Narzissen

NARCISSUS

Familie der Amaryllisgewächse.

 

Es gibt mittlerweile über 20 000 Züchtungen. Wildwachsend ist sie eine geschützte Pflanze

Narzissen, als frohe Frühlingsboten sind bei den Teilnehmern der Seminare und Termine beliebt.

Diese freudvollen Pflanzen wachsen im Heilgarten neben Tulpen Goldlack Kornblume Mohn und Schwertlilie

 

Mythologie:

Narziss war Sohn des Flussgottes Kephisos und Leiriope.

Er wurde vielfach umworben, verschmähte letztlich auch die Liebe der schönen Nymphe Echo.

Daraufhin bestrafte ihn Aphrodite: Er sollte in unstillbarer Liebe zu seinem eigenen Bilde,

welches sich im Wasser spiegelt, verdammt sein.

Er sollte kein langes Leben haben, wenn er sich nicht selbst kennen lernen wollte (so der Seher Teiresias).

Narziss saß am See, als in sein Spiegelbild ein Blatt fiel und dieses zerstörte.

Im Glauben an seine Hässlichkeit starb er.

Wir kennen in der Psychotherapie den „modernen Narzissmus“.

Nach Siegmund Freud unterscheidet man den primären und sekundären Narzissmus.

Erich Fromm bezeichnet den Narzissmus als Gegenpol der Liebe.

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