Flieder

SYRINGA VULGARIS

Familie Ölbaumgewächse, Oleaceae

Ölbaumgewächse sind in ihrer Fülle ein wenig hintergründig. Ihr Reichtum kann sich schnell vor unseren Blicken verbergen. Doch ein gemeinsamer Nenner ist bei Flieder Liguster Forsythie Jasmin Esche und Olivenbaum zu finden. Blüte und der Duft sind ein friedvolles Miteinander.

Der Flieder hat sich mit ungefähr 30 Arten von Japan aus in den Osten verbreitet. Ein lichtsuchendes Bäumchen mit hartem Holz und üppiger Blütenfülle, die in ihrem Grund Nektar für die Insektenwelt bergen.
Regina Hruska „Zu ähnlicher Zeit blühen im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ auch Akazie Apfelbaum Birnbaum Kirschbaum Linde Fichte Tanne eine Freude für die Bienen im Heilgarten und für die Teilnehmer der Seminare und Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ ihre Termine und über unterschiedliche Kontakt (e) Einzelberatung wahrnehmen.

In unseren Gärten findet sich hauptsächlich der türkische Flieder (Syringa vulgaris), mit herz – eiförmigen Blättern. Die Blüten sind blau – lila, purpurviolett und weiß. Er stammt vom Balkan, wo er bereits waldbildend wächst und wie bei uns von Mai bis Juni blüht. Wir kennen auch den persischen Flieder (Syringa persica) und den chinesischen Flieder (Syringa chinensis)

Der Flieder hat ähnlich wie der Hollunder eine symphatetisch – magnetische Wirkung. Traditionell wurde Menschen, die an Gicht litten, folgender Rat gegeben: Man gehe Morgens vor Sonnenaufgang zu einem Fliederbusch und spreche: „Flieder, ich hab die Gicht und du hast sie nicht. Nimm sie mir ab, so dass ich sie auch nicht hab.“

Bei Appetitlosigkeit lautet ein Rezept: Leg` in den Schuh einen frischen Flieder – und der verlor`ne Appetit kommt wieder.

Heilwirkungen: Rinder und Blätter galten in der Volksmedizin als Fiebermittel, ähnlich wie bei der Esche Die Blüten wurden ähnlich wie beim Holler gegen Erkrankungen der Atmungsorgane verwendet.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar