Schamanische Ausbildung

Schamanische Ausbildung – Information und Voraussetzungen

Die nächste schamanische Ausbildung im Schamanischen Ausbildungszentrum Wien beginnt im September 2027.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Absolvierung der sechs Module „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“.

Menschen, die sich für den Weg der schamanischen Ausbildung interessieren, ersuchen wir, die Information zur Ausbildung zu lesen. Für persönliche Fragen, Orientierung und begleitende Gespräche steht unsere schamanische Beratung gerne zur Verfügung.

Regina Hruska     Stephanie König

Zur Anmeldung

Terminübersicht

Schamanische Ausbildung

Die nächste schamanische Ausbildung beginnt im September 2027.

Für Gespräche, persönliche Fragen und ein erstes Kennenlernen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Gemeinsam kann in Ruhe besprochen werden, ob der Weg der schamanischen Ausbildung zu Ihrer derzeitigen Lebenssituation und inneren Entwicklung passt.

Termine werden Anfang des Jahres 2027 bekanntgegeben

Vortrag zur Ausbildung
Einzelgespräche sind jederzeit möglich

Parallele Welten
 2027
10:00 - 18:00h

Treffpunkt von Himmel und Erde
2027
10:00 - 18:00h

Das heilschamanisch Mütterliche
2027
10:00 - 18:00h

Der Heilerarchetyp
2027
10:00 - 18:00h

Kräfte der Finsternis I
2028
10:00 - 18:00h

Die Macht der Ahnen

10:00 - 18:00h

Schamanische Opferriten in der weissen, grauen und schwarzen Heilung

10:00 - 18:00h

Initiation I
Termin wird in der Ausbildungsgruppe festgelegt

Schamanisches Training in den Bergen

Spezialseminare für fortgeschrittene Schamanen

Alte und Neue Dämonien
2027

Kräfte der Finsternis III
2027

Tod und Totenkulte
2027

Schamanische Ritual- und Heilarbeit
2027

Schamanische Erscheinungen am Einweihungsweg
2028

Termin: Initiation II in den Bergen:  13. bis 20. Juli 2026

Spirituelles Heilen Modul I-V

Schamanismus an der Schwelle einer neuen Zeit

Schamanische Ausbildung. Himmel mit hellen und dunklen Wolken – Sinnbild für den Schamanismus an der Schwelle einer neuen Zeit und die Herausforderungen der Zukunft
An der Schwelle einer neuen Zeit – zwischen Dunkelheit und Licht entscheidet sich, welche Kräfte die Zukunft gestalten.

Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ ist aus der Verantwortung entstanden, auf die Herausforderungen
unserer Zeit mit Heilung, Weisheit und verantwortungsvollem Handeln zu antworten.
Diese Ausbildung ist aus den Erfahrungen vieler Jahre, aus Heilungswegen, Irrtümern, Erkenntnissen und aus der tiefen Liebe zum Menschen und zur Natur gewachsen.

Die Welt steht in Flammen, die Zeit, in der wir leben, ändert sich an allen Fronten und manche Feuer verzehren Gewohntes
beinahe vollkommen. Das ist keine Science-Fiktion, das ist Realität.
Von dieser Revolution ist der Schamanismus nicht ausgenommen.
Abgesehen davon, dass vieles, was der schamanische Mainstream anbietet, bereits leer und hohl geworden ist.
Positive Zukunftsaussichten, den traditionellen Schamanismus betreffend, gibt es wenige. Es ist ein wenig so, wie in traditionellen Religionen, welche perspektivlos der Zukunft gegenüberstehen.
Verwirrung ist eingetreten.
Manche bevorzugen, in der Vergangenheit stehen zu bleiben oder ihr Leben auf Illusionen und Ablenkungen
– auch mit Schamanismus – aufzubauen.

Der europäische Weg

Wir sind nicht zufällig in Europa geboren. Jede Inkarnation stellt den Menschen in einen bestimmten Kulturraum, in eine bestimmte Zeit und vor ganz bestimmte Aufgaben. Die schamanische Ausbildung in „Licht aus der Jurte“ versteht sich als Antwort auf jene Fragen, die aus diesem europäischen Lebensraum erwachsen.

Schamanische Ausbildung. Waldweg, eine Seite des Weges im Licht, die andere im Schatten – Sinnbild für Entscheidung, Weisheitsweg und schamanische Ausbildung.
Jeder Weg fordert eine Entscheidung – Erkenntnis weist die Richtung, Verantwortung bestimmt die nächsten Schritte

Eine Weggabelung

In „Licht aus der Jurte“ haben zahlreiche Menschen die sechs Module
„Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ absolviert.
Fragen wie: Wer bin ich wirklich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?
Was ist meine Aufgabe am Weisheitsweg und was kann ich am Tatenweg entwickeln, für Mensch und Natur.
Diese Reise endete an einer Weggabelung und einige Teilnehmer haben sich entschlossen die Reise fortzusetzen und die Herausforderungen, die auf der Reise in die Zukunft liegen, anzunehmen.
Warum sollte ein Mensch diesen Weg überhaupt gehen?
Vielleicht, damit der Mensch Mensch wird und der neue Humanismus auf der Erde und in der Natur eine Chance hat. Damit die Schamanen in „Licht aus der Jurte“, die dieses neue Potential bewusst in sich tragen, verstärkt in ihrem Lebens- und Arbeitsfeld in die Welt tragen können.

Stark loderndes Feuer in einem dunklen Herd – Sinnbild für Erwachen, die Auseinandersetzung mit zerstörerischen Kräften und schamanische Erkenntnis.
Zwischen zerstörerischen und heilenden Feuern – Erwachen verlangt Erkenntnis, Mut und einen klaren inneren Standpunkt

Erwachen – keine Zeit für Samthandschuhe

Im Nebeneinander von verbrennenden Feuern und den heilenden Feuern wird schamanisches Heilwirken gewebt.
Giftige Feuer können nicht ignoriert werden und fordern eine ständige Auseinandersetzung.
An ein Erlöschen dieses Flammenmeeres ist nicht zu denken.
Dieses giftige Feuer steht im diametralen Gegensatz zu jenem Licht, dem wir dienen.
Es kann aber nicht ignoriert werden.
Es fordert Kenntnis und Auseinandersetzung. Der Ungeist und Widergeist fordert heute jede Schamanin und jeden Schamanen.

Die Realität des Geistigen

Im Herzen des Menschen leuchtet ein sanftes Licht, das ihn an lichte geistige Welten, an die Erde und an alles, was auf ihr lebt, anbindet. In der schamanischen Ausbildung genügt diese Anbindung allein nicht.
Die schamanische Arbeit braucht auch die bewusste Verbindung mit jenen Ahnen, die in den geistigen Welten wirken,
ebenso wie mit jenen, die – noch unhörbar für viele – im verborgenen Sphärenraum der Erde neue geistige Impulse schenken.

Neue schamanische Wege

In der schamanischen Ausbildung ist es wesentlich geworden, neue schamanische Praktiken zu entwickeln und zu manifestieren.
In „Licht aus der Jurte“ geben wir ein Bild zu dieser Ausbildung, das vielleicht einige kennen und das jene Zukunftskräfte in sich trägt, die gegenwärtig gebraucht werden.

Schamanische Ausbildung. Seerosenteich mit rosa blühenden Seerosen und grünen Schwimmblättern – Sinnbild für schamanisches Lernen, geistige Entwicklung und zukünftige Heilwege.
Schamanisches Lernen gleicht dem Wachstum der Seerosen – aus ersten Erkenntnissen entfalten sich neue Kräfte und Möglichkeiten für die Zukunft.

Die Seerose – Bild einer zukünftigen Entwicklung

Auf einem wunderschönen Wasser, das rein und klar von einer Quelle gespeist wird, entwickelt sich eine Seerose. Am nächsten Tag wachsen bereits zwei Seerosen, am dritten Tag sind es vier und am vierten Tag sind es acht. Die Pflanzen entwickeln sich im glasklaren Wasser weiter, ihre Anzahl steigt auf 16, 32 und so wachsen und gedeihen sie immerfort. Bis sie sich am 29. Tag nochmals verdoppeln und das Wasser bedeckt ist mit Seerosen, die ihre Blüten entwickeln, öffnen und zu ihrer Zeit voll erblühen.

Das ist das Bild für das schamanische Lernen. Die reinen Wasser und die Pflanzen wurden uns gegeben. Wir können diese Gaben annehmen und mit Hilfe der Kräfte, die durch die gesamte Natur und durch jedes Menschenkind strömen,
jene Kräfte erschließen, die schamanische Arbeit auf eine neue Ebene stellen wird.

Schmetterling auf einer menschlichen Hand, im Hintergrund ein teilweise sichtbarer Schamanenspiegel – Sinnbild für heilende Liebe, Vertrauen und schamanische Erkenntnis.
Heilende Liebe braucht Erkenntnis – sie hält nicht fest, sondern schafft den Raum, in dem Wandlung und Freiheit möglich werden.

Heilende Liebe braucht Erkenntnis

Die beiden Schamaninnen, welche die Ausbildung leiten, stellen neue schamanische Praktiken zur Verfügung, in denen die heilende Liebe, die auf den zukünftigen Menschen ausgerichtet ist, wirksam werden kann.
Heilende Liebe trägt die Freude in sich, sie verdrängt und verharmlost nicht.
Heilende Liebe fordert die Geistes-, Denk- und Willenskräfte.
Sie fordert Studium und Erfahrung, der Präsenz und Wirkweise höherer Kräfte. Welche Gesetze und Regeln in den geistigen Welten eingehalten werden müssen und wie führende, heilende, helfende Weisungen erfahrbar werden.
Und welche Öffnung der inneren Sinne und jener Herzenskräfte muss ich weiter entwickeln, damit Neues geboren werden kann.
Das liest sich leicht, fordert aber den Menschen in seiner Ganzheit heraus.

An wen richtet sich die Ausbildung?

Die schamanische Ausbildung kann niemals ein Ersatz für Partnerschaft, Beruf oder die Aufarbeitung persönlicher Minderwertigkeitsgefühle sein.
Sie richtet sich an Menschen, die einen tiefen Hunger nach Erkenntnis und nach den verborgenen Zusammenhängen des Lebens in sich tragen. Dann komm`wie du bist!

Persönliche Einzelgespräche sind nach Voranmeldung jederzeit möglich.

Regina Hruska     Stephanie König    Kontakt

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Die Reise beginnt im Inneren des Menschen. Im ersten Seminar der schamanischen Ausbildung öffnen sich verborgene Räume des Herzens, in denen Erkenntnis, Berufung und geistige Wegbegleiter erfahrbar werden. Aus dem Weisheitsweg erwächst der Tatenweg – in Freiheit, Wahrhaftigkeit und Verantwortung für alles Lebendige.

Im zweiten Seminar der schamanischen Ausbildung öffnen sich die Sternenmysterien und die männlichen und weiblichen Schöpfungsordnungen. Ihre schöpferischen Kräfte verbinden die mythischen Welten mit dem Menschen der Gegenwart. Auf diesem Weg werden Willenskraft, klares Denken und geistige Freiheit gestärkt, damit schamanisches Wirken dem Menschen, der Natur und der Erde dient.

Im dritten Seminar der schamanischen Ausbildung öffnet sich der Weg zur unmittelbaren Anbindung an das Allein-Gute. Getragen von der Kraft des Herzens und dem geistigen Licht führt die Reise durch den heiligen Wald zu den Ahnenfeldern und den männlichen und weiblichen Schöpfungsmächten. Im Mittelpunkt steht ein schamanisches Wirken, das von Demut, Menschlichkeit und Verantwortung gegenüber Himmel und Erde getragen wird.

Im vierten Seminar der schamanischen Ausbildung steht der Seelenmensch im Mittelpunkt. Der innere Gottesfunken wird gestärkt, verborgene Seelenkräfte werden wiederentdeckt und im Bild des Seils zu schöpferischer Kraft verbunden. Die Wasser der Erde begleiten diesen Weg der schamanischen Heilarbeit und lehren Beweglichkeit des Denkens, Mitgefühl und Verantwortung für alles Lebendige.

Im fünften Seminar der schamanischen Ausbildung führt der Weg an die Schwelle der Unterscheidung zwischen Gut und Böse. Schlangen- und Drachenkräfte, ihre mythologischen Ursprünge und ihre Wirkungen auf die Menschheitsgeschichte werden erforscht. Innere Distanz, Wahrhaftigkeit und die Kraft des Guten ermöglichen es, den zerstörerischen Kräften bewusst zu begegnen. Aus den Qualitäten des Herzens erwachsen neue Brücken zum Menschen, zur Natur und zu einem zukünftigen Schamanismus.

Im sechsten Seminar der schamanischen Ausbildung erschließt sich die geistige Bedeutung von Opferhandlungen, Ritualen und Kulten. Überlieferte Opfergaben werden als lebendige Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits, Ahnen, Naturwesen und geistigen Helfern verstanden. Auf dem Weisheitsweg verbinden sich Treue zu den Ursprüngen und die notwendigen Wandlungen unserer Zeit. Daraus erwächst ein zukünftiger Schamanismus, der Verantwortung für Mensch, Tier und die gesamte Natur trägt.

Im siebten Seminar der schamanischen Ausbildung führt die Spirale des ersten Ausbildungsjahres zur ersten schamanischen Einweihung. Die Erfahrungen des Weisheitsweges verbinden sich zu einer neuen Rundung des Herzens, getragen von geistiger Freiheit und der Zugehörigkeit zu Himmel und Erde. Die Einweihung ist kein Ende, sondern der Beginn einer neuen Entwicklung, in der gewonnene Erkenntnisse und Kräfte zum Wohl des Lebens wirksam werden. Wie eine Welle trägt sie den Menschen weiter in die nächste Windung seines Weges.

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Zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres scheint es, als ob Gegenwart und Zukunft aufeinanderprallen würden. Jeder Teilnehmer lernt in diesem Seminar, mit den sogenannten „alten Dämonen“ zu arbeiten und gegebenenfalls Qualitäten und Fähigkeiten weiter zu stärken.

Im zweiten Ausbildungsjahr werden ihre Landkarten vom Leben nach dem Tode erweitert und im Besonderen der Kontakt mit den hilfreichen Wesen des Lichts verstärkt. Die Reisen zum „Herzen der Welt“ werden wie in eine Kugel aufgenommen und führen letztlich zu einer Umwandlung der inneren Gestalt des Schamanen, der Schamanin.

Auch in diesem Seminar wächst das Verständnis dafür, dass diese Ideale auf Erden Herausforderung und Orientierung sind. Aber die Sehnsucht, diesen Abgrund zu überwinden, ruht, wie bei anderen Menschen auch, in ihrem Herzen.

Die Teilnehmer müssen im schamanischen Heilzentrum Wien hart daran arbeiten, als freie, selbstständige und bewusste Kräfte im Erdendasein wirken zu können. Nur dann ist es ihnen möglich, Zukünftiges zu erkennen und ihre Anker in die Zukunft zu werfen.

Die Teilnehmer stehen in „Licht aus der Jurte“ in diesem Seminar vor ihrer zweiten Einweihung als Schamaninnen und Schamanen. Ihr schamanischer Raum, der größer wird, wenn sie ihrer Sehnsucht nach dem Ursprung und ihrer Sehnsucht nach der Zukunft weiter nachgehen.

Die schamanische Einweihung versetzt die Teilnehmer in einen besonderen Seelenzustand. Sie wissen um die unwandelbare Wahrhaftigkeit, die stets ihre Wohnungen und Formen wechselt und doch immer in ihnen und in ihrem Geistbezirk da ist.

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Zu Beginn des dritten Ausbildungsjahres steht für das schamanische Wirkungsjahr fest: „Kein Weiter so“. Die Nährstoffe der Seele fließen ein in ein neues Verhältnis vom Selbst zur Welt, von Erde und Kosmos, von Mensch zur Menschheit von Ungeborenen zu Geborenen. Danach richtet sich in diesem Seminar die Vielzahl der schamanischen Arbeiten, die eindrucksvolle Kräfte freisetzen und überraschende Möglichkeiten freilegen können.

Die beiden Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ führen durch die Wahrbilder unterschiedlicher Mythologien und die Teilnehmenden in die heutige Polarität des Guten und des Bösen.

Der Mensch ist bis heute unterschiedlichsten Strömungen des Bösen ausgesetzt: den Geistern der Lüge und ihren Fesselungen an todverbundene Kräfte, die Vernichtungsrhythmen gegen alles Lebendige beherrschen.

Die fortgeschrittenen Schamaninnen und Schamanen in „Licht aus der Jurte“ erleben in diesem Seminar der schamanischen Ausbildung ein Ringen um Geist-Erkenntnis bezüglich ihrer Vergangenheitsschicksale, und daraus folgend, die weitere Vorbereitung auf ihr eigenes Schicksal.

In diesem Seminar der schamanischen Ausbildung ist das Gute, das Edle im Menschen vorrangig.
Woher bekommt der Mensch seine Impulse, sich mit den heilenden Kräften des Guten wieder zu verbinden?
Welche höheren Möglichkeiten der Einsicht und Willensstärke braucht es, um in Freiheit und Verantwortung Entscheidungen für das eigene Handeln zu übernehmen?

Die Seele schreitet weiter zum Geist, zum eigentlichen Kern des menschlichen Wesens. Dazu braucht es unter anderem auch den Schamanismus, so wie er sich uns darstellt.
Auf diesem Weg des Seins entwickeln sich reiche, gesättigte und schöpferische Kräfte, welche die heutigen und zukünftigen Technologien zumindest ausgleichen und zu einer rechten Kombination von Menschen und Maschine führen könnten.

Die Schamaninnen und Schamanen des dritten Ausbildungsjahres sind ihrer Sehnsucht, die ein kosmisches Erbe ist, gefolgt.
Auf diesem Weg führten die Geister des Willens sie zu einer tagwachen Erkenntnis-Weisheit, zur Menschenbruder- und Schwesternschaft. Mit dieser dritten Einweihung legen sie ihr Bekenntnis ab, in Nöten ohne Zahl ihr Bestes zu geben.

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