
Adonisröschen – die leuchtende Blume der Vergänglichkeit
Adonisröschen im Raum von Sonne und Wind
Das Adonisröschen ist mit dem Windröschen verwandt und bei uns beinahe ausgestorben.
Es bevorzugt sonnige Plätze, Steppengras, Heidelandschaften.
Es wächst bevorzugt in Ost- und Südeuropa.
In „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der Shamanic Clinic Europe
wachsen in Nachbarschaft der Frühlingsblüher: Kuhschelle, Kornblume, Mohn, Schlüsselblume,
Kornrade, Veilchen, Vergissmeinicht und Primel.
Teilnehmer der Seminare und Menschen, die Termine und schamanische Beratung im
schamanischen Ausbildungszentrum Wien buchen, leuchtet auf ihrem Weg in die Jurte Wien stolz das Adonisröschen entgegen.

Adonisröschen im Spiegel der alten Göttergeschichten
Aphrodite und Adonis
Regina Hruska „Adonis, der nach einer der Überlieferungen aus dem phönikischen Gott Baal El Hadad hervorging, dessen Beiname Adon „Herr“ gewesen ist.
Baal besaß Tempel und Kultstätten, die der Gott der Schönheit nicht besaß.“
Frühlings Adonis –
Symbol der Vergänglichkeit
Die Adonai – Riten in Griechenland, begannen mit dem Wehklagen der Frauen. Sie errichteten im 8. Jahrhundert vor Christus die Adonisgärten.
Legten Steine und zerbrochene Scherben zu Beeten zusammen, pflanzten darin unter anderem Fenchel, Dill und Huflattich als spirituelle Symbole für die Vergänglichkeit des Lebens.
Adonis war einer der vielen Geliebten der Liebesgöttin Aphrodite, er wurde bei der Jagd verwundet und aus seinen Blutstropfen erwuchs das Röschen.
Aus den Tränen der Aphrodite wuchsen einst weise Rosen.“
Adonisröschen Bedeutung im Wandel der Überlieferung
Eine andere Überlieferung: Adonis, Liebkind der Venus, wurde vom eifersüchtigen Gott Mars, der
einen Eber bestach, getötet. Die Liebesgöttin Venus verwandelte den toten Adonis in das Röschen.
Adonisblume als Herzpflanze mit Verantwortung
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Herzpflanzen ihren Arzt!
Adonisröschen als Herzpflanze mit Verantwortung
Bei Herz- Kreislaufbeschwerden. Wie: Roter Fingerhut, Herzgespann, Maiglöckchen, Weisser Germer, Immergrün, Tabak, Bilsenkraut und Zitronenmelisse.
Bei nervösen Herzsymptomen.
Wie: Borretsch, Lavendel, Blüten der Linde und Pfingstrose und Baldrian.
Unterstützend wirken bei Herzkrämpfen: Rosmarin, die Blätter von Rose und Pfingstrose,
Beeren vom Weißdorn.
Bei Herzrhythmusstörungen wirken unterstützend: Goldlack, Herzgespann, Ginster, Ingwer, Paprika,
Rosskastanie und Schafgarbe.
Selbstversorgung im Einklang mit seltenen Pflanzen
Das Adonisröschen erinnert uns daran, wie zerbrechlich natürliche Lebensräume sind und dass echte Selbstversorgung nur im Schutz dieser Pflanzen möglich ist.
Wer mit Heilpflanzen arbeitet, übernimmt Verantwortung für ihr Weiterbestehen und ihren natürlichen Lebensraum.
Das Adonisröschen zeigt uns die Schönheit der Vergänglichkeit und die stille Kraft des Lebens im Wandel.




