Giersch

AEGOPODIUM PODAGRARIA

Geissfuss

Ein zähes, kräftiges, nicht auszurottendes „Unkraut“, welches eventuell mit dem Pflanzen von Tagetes oder mit dem Abdecken mit Folie (12 Monate lang) zu vertreiben ist. Wir würden solche Maßnahmen im Heilgarten nicht ergreifen. Er wächst friedlich unter Eiche und Buche und an manchen Plätzen gesellt sich Wurmfarn Efeu Bärlauch Salomonsiegel und Blaugras zu ihm. Manche Teilnehmer der Seminare in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Veinna“ interessieren sich für seine Heilkräfte, vor allem dann, wenn er sich mit seiner ganzen Kraft aus dem noch kühlen Erdboden rollt.

Der Giersch ist eine Saturnpflanze, der seine Wurzeln überall hat. Aber in seinen Wurzeln steckt auch seine Kraft: Ein besonders wirksames Gichtmittel.

Seine Blätter als Tee verwendet, wirken blutreinigend.

Als vitaminreiches Wildgemüse für Salate und Suppen ist er in den letzten Jahren, in der Rückbesinnung auf die Gaben der Natur wieder begehrt.

    Regina Hruska

Im Frühjahr bevölkert der Giersch unsere Wälder und ist leicht zu ernten.

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