Vergissmeinicht

MYOSOTIS ARVENSIS

Das Vergissmeinicht liebt feuchte Erde und blüht sehr lange. Wild wachsend finden wir das „Mäuseohr“ in schattigen Laubwäldern, wo Birke Esche Hollunder Hartriegel Weissdorn Ahorn Goldregen und Haselstrauch wachsen. Die Schatzblumen verbinden mit den Himmeln und führen zu spirituellen Schätzen. Ihr Blau öffnet die Seele, klärt den Blick und hilft, den Weg aus den Finsternissen zu finden. Das Blau führt nicht nur die Schamaninnen und Schamanen des Ostens in den „ewigen blauen Himmel“. Schon in der Antike galt das Blau des Himmels als ein Übergang in die nichtmaterielle Welt, in den Äther. Der Äther, das fünfte Element, das Aristoteles den vier Elementen, Feuer, Erde, Wasser und Luft hinzufügte. Dieses Himmelsblau finden wir auch in Wegwarte Enzian Ackerglockenblume Nesselblättrige Glockenblume Natternkopf Hyazinthe (Traubenhyazinthe) Blaugras Salbei (Wiesensalbei) Rittersporn Blauer Eisenhut Kornblume Immergrün Borretsch

Regina Hruska „Wir können auf der inneren und äußeren Ebene Lichtwege bahnen, auf denen es anderen leichter möglich ist uns zu folgen.“ Im Frühling ist der Heilgarten übervoll von dieser blauen Blütenpracht, die beinahe gleichzeitig mit Primel Taubennessel Winterling Krokus Huflattich Bachnelkenwurz Scharbockskraut Narzissen Goldlack Tulpen Lungenkraut Schlüsselblume Hyazinthe Veilchen und Schneeglöckchen erblühen. Die Frühlingspflanzen erleichtern wieder den Kontakt zur Erde und sie alle begleiten Teilnehmer der Seminare und Menschen, die Termine und der Einzelberatung in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ ins Seminarzentrum.

 

 

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