Lavendel

LAVENDULA OFFICINALIS

 Familie der Lippenblütler, Lamiaceae

Der Lavendel ist das Heilkraut mit den vielen Namen:
Wie Nervenkräutl, Narden, Lavander, Speik, Schwindelkraut, Spikatblüten.

Er gehört zu den „wärmenden Pflanzen“ wie Rosmarin Gamander Salbei Thymian Quendel Ysop Bohnenkraut Majoran Zitronenmelisse Dost Minze Andorn Herzgespann Salbei …

Die Bienen im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ lieben die Lavendelblüten.

Er benötigt keine Erde vom Kompost des Heilgartens, er liebt eher sandigen, steinigen Boden.
B
is zur ersten Ernte vergehen 3 Jahre, die einzelnen Stöcke können bis zu 30 Jahre alt werden.

Regina Hruska „Lavendel kann im Frühjahr gesät werden, einfacher ist die Vermehrung durch Stecklinge.
Frisch geschnittene Rispen in die Erde stecken und gießen nicht vergessen.
Im Heilgarten wächst er neben Mariengras Roter Fingerhut Hortensie Ginster Ringelblume Cosmea
Diese Pflanze hat rituellen, medizinischen, kulinarischen und kosmetischen Wert“.

Der Lavendel liebt Licht, Wärme und die Nähe der Rose und Weinrose deren Blattläuse er vertreibt.
Rose und Lavendel sind auch als Heilmittel gut kombinierbar.
Er ist eine besondere Nahrungsquelle für Insekten, Schmetterlingen und Bienen

Menschen die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Termine Seminare Einzelberatung
oder Kontakt in Anspruch nehmen,
empfiehlt Regina Hruska dem Rosenöl einen Tropfen Lavendelöl beizugeben.
Dies wirkt nicht nur als Schönheitsmittel, es entspannt und beruhigt.

Heiler Ausbildung

Viele Menschen und Schamanen heute haben einen guten Kontakt zu diesem duftenden Kraut.
Lavendel
strahlt Ruhe und Sanftheit aus und ist eine Zutat zu den Kräutern die zu bestimmten schamanischen Opferriten  und Opfergaben gehören.

Unser Gartenlavendel wird weder in der Antike, noch in den „Capitulare“ aus der Karolingerzeit erwähnt.

Hildegard von Bingen (1485) erwähnt ihn als Muttergottespflanze, die bei Unkeuschheit helfen sollte.
Doch durfte er im Mittelalter in keinem Klostergarten fehlen!

In Wien gab es Anfang des vorigen Jahrhunderts die „Lavendelweiber“, in Lang Enzersdorf wurde er großflächig angebaut.

In der Steiermark wurde er bei Schwerhörigkeit und bei „Fraisen“ (Krämpfen), gegeben.

Lavendelkissen werden bis heute bei allerlei Beschwerden empfohlen.

Lavendel ist ein Zauberkraut, ein Beschreikraut bei Verhexungen und Verzauberungen,
in Kombination mit Eisen Rosmarin und Salbei Negative Kräfte meiden Duftpflanzen wie Lavendel Knoblauch Thymian und Rainfarn

Schamanen Ausbildung

Heilwirkungen
A
ntistresspflanze!
Er wirkt nervenstärkend bei Stress und Angst,
wie Baldrian Hopfen Kamille Rosmarin Mistel

wirkt beruhigend bei nervlicher Anspannung wie Herzgespann Hopfen Johanniskraut Kuhschelle Mistel Ysop wirkt Schlaf bringend wie Ringelblume Oregano Minze Bohnenkraut

wirkt belebend bei Kopfschmerzen wie Gundermann Blüten vom Hollunder Dost Paprika Minze Rainfarn Thymian Wermut

wirkt antidepressiv wie Baldrian und Hafer
Geben sie immer einen Löffel Honig dazu!

Als Badezusatz gut bei Ischias, Gicht und bei Rheumatismus.

Hilft bei Bluthochdruck und familiärer Belastung.

In alten Kräuterbüchern wird immer wieder ein Lebenswasser, ein Kraftwasser empfohlen, bei dem Lavendel Blüten der Linde und Pfingstrose Schlüsselblume Majoran Betonie Salbei Rosmarin
Kirschen vom Kirschbaum ins Wasser gegeben werden.

Lavendelöl selbst gemacht: 1 Handvoll Blüten in 1 Liter Olivenöl mazerieren und 3 Tage lang ziehen lassen. Danach abseihen und neue Blüten hinein geben, bis das Öl duftet.

Alkoholat: 100 g Blüten einige Wochen lang in ½ Liter 90% Alkohol ansetzten.

In der Küche ist Lavendel ein Gewürz bei Süßspeisen Likören Säften Marmeladen und Gelees.

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