Sumpfdotterblume

CALTHA PALUSTRIS

Familie Hahnenfußgewächse, Ranunculaceae

Das aus der Winterstarre befreite Wasser und die frühlingswarme Luft, das harmonische Zusammenwirken von Mond und Sonne, charakterisiert die Sumpfdotterblume. Wie alle Hahnenfußgewächse, wie Kuhschelle Adonisröschen Pfingstrose Blauer Eisenhut Christrose Schwarzkümmel Akelei Rittersporn Leberblümchen und Hahnenfuß liebt sie die feuchten Wiesen, Almen und Waldränder, wo Birke Hartriegel Hollunder und Weissdorn wachsen.

Regina Hruska „Bei Hitze zieht sie sich zurück. Die schönblütigen, gut duftenden Pflanzen lieben das Wasser, die Luft und das Licht. Sie produzieren reichlich Nektar, auch für unsere Bienen im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna.“ Wenn sie blühen, erfreut ihr sonnenhaftes Gelb Teilnehmer der Seminare und Menschen, die im Seminarzentrum Termine und Einzelberatung in Anspruch nehmen.

Heilwirkungen: Das Homöopathikum: „Caltha palustris“ hilft bei Keuchhusten, Bronchialkatarrhen und bei Regelschmerzen. In der Volksheilkunde bei Galle- und Leberbeschwerden. Neben dem Färben von Butter wurde sie in Form von Kompressen bei Herzleiden verwendet. Als Zugabe bei Fußbädern, soll sie alle Blutkrankheiten herausziehen, ebenso schlechte Laune. Gegen schmerzende Beine wurden traditionell auch die Salben der Ringelblume empfohlen, ebenso Fußbäder aus Kamille Die Sumpfdotterblume ist eine Zutat zu Entwässerungstees: Butterblume Schachtelhalm Birke Hollunder Löwenzahn Wurzel der Petersilie Ein unsachgemäßer Gebrauch ist gefährlich! Die Pflanze wird in einigen Ländern auch als Rattengift gebraucht.

 

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