,Tier, Pflanze, Baum und der gesamten Natur.
Wir bleiben frei im Feld der Gefühlsdramen und Leidensmythologien.
Nicht Mangel ist unser Ziel, sondern Fülle.
Und dazu dienen die schamanischen Trainings des rechten Denkens.
Schamanische Attribute
In diesem zweiten Seminar wird weiter an schamanischen Attributen gearbeitet, soweit diese von den Teilnehmenden fertiggestellt wurden. Sie werden gereinigt und gesegnet.
Gebete und Gesänge, die es bereits in „Licht aus der Jurte“ gibt und die über viele Jahre entstanden sind,
werden weiterentwickelt und auf zukünftiges lichtvolles Wirken vorbereitet.
Die Entwicklung persönlicher Gebete und Gesänge entwickelt sich aus einem vorurteilslosen Schauen, aus der
Verbundenheit mit der Schöpfung, jenseits der Egokräfte.
Denn jede schamanische Entwicklung bewährt sich erst dort, wo sie dem Menschen, der Natur und der Erde dient.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Spirituelles Heilen Modul I-V
Die Anbindung an das Allein-Gute
Nach einem Reinigungs- und Schutzritual bindet sich jeder Einzelne an die allgegenwärtigen Strahlungen des Allein-Guten an. Zwischen diesem Strahlen und dem Menschen steht nichts, kein Geschöpf und kein Lehrer.
Das Denken ist dem Herzen unterworfen und für Seele und Geist öffnet diese Verbindung eine Strahlungsfülle, die hilfreich für
die kommenden Arbeiten wirken wird.
In diesem Seminar haben die Teilnehmer mit Unterstützung der beiden Schamaninnen jene Kraft zur Verwirklichung entwickelt,
die es möglich macht, in ihre Ahnenfelder einzutreten.
Es ist ihnen bewusst, dass die fundamentale schamanische Arbeit, von der Vision des Guten, des Wortes und des Lichts geleitet wird.
Darin zeigt sich eine besondere Ernsthaftigkeit und Anstrengung, die wir in „Licht aus der Jurte“ im Hier und Jetzt
und im Zukünftigen fordern.
Dann ist Schamanismus kein hohles Spiel mehr, keine persönliche Bereicherung, sondern eine Demutshaltung, die notwendig ist, um mitzuwirken an einer Menschlichkeit, die Herzensqualitäten mit Himmel und Erde wieder verbinden kann.
Der heilige Wald
In diesem 3. Seminar finden sich die Teilnehmer in einem gesunden Waldstück wieder. Mit Ehrfurcht, Respekt und Staunen im Herzen, erfreuen sie sich an den Ernährern aller Wesen, den Bäumen.
Der Boden, auf dem sie sich befinden, ist vollständig aufgeladen und die Bäume stehen wie in einem heiligen Kreis und fördern ihr Vertrauen und ihre Kraft, in einen größeren Kreis einzutreten.
Hoch und mächtig stehen sie da, ihre Wurzeln im Dunklen, ihre Wipfel bis zum Himmel reichend.
Das Abschreiten der Kraftlinien
Langsam, zum Schlag der Trommel erwacht in ihren stillen Herzen jene Kraft, die bislang im Herzen geborgen war.
Und im Strom ihres Heilbegehrens wird ihnen jener Impuls gegeben, die sichtbar werdenden Kraftlinien abzuschreiten, abzufliegen, wobei die Ausrichtung nach oben, unten oder in eine Himmelsrichtung ihnen und ihren begleitenden Lichtwesen überlassen bleibt.
Der Seelenmensch
Jeder Einzelne dieser schamanischen Ausbildung ist zu einem Seelenmenschen geworden, liebevoll und hilfsbereit.
Ihre Sprache, die sich im Gebet und Gesang ausdrückt, ist ihr Hilfsmittel. Ihr Hören und Schauen ist Empfangsstation für
jene Wesen, denen sie auf ihrer Reise, ihrem Flug begegnen.
Männliche und weibliche Schöpfungsmächte, die gemeinsam tanzend begleiten diese Reise zu den Ahnenfeldern.
Dank und Opfergabe
Im Zurückkehren wird allen Wesen, allen Bewohnern des Waldstücks gedankt und vorbereitete Opfergaben ihnen dargebracht.
Es lebe das Licht!
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Der Seelenmensch
In jeder Seele ist ein Gottesfunken beheimatet. Manchmal ist er gut versteckt oder vollkommen verschüttet und führt zu einem Erstarrungs- oder Verhärtungsprozess. In Seelenmenschen wurde dieser Funken entzündet. Das sind jene Menschen, die uns herzlich begegnen und sich ihrer Mitwelt annehmen.
Auf dem Schamanischen Weg in „Licht aus der Jurte“ werden die Teilnehmer dahin geführt, dass die verdunkelten Anteile mit den lichten Anteilen in Balance gebracht werden und aus diesem Seelenfunken ein Licht entsteht, das in alle Anteile und Körper des Menschen hineinstrahlt. Ohne Schnick-Schnak, ohne Künstlichkeit, ohne Drama.
Das Seil als Urbild der Menschheit
Seelenmenschen sind mit dem universell Flüssigen und Luftigen der strömenden Elemente verbunden.
Dem Unbestimmten, Bestimmbaren.
Sie schaffen, erarbeiten sich Zusammenhänge, sowohl im Kreislauf ihres Lebensfeldes, als auch im Gesamtkreislauf
der Menschheit und der Natur.
Gleichzeitig sind sie konfrontiert mit der Vielfalt inneren Strömens, innerer Rhythmen, Schwingungen und Drehungen.
Jeder kann sich vorstellen, wie dieses vielfache innerlich Strömende in lose Fäden aufgelegt wird.
Sind sie einmal sortiert und liegen sichtbar vor den inneren Augen, müssen sie zu einem Seil zusammengedreht werden.
Wobei festgehalten wird, dass auch durch das Flechten des Seils, jeder einzelne Faden von Geisteskraft durchströmt wird.
Schamanen lernen in „Licht aus der Jurte“ mit diesem Seil zu arbeiten.
In ihm werden Schöpfungskräfte gebündelt und können gestaltend wirken.
Der innere Brunnen
Manchmal gibt es Fäden, die durch Schicksalsereignisse tief im inneren Brunnen vergraben liegen.
Schamanische Heilarbeit unterstützt, diese Fäden, die von Seelenwassern durchpulst sind, wiederzufinden.
Manchmal sind die Wasser im Brunnen versiegt, dann gilt es tiefer und tiefer zu graben, bis sie gefunden werden.
Die Seele des Menschen, insbesondere die des Seelenmenschen ist in einem wundervollen Zusammenspiel mit den Wassern,
der schaffenden Geist-Realität verbunden.
Die Wasser der Erde
Dieses Seminar und die vielfältige schamanische Heilarbeit sind mit den Wassern der Erde verknüpft.
Was in den zahlreichen Übungen und Wanderungen in geistige Welten nicht gelöst wurde, bleibt als liegen gebliebene
geistige Frage bei jedem Einzelnen und wird in Heilkreisen und anderen Zusammenkünften weiter behandelt.
Der Mensch fand Jahrtausende lang über sein Verwobensein mit den natürlichen Wassern zu sich selbst.
Das Leben auf der Erde ist in Verbindung mit den Wassern und dem Kosmos und damit auch die Ordnungen auf der Erde
empfindlich gestört.
Aber kann der Mensch die Verbindung zu seinen kosmischen Dimensionen wieder neu entdecken und pflegen?
Es ist ungewiss. Zukünftiger Schamanismus, so wie er in „Licht aus der Jurte“ bereits Realität geworden ist, muss hinhören,
was die Wasser der Erde uns lehren.
Es kann uns lehren, Festgefahrenes, Einseitiges zu lösen, die Beweglichkeit des Denkens zu stärken, und im Seelen- und Geistesraum Schaffendes, Kreatives zu entwickeln, bis hin zu Selbstlosigkeit und Mitgefühl.
Eine Neugeburt wird benötigt. „Geboren aus Wasser und Geist“.
Verantwortung für die Gewässer
Die gesamte Natur – Tiere, Pflanzen und Bäume – verdankt den Wassern ihre Lebenskraft. Sie sind Geburtsstätten allen Lebens.
Wer die Wasser der Erde nicht schützt und bewahrt, wird den Schamanismus der Zukunft nicht mitgestalten können.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die Schwelle der Unterscheidung
„Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich es aus, kein Gott zu sein“
Mit diesem Zitat von Nietzsche, öffnen wir die Türen zu Seminar V der schamanischen Ausbildung in „Licht aus der Jurte“.
Dieses Seminar führt den Menschen an eine Schwelle, an der Gut und Böse nicht mehr theoretische Begriffe sind, sondern
geistige Wirklichkeiten, deren Unterscheidung gelernt werden muss.
Schlangen- und Drachenkräfte
Ganz real wandern wir von Schlangenkräften zu Drachenkräften, erleben ihre Ursprünge und ihre Wandlungen in den Zeiten. Schlangen hatten in allen Kulturen Bedeutung und wurden als Schönheit und Macht, als starke übersinnliche Wesen erlebt.
Man denke an die Schlange im Paradies, an die Midgardschlange der nordischen Mythologie, an die Uräus Schlange in Ägypten usw.
Im Laufe der Entwicklungen nahmen sie mehr und mehr die Form eines Drachen an, feuerspeiend und bedrohend.
Er verhärtete sich immer mehr und wurde von Todeskräften durchdrungen.
So wurde er auch in unserer Zeit zum Verschlinger des Lichtes und der Seelen.
Eine Notwendigkeit unserer Zeit ist die genaue Kenntnis der Dämonen, ihrer Reiche und ihrer Macht.
Wobei die innere Distanz, der innere Abstand wesentlich zum Begrreifen dieser Kräfte ist.
Den Türvorhang, der über dem Bösen liegt, wird geöffnt mit Vorträgen der beiden Schamaninnen über die Darstellungen dieser Vernichtungskräfte in den Mythologien. Und über die realen, markanten, zerstörerischen Wellen dämonischer Kräfte in der Menschheitsgeschichte. Jedem Teilnehmer wird bewusst, dass diese Widersachermächte, die aus dem Abgrunde aufsteigen, keine Märchengeschichten sind.
Die doppelte Verführung
Mit inneren Dämonen, den Gewitterstürmen und Heimsuchungen, den Schlangenkräften, ist jeder Mensch, der den Weg der Wahrhaftigkeit geht vertraut.
Der zweite Einfluss – jener der hohen satanischen Kräfte, der Drachenkräfte – wird gerne verdrängt – er wird gespürt, aber in seiner schmerzhaften, angsterfüllten Unbegreiflichkeit von der Wahrnehmung ausgeschlossen. Die Angst, sich in einem grauenvollen Wald zu verirren, von wilden Tieren aufgefressen zu werden, rettungslos verloren zu sein, verschließt die Augen der Menschen.
Die Kraft des Guten
In dieser doppelten Beeinflussung von Kräften, die als Hauptmahlzeit lebendige Seelen bevorzugen,
stehen den Schamanen in „Licht aus der Jurte“ jene heiligen Kräfte zur Verfügung die den Drachen besiegen.
Auch der Feuerprinz, der Drachenbesieger ist unser Heilmittel, unsere Medizin, unsere Anbindung.
Brücken des Herzens
Mit allen Herzensqualitätten, die bereits ab dem 1. Modul „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“
trainiert wurden, können wir, in unserer eigenen Mitte ruhend, Brücken bauen.
Ein verlorenes Menschenbild wiederfinden und die Keime des Guten in den Seelen zu stärken.
Damit der Mensch wieder lernen kann, an den Menschen zu glauben. Damit der Mensch den Menschen wieder findet.
Damit der Mensch in den Blüten von Pflanzen und Bäumen, in Tieren, den Wassern und Feuern den Geist der Sonne wiederfindet
Auf diesen Grundlagen wächst jener zukünftige Schamanismus, der in „Licht aus der Jurte“ erarbeitet und gelebt wird.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Hiesiges verweist auf Jenseitiges
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden zu verstehen, warum Opferhandlungen seit Jahrtausenden zu den grundlegenden Ausdrucksformen der Menschheit gehören und weshalb sie auch heute – zumindest in „Licht aus der Jurte“ – ihre Bedeutung bewahrt haben. Jeder Einzelne widmet sich einem Seinsverstehen, einem Ordnungsschema, das sich in Ritual und Kult ausdrückt.
Alles Sichtbare verweist auf eine tiefere Wirklichkeit. Rituale und Kult sind seit jeher Ausdruck dieser Verbindung.
Opfer als Ausdruck der Menschheit
Opferrituale im Heute knüpfen an die Erinnerungsbilder, an die Zeiten des Ursprungs an.
Jedem Einzelnen wird die Unterscheidung von Diesseits und Jenseits mit ihren sphärischen Übergängen neuerlich bewusst.
Die Umarmer der Ahnen entwickelten im Laufe von Jahrtausenden zahlreiche Opferkulte, auch für Naturgeister und Elementarwesen. Ihre Gebete, Gesänge, Formeln, Sprüche und Rituale formten sie zu einer Einheit, in deren unwandelbarer Dauer alles Vollendete aufgehoben wurde.
In unaufhörlicher Erneuerung und Wiederkehr entwickelten sich Opferdarbringungen an geistige Wesen.
Sie sollten Himmelstüren öffnen und Verbindungen zu allen Wesen herstellen, die in Natur und Erde wirken.
So wurden jene Wesen eingeladen, die hilfreich wirkten.
Es fällt leichter, auf Gewesenes zurückzublicken als mitten im Geschehen auf das zu blicken, was ist.
Die gegenwärtige schamanische Arbeit in „Licht aus der Jurte“ ist ebenfalls in Licht gehüllt.
Aber dieses Licht ist ein anderes als das, was auf Gewesenes leuchtet.
Wandel und Beständigkeit
Die Formen wandelten sich, ihr innerer Sinn blieb jedoch erhalten.
Bis heute, stellt die Opferpräsentation eine Verbindung mit den Empfängern der Gaben her.
Treue und Wandel
Wir heiligen die geistigen Überlieferungen, verwehren uns aber nicht dem Wandel, den unsere heutige Zeit einfordert.
Jede Opferhandlung lebt nicht nur vom Vollzug, sondern vom Verständnis ihrer geistigen Herkunft.
Das Wissen der Schamanen in „Licht aus der Jurte“ wird aus anderen Quellen gewonnen als wir gesellschaftlich gewohnt sind.
Nicht aus Berechnung und Messung, sondern sie schöpfen aus geistigen Quellen in einer Zeit, die von göttlicher Gegenwart
beraubt ist.
Sie bringen Wirkendes und Geistiges nach Außen, wobei sie auf ihrem Weisheitsweg den Wissenstraditionen verpflichtet bleiben.
Opfer als lebendige Verbindung
Opferrituale und Opferkulte sind eine Einbindung in das kosmisches Geschehen, wobei geistiges Geschehen nicht den praktischen Vollzug ersetzt.
Opferhandlungen erinnern den Menschen daran, dass er niemals allein handelt.
Naturwesen, Elementarwesen, Ahnen und geistige Helfer gehören zu jener großen Gemeinschaft des Lebens,
in die wir immer bewusst eintreten.
Sorge für das Wohlergehen von Mensch, Tier und der gesamten Natur zu tragen, gehört zu den Grundlagen des zukünftigen Schamanismus, der in „Licht aus der Jurte“ bereits Gestalt angenommen hat und gelebt wird.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die Spirale des ersten Ausbildungsjahres
Wie jede Spirale ihre nächste Windung sucht, so führen die sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ und das erste Jahr der schamanischen Ausbildung gemeinsam zur ersten schamanischen Einweihung. Sie ist nicht das Ende des Weges, sondern eine neue Rundung des Herzens.
Der Weg der Teilnehmenden in diesem ersten Ausbildungsjahr entwickelte sich in Spiralbewegungen.
Sie drehten sich in ihrer doppelten Bedeutung: Von innen nach außen und von außen nach innen.
In jeder ihrer Rundungen erschlossen sie sich Wandlung, neue Energiequellen und Lebenskräfte, in denen sich ihr Bewusstsein weiter entfalten konnte.
Einatmend nach innen, hin zur Quelle der Schöpfung, und ausatmend, Gebend nach Außen.
In den Ausbuchtungen der Spiralen wurde gelernt, gelacht und geweint.
Ihr Weg war nicht geradlinig, er war zyklisch und veranlasste den Einzelnen, seinen Weisheitsweg auszufalten und Raum zu gewinnen.
Wie jede Spirale ihre nächste Windung sucht, führt auch der Weg des ersten Ausbildungsjahres zu seiner ersten
schamanischen Einweihung. Sie ist nicht das Ende des Weges, sondern eine neue Rundung des Herzens.
Sie weben Licht in einer Zeit, in der sich Menschen und Gesellschaften in einem fensterlosen Haus einzuschließen versuchen.
Noch trägt jeder Einzelne der Wunsch tiefer in die Geheimnisse der geistigen Welt einzudringen. In der Initiation den Aufstieg ihres Geistes in die Lichtwelten zu stärken und ihre geistige Kraft auf allen Ebenen des Seins überprüfen zu lassen.
Ihre Seele, ihren Geist segensreich mit jenen Wesen zu verbinden, denen sie in Liebe dienen.
Eine Entscheidung, die jeder für sich in seinem Herzen trifft.
Einweihungen vergangener Zeiten
Darstellungen vergangener Einweihungswege aus den Jahrtausenden, deren Prüfungen und Erlebnisse nehmen sich aus wie einem Lichtquell zurückgeworfene Schattenbilder. Sie geben nicht die geistigen Ordnungen der damaligen Einweihungen wieder.
Sie waren in einem unlöslichen inneren Zusammenhang mit einer geistigen Weltordnung und deren Gesetzmäßigkeiten gewebt.
Ihre Strenge und ihr Wissenseinsatz, ihre geistigen und moralischen Herausforderungen kamen aus einem göttlichen Hintergrund,
der heute nicht mehr vollständig erfassbar ist.
Diese Welt des Ursprungs, mit ihrer Weltordnung und Welterkenntnis entsprach dem Entwicklungsstand der damaligen Menschheit.
Die beiden Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ werden in einigen Vorträgen diese schamanischen Einweihungen erläutern.
Die Einweihung unserer Zeit
Jedes Zeitalter hat seine Aufgaben. Menschen, die heute den Weisheitsweg gehen, stehen anderen Aufgaben gegenüber.
Sie brauchen zwar die Kenntnis vergangener Einweihungswege, doch heutige Einweihungen sind nicht so geheim und fordernd
wie damals, als diese Mysterien den mit Strafen belegten Gesetzen des Schweigens unterworfen waren.
Heute braucht es jene Bedingungen, die mit der Freiheit jedes Einzelnen im Einklang sind und auf Zukünftiges ausgerichtet sind.
Leider blicken viele der in diesem Feld Tätigen auf die Vergangenheit zurück, entnehmen der Vergangenheit Vorbilder und machen diese zu ihrem Stil, der gepflegt und weitergeführt wird. Dadurch vernebelt sich der Blick im Hier und Jetzt. Vergangenes wird ständig reproduziert, die großen Aufgaben im Hier und Jetzt bezüglich der Menschen, Tiere und der gesamten Natur hinten angestellt.
Die Rundung des Herzens
Nach der feierlichen Einweihung, die zumeist mitten in der Natur stattfindet ist eine besondere Rundung des Herzens und eine Zugehörigkeit zu Himmel und Erde spürbar. Diese sich in Körper, Seele und Geist verdichtende und kreisende Lichtenergie nimmt jeder mit in sein Leben, wo sie dorthin strömen wird, wo sie gebraucht wird.
Die nächste Welle
Das Ende des ersten Jahres ist wie eine Welle, deren Bewegung sich zurücknimmt und ein Ende findet und doch zugleich – den Ansatz zu einer neuen Anrollung gewinnt.
Wellen rollen ihrer höchsten Größe entgegen, sie sind Kaskaden voll Licht. Sie rollt sich ein, verschwindet nahezu, bis sie sich im nächsten Ausrollen in voller Kraft fortsetzt.
Aus der Spirale entwickelten sich Labyrinthe und Mäander – deren Geheimnisse wir im 2. Ausbildungsjahr mit den Teilnehmern der schamanischen Ausbildung erkunden werden.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Es gibt viele unwegsame und herausfordernde Wegstücke bis wir den Gipfel erreichen, doch jeden Abschnitt gehen wir!
Wir sind bald wieder zurück
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-Spirituelles Heilen Modul I-V
Die schamanische Ausbildung folgt in diesem Seminar den Grundregeln der fortgeschrittenen schamanischen Ausbildung
in „Licht aus der Jurte Sahamnic Centre Vienna“
Wir sind bald wieder zurück
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Wir sind bald wieder zurück
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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Wir sind bald wieder zurück
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Energieausgleich: € 450.- Nach obenSpirituelles Heilen Modul I-V
Spirituelles Heilen Modul I-V
Spirituelles Heilen Modul I-V
Wir benötigen Weisheit im Hier und Jetzt. Doch auch das alleine wäre zu wenig, denn wir benötigen Quellen für Zukünftiges.
Wir sind bald wieder zurück
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
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