Kapuzinerkresse

TROPAEOLUM MAJUS

Familie Kapuzinerkressengewächse, Tropaeolaceae

Die Kapuzinerkresse kam aus Süd- und Mittelamerika zu uns, war lange Zeit eine Zierpflanze und zählt heue zu den Heilpflanzen. Die Inkakresse wächst im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“. Regina Hruska „Sie ist ein Geschenk vom Volke der Inka, zu deren ehemalige Kultstätten Tausende Menschen Jahr für Jahr pilgern, ungeachtet der Klimazerrüttung und des derzeitigen Ökozids. Die Bilder und Geschichten, die Europäer erreichten entsprachen den Bildern der Touristen und Einheimische passten sich zugunsten des Profits dem poplären Image an, ungeachtet ihrer eigenen Traditionen. Diesen Menschen möchte ich einige Sätze von einem Indianer aus einem Reservat mitgeben: `Ihr achtet euch selbst nicht. Ihr glaubt nur, was ihr in einem Buch nachlesen könnt. Ihr müsst lernen, eure Augen zu benützen. Ihr müßt lernen mit geschlossenen Augen zu sehen`.“

Die Pflanze wächst neben dem Kraut der Unsterblichkeit Inka Gurke Efeugurke und Rosenweihrauch und bereichert mit ihrer leuchtenden Blütenfarbe Teilnehmer der Seminare und Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ über verschiedene Kontakt (e) Termine und Einzelberatung buchen. Wir stecken im Heilgarten die Samen Ende März, wenn es keinen Frost mehr gibt in die Töpfe, die mit der Erde vom Kompost des Heilgartens gefüllt sind. Zumeist blüht die Inkakresse bis in den späten Herbst.“

Heilwirkungen: Geschätzt wird die Pflanze wegen ihres hohen Vitamin C Gehaltes, wie Hagebutte Sanddorn Brennessel Petersilie Scharbockskraut Vogelmiere Gänseblümchen Berberitze Weissdorn Beeren vom Hollunder und Nadeln von der Fichte Es ist beliebt die Blüten auf Speisen und Salate zu streuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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