Abendländischer Lebensbaum

THUJA OCCIDENTALIS L.

Familie Zypressengewächse, Cupresaceae

Ein langsam wachsender duftender Baum, der die Feuchtigkeit liebt. Durch die zunehmende Trockenheit, die der Klimawandel mit sich bringt, gehört er zu den bedrohten Arten. Heute wissen wir nicht nur um das uralte Verhältnis des Menschen zum Baum, wir wissen auch, dass wir ohne Bäume nicht überleben werden. Vielleicht führt die weltweite Bedrohung der Baum- und Pflanzenwelt zu einer neuen Wertschätzung der Natur. Regina Hruska „Die Menschen haben Angst vor der eigenen Endlichkeit. Sie sind umgeben von der individualistischen westlichen Haltung die meint, ich allein bin der Meister meines Lebens. Die in rasant wachsender Schnelligkeit und mit überflutenden Informationen einem ungeheuren Sozial- und Arbeitsdruck ausgeliefert sind. Denen ständig konsumiere, schweig und gehorche vermittelt wird und sie blind macht gegenüber dem Sumpf in dem viele gesellschaftliche Systeme steckengeblieben sind. Doch langlebige Bäume geben Hoffnung und werden trotzdem vermehrt wertgeschätzt.“

Im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wächst der Abendländische Lebensbaum im Schatten neben Kiefer und Fichte und ist mittlerweile 15 Meter hoch gewachsen. Aus sehr frühen Zeiten der Menschheit stammt das Wissen, dass in Bäumen Elementarwesen weben und wirken. In den Bäumen sind es zum Beispiel die Faune, die in der Antike als männlich, mit Hörnern am Kopf und mit dem Unterleib einer Ziege dargestellt wurden. Wir wissen, dass sie bis heute das Wachstum der Bäume als eine spiralige Kraft begleiten. Sie lenken seine Energie, harmonisieren das Wachstum und die Umgebung und bleiben ein Baumleben lang mit ihm verbunden. Übermäßig rational eingestellten Menschen fällt es schwer, sich auf die Spiritualität der Bäume einzustellen, doch die Sensibilität gegenüber der Natur ist gestiegen und immer mehr Menschen können sich mit einer anderen Sichtweise als der gewohnten mit ihr verbinden.

Der Lebensbaum ist von zäher Lebenskraft erfüllt und sehr giftig! Mächtige Schleimbildung, der Nadelsaft strozt vor Schleim, der das Nervengift Thujon enthält.

Die ätherischen Öle und das Räucherwerk sind „schärfer“ als die von Fichte und Tanne In „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wird der duftende Rauch, wie einstmals in der Antike, bei Ritualen von Schamanen und Heilern in der schamanischen Ausbildung, bei Seminare (n) Termine (n) und wenn gebraucht auch bei Einzelberatung verwendet. Kommen ins „Global Shamanic Centre“, das der Heiljurte angeschlossen ist, Gäste aus dem Osten, bringen sie gerne getrocknete Blätter dieses Baumes mit, dessen Rauch hilfreichen Kontakt zu den Geistern ermöglicht.

Heilwirkungen: Bei Verdauungsbeschwerden. Aus den Triebspitzen bereitete man früher Einreibungen gegen Rheuma. Ein wassertreibendes Mittel, in der Homöopathie gegen Rheuma, Erkältungen, Hautausschlägen und Neuralgien verwendet.

Keine Selbstmedikation, konsultieren sie ihren Arzt!

Oder verwenden sie bei rheumatischen Beschwerden die Heilpflanzen Yamswurzel Pappel Wermut Wacholder Schafgarbe Löwenzahn Engelwurz Brennessel Ampfer Mädesüß Baldrian und Öle vom Johanniskraut Minze Lavendel Dost und Rosmarin die sie auch selbst herstellen können. Viele Heilpflanzen sind reich an ätherischen Ölen und um diese zu gewinnen, werden die Heilpflanzen entweder in das Öl von Sonnenblume in das Öl vom Olivenbaum oder Mandelbaum eingelegt, drei Wochen im Glas in der Sonne stehen gelassen und dann abgeseiht. Wenn sie den Ölauszug in ein dunkles Glas abfüllen und kühl lagern, haben sie sehr lange die Heilkraft der Pflanze zur Verfügung.

 

 

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