Eiche

QUERCUS PETAEA

Große harmonische Krone, gedrungene Form, kräftige Pfahlwurzel.

„Pflanzt Eiche und Buche anstelle der Fichte“ ist der Slogan in der Zeit des Klimawandels

Marsbaum, dynamischer Baum. Die Eiche verkörpert die Lebenskraft, die Mitte des Lebens, im Gegensatz zur Eibe die den Ausgang symbolisiert, die als Türöffnerin von dieser Welt in die Anderswelt dient. Schamanen in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wissen aus langjähriger Erfahrung um dieses „Türöffnen“, so wie sie es in den Trainings der Seminare in der schamanischen Ausbildung erfahren und trainiert haben.

Baum des geistigen Kriegers. Zur Sammlung innerer Stärke, Identitätsfindung, schützende, behütende Kraft.

Schamanen im Global Shamanic Centre nutzen das verknorpelte Holz für schamanische Attribute und geben ihr Wissen an die Teilnehmer schamanischer Termine im Heilzentrum weiter.

Eichen haben eine Affinität für unterirdische Wasserströme und wachsen oft über linksdrehenden Wasseradern und reagieren mit Mistel und Geschwüren auf ihren Ästen.

Sie können die Polarität umdrehen. Eichen wurden oftmals so gepflanzt, dass sie negative Wasseradern umpolen und Wasser positiv aufladen.

Griechenland:

Das Baumheiligtum in Dodona in Epirus, in dem eine Eiche stand, war Gott Zeus geweiht. Der Apfelbaum von dem seine Gattin Hera die goldenen Äpfel der Unsterblichkeit bezog im Garten der Hesperiden.

Dodona, ein berühmtes Orakelheiligtum, kupferene Gefäße hingen in den Ästen der Eichen. Ein großer Gong …

Viele griechische Autoren beziehen sich darauf (Homer, Hesiod … ). Es wird vermutet, das der Ursprung des Baumorakels in Ägypten liegt.

Bei den Römern war sie Jupiter geweiht.

Bei den Kelten gibt es wenige gesicherte Belege.

Plinius schreibt in seiner „Historia Naturalis“ (23 – 79 n.Chr.)

„Die Druiden halten nichts für heiliger, als die Mistel und der Baum, auf dem sie wächst, wenn es nur eine Eiche ist“.

Sie wählen an sich schon die Eichenhaine und verrichten kein Opfer ohne das Laub dieses Baumes…“

Manchen Berichten zufolge, war siedem Donnergott „Thor“ geweiht.

Ihre Eicheln waren als Schweinefutter (die heiligen Tiere der Göttin Ceridwen) geschätzt.

Das Eichelmehl wurde noch in den letzten Kriegen, z. Bsp. als Kaffeeersatz verwendet.

Die Eichenscheite wurden für das Mitwinterfest genützt.

Die Asche des „Julscheites“, beim Mitwinterfeuer verbrannt, wurde als Asche auf die Felder gestreut, an Giebeln und Scheunen aufgehängt.

Eichenscheite wurden in „Heilige Feuer“, welches in den Heiligen Hainen brannte, gelegt.

 

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