Melanzani

Melanzani werden auch Auberginen genannt
Solanum melongena, Familie, Nachtschattengewächse, Solanaceae

Melanzani – Fruchtgemüse zwischen Herkunft,
Anbau und Bewusstsein

Melanzani Herkunft und Entwicklung der Pflanze

Melanzani, auch Auberginen genannt, fanden von Asien aus ihren Weg um etwa 700 nach Europa.
Viele dieser eiförmigen Pflanzen sind heute Bt-Früchte.
Dabei handelt es sich um genmanipulierte Früchte, die Bauern und Böden ruinieren.
Roh sollten Melanzani nicht gegessen werden.

Melanzani Aussaat und Anzucht im Garten

Sät man den Samen in gute Kompost-Erde, stellt man den Topf an einen warmen Standort.
Anfang Mai kann das Pflänzchen im Freien eingepflanzt werden.
Die Blüten sind insektenfreundlich und werden von Hummeln bestäubt.

Melanzani im Garten und bewusste Ernährung

Wir empfehlen Besuchern unserer Seminare und Menschen, die ihre Termine
oder schamanische Seminare buchen biologisch gezogene Früchte zu kaufen.
Wir kaufen bei regionalen Bauern ein.

Melanzani Pflanzen im Heilgarten und ihre Umgebung

Die Melanzani-Pflanzen, wachsen im Heilgarten. Wir ziehen sie aus Samen.
Hier wachsen sie neben den verschiedenen Sorten von Zucchini, die derselben Familie angehören
wie der Kürbis.
Sie leuchten Menschen, die ins Schamanenzentrum Wien kommen entgegen.

Aubergine Herkunft wie Bilsenkraut

Nachtschattengewächse in Heilkunde
und Überlieferung

Nachtschattengewächse umfassen viele Heilpflanzen, darunter auch stark giftige Arten.

Dazu zählen Schierling, Taumelloch, Giftlattich, Nachtschatten, Mohn, Tabak, Tollkirsche, Bilsenkraut, Wolfsmilch, Stechapfel
und Engelstrompete.

Aus diesen und einigen anderen Nachtschattengewächsen und Zutaten wurden Salben, Tinkturen, Schlaf- und Schmerzmittel hergestellt. Die Heilerinnen im Mittelalter und viele unserer schamanischen Ahninnen waren in der Schmerzbekämpfung bewandert. Rezepturen sind jedoch nicht überliefert.

Räucherungen und magische Anwendungen in alten Traditionen

Auch mit Giftkräutern wurde geräuchert. So berichtet der Mystiker und Okkultist Karl von Eckartshausen (1752 – 1803) von magischen Räucherungen. Diese erfolgten mit Sumpfporst, Alraune, Stechapfel, Tollkirsche, Bilsenkraut und Samen vom Mohn.
Viele dieser Kräuter dienten dem Schaden- und Liebeszauber.

Umgang mit Nachtschattengewächsen im schamanischen Kontext

Regina Hruska: „Wir verwenden die Nachtschattengewächse diesbezüglich natürlich nicht in
Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna.
Wir haben vielmehr damit zu tun, Menschen von Verzauberungen, welche Teile der Gesellschaft auch ohne Kräuter herzustellen wissen, zu befreien.“

Melanzani – nährstoffreiche Pflanze für die Selbstversorgung

Melanzani können in der Selbstversorgung als wärmeliebende Gemüsepflanze angebaut werden und liefern vielseitig verwendbare Früchte für eine bewusste Ernährung.

Melanzani zeigen, wie eng Ernährung, Pflanzenwissen und bewusster Umgang mit Natur und Landwirtschaft miteinander verbunden sind.

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