Narzissen

NARCISSUS

Familie der Amaryllisgewächse, Amaryllidaceae

Die Familie der Amaryllisgewächse unterteilt sich in 65 Gattungen und 1200 Arten, die hauptsächlich Südafrika, Australien und die Mittelmeergebiete bevölkern. Bei uns in der gemäßigten nördlichen Zone wachsen Narzisse Clivie Lilie Herbstzeitlose Kaiserkrone Hyazinthe Maiglöckchen Tollkirsche Tulpen Blaugras Schneeglöckchen Schachbrettblume und viele von diesen Blumen wachsen in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens und erfreuen Teilnehmer der Seminare und Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Termine und Einzelberatung buchen.

Von den Narzissen gibt es mittlerweile über 20 000 Züchtungen. Wildwachsend ist sie eine geschützte Pflanze

Diese freudvollen Pflanzen wachsen im Heilgarten neben Tulpen Goldlack Kornblume Mohn Lilie und stellen von sich aus den Kontakt zu den Herzen der Menschen her.

Mythologie:

Narziss war Sohn des Flussgottes Kephisos und Leiriope. Er wurde vielfach umworben, verschmähte viele und letztlich auch die Liebe der schönen Nymphe Echo. Daraufhin bestrafte ihn Aphrodite: Er sollte in unstillbarer Liebe zu seinem eigenen Bilde, welches sich im Wasser spiegelt, verdammt sein. Er sollte kein langes Leben haben, wenn er sich nicht selbst kennen lernen wollte (so der Seher Teiresias). Narziss saß am See, als in sein Spiegelbild ein Blatt fiel und dieses zerstörte. Im Glauben an seine Hässlichkeit starb er.

Wir kennen in der Psychotherapie den „modernen Narzissmus“, nach Siegmund Freud unterscheidet man den primären und sekundären Narzissmus. Erich Fromm bezeichnet den Narzissmus als Gegenpol der Liebe.

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