
Oleander – Herzpflanze zwischen Schönheit und Gift
Oleander Herkunft und Wesen der Hundsgiftgewächse
Der Oleander zählt zu den Hundsgiftgewächsen. Diese sind in ihrer Fülle vor allem in
den Tropen zu finden.
Pflanzen und Bäume, die wir als Kräuter oder kleine Gewächse kennen, werden in der brütenden feuchten Tropenwärme zu Bäumen.
Ein großer Teil der etwa 1000 Arten der Hundsgiftgewächse sind Schlinggewächse.
Oleander als Giftpflanze mit uralter Kraft
In vielen dieser Arten bilden sich in Rinde Holz und Milchsaft sehr giftige Glykoside, seltener Alkaloide.
Diese Gifte wirken rasch tötend und wurden von den Einheimischen in diesen Ländern nicht ohne Grund als Pfeilgifte verwendet.
Bienen und Insekten sind gegen diese Gifte immun.

Oleander und seine spirituelle Bedeutung
als Herzpflanze
Der Rosenlorbeer ist eine Herzpflanze, auch „Rosen – Lorbeer“ genannt.
In den Mittelmeergebieten als Strauch oder kleiner Baum weit verbreitet.
Er liebt Wasseradern, feuchte Gebiete, wobei sich seine „Wasserliebe“ mit „Wärme- und Lichtliebe“ verbindet.
Oleander Blüten, Duft und Beziehung
zu Bienen
Seine rosenfarbenen Blüten verströmen einen betäubenden süßlichen Duft. Die Pflanze ist sehr giftig, sogar der aus seinen Blüten gewonnene Honig hat eine berauschende Wirkung.
Rosenlorbeer vermehren
Regina Hruska „Die Pflanze läßt sich leicht vermehren. Wir stecken einzelne Zweige in die Heilerde vom Kompost des Heilgartens und können ihr rasches Anwurzeln beobachten.“
Die Kübelpflanze steht im Heilgarten neben Feigenbaum, Engelstrompete, Lorbeer, Wandelröschen, Enzianbäumchen und Olivenbaum.
Selten geht ein Teilnehmer der Seminare oder Menschen, die Termine und schamanische Beratung in Anspruch nehmen vorbei, ohne die bunte Vielfalt der Pflanzen zu beachten.
Oleander Heilwirkung und Herzpflanzen im Vergleich
In der Medizin und Homöopathie gehört die Giftpflanze zu den Herzpflanzen.
Wie: Meerzwiebel, Adonisröschen, Maiglöckchen, Roter Fingerhut, Baldrian, Herzgespann, Königin der Nacht, Weißdorn, Ginster, Ingwer, Löwenzahn, Mistel, Paprika, Rosskastanie, Schafgarbe, Blüten der Linde.
Die toxische Pflanze wirkt bei Depressionen, Melancholie, bei Schwindel und Schwäche, wirkt allerdings nicht so stark wie die Mohn – Gewächse.
Wir empfehlen keine Selbsteinnahme! Fragen sie ihren Arzt!
Bei Depressionen helfen auch die Heilpflanzen: Baldrian, Eisenkraut, Lavendel, Rosmarin, Hafer, Blüten der Linde, Johanniskraut, Blüten vom Weissdorn und Blüten vom Veilchen, Minzen, Salbei, Hagebutte.
Oleanderpflanze und Selbstversorgung
Oleander ist kein klassischer Baum der Selbstversorgung, doch er zeigt eindrücklich die Kraft von Pflanzen im Garten. Als Zierpflanze bringt er Farbe, Duft und eine starke Ausstrahlung in naturnahe Räume und ergänzt andere Nutz- und Heilpflanzen.
Der Oleander vereint Schönheit, Gift und Herzenergie und erinnert daran, dass selbst die stärksten Pflanzen mit Achtsamkeit begegnet werden wollen.
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