Kapuzinerkresse

TROPAEOLUM MAJUS

Die Kapuzinerkresse kam aus Süd- und Mittelamerika zu uns, war lange Zeit eine Zierpflanze und zählt heue zu den Heilpflanzen.

Sie wächst im Heilgarten neben dem Kraut der Unsterblichleit Inka Gurke Efeugurke und Rosenweihrauch und erfreut mit ihrer leuchtenden Blütenfarbe die Teilnehmer der Seminare und Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Termine und Einzelberatung buchen.

Regina Hruska „Wir stecken die Samen Ende März, wenn es keinen Frost mehr gibt in die Töpfe, die mit der Erde vom Kompost des Heilgartens gefüllt sind. Zumeist blüht die Inkakresse bis in den späten Herbst.“

Heilwirkungen: Geschätzt wird die Pflanze wegen ihres hohen Vitamin C Gehaltes, wie Hagebutte Sanddorn Brennessel Petersilie Scharbockskraut Vogelmiere Gänseblümchen Berberitze Weissdorn Beeren vom Hollunder und Nadeln von der Fichte Es ist beliebt die Blüten auf Speisen und Salate zu streuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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