
Lampionblume – leuchtende Nachtschattenpflanze
zwischen Heilwirkung und Symbolkraft
Lampionblume und ihre Pflanzenfamilie
Die Lampionblume gehört zu den Nachtschattengewächsen.
Das sind starke Heilpflanzen, viele von ihnen sind Giftpflanzen.
Zu ihnen gehören Tollkirsche, Alraune, Bilsenkraut, Stechapfel,
Engelstrompete, Nachtschatten, Tomaten, Paprika, Tabak, Kartoffel, Melanzani und Pfefferoni.
Viele von ihnen wachsen im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“
Ihre Blüten und die der blauen Lampionblume sind bei Insekten, Hummeln und Bienen beliebt.
Lampionblume spirituelle Bedeutung und alte Überlieferung
Der Überlieferung nach war die Judenkirsche ein antikes Zauberkraut.
Unsere Ahnen hatten mit ihren aphrodisischen Wirkungen Möglichkeiten.
Wir raten nicht zur Nachahmung!

Lampionblume und ihre historische Verwendung im Mittelalter
Reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Man gab sie im Mittelalter wegen ihrer ausleitenden Wirkung bei Gicht.
Wie: Schafgarbe und Abendländischer Lebensbaum
Lampionblume in der Volksmedizin und ihre Anwendungen
Bei Rheuma
Wie: Immergrün, Yamswurzel, Wermut, Wacholder, Iris, Schafgarbe, Paprika, Ingwer, Engelwurz, Rinde der Mahonie und Wurzel vom Löwenzahn, Brennnessel.
Bei Blasenentzündung
Wie: Schafgarbe und die Beeren vom Wacholder.
Bei Steinleiden
Wie: Dill, Liebstöckl und das Öl vom Lorbeer gegeben.
Physalis im Heilgarten
Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Seminare, Termine oder
schamanische Behandlung buchen, freuen sich über sie.
Lampionblumen trocknen und dekorativ nutzen
Regina Hruska „Sie lassen sich trocknen und sind im Schamanenzentrum Wien eine Zierde.
Schamanin und Schamanen fanden die leuchtende Blume auch wildwachsend in lichten Wäldern bei schamanischen Trainings in den Bergen.“
Blasenkirsche Wachstum und ihre Anpassungsfähigkeit
Die Pflanze sucht sich ihren Platz gerne selbst aus. Sei es, daß sie auf steinigem Untergrund in einem Wurzelgeflecht wächst oder in der Erde vom Kompost des Heilgartens.
Blaue Lampionblume und ihre besondere Ausbreitung
Nicandra physaloides, wächst im Heilgarten überall wo man sie lässt, sie verstreut im Herbst ihre Samen.
Sie wächst in Gemeinschaft mit Tagetes, Amaranth, Kamille, Cosmea, Phlox, Mondviole, Römische Kamille, Zinnien und Akelei.
Sie macht auch vor Blumentöpfen nicht Halt.
Sie stammt aus Südamerika und ist in allen Teilen giftig.
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