Mukunu Wenna

ALTERNANTHERA SESSILIS

Das Asiakraut ist eine Salatpflanze, sie liebt sonnige Standorte und kann ganzjährig als Zimmerpflanze gezogen werden. Neben dem rein optischen Genuss sind die Blätter reich an Vitaminen. Bei uns wächst sie in der Erde vom Kompost des Heilgartens im Sommer und im Winter in der Wärme. Das anspruchslose, wasserliebende Kraut zählt mittlerweile auch in Europa zu den Färberpflanzen.

Denkt man an die Menschen und Kinder, die in Indien, Vietnam und Kambodscha in den giftigen Laugen stehen um für Europäer Kleider einzufärben und wo Konzerne und Modebetriebe ohne Rücksicht die Erde und Flüsse vergiften, beginnt man sich an die einheimischen Färberpflanzen zu erinnern. Regina Hruska „Die Anbindung an die Ahnenkräfte kann sehr einfach sein. Vertrauen sie sich zum Beispiel den Färberpflanzen an und sie finden sich wieder in einer Zeit die heute Altsteinzeit genannt wird und erfahren sie wie die Menschen damals ihre Kleidung färbten. Oder reisen sie mit den Pflanzen ins alte Ägypten und lassen sie sich von ihren Ahnen über die Kunst des Färbens mit Pflanzen und Bäumen informieren. Lassen sie mit ihren inneren Augen jene Ahnen kommen, die diese Kunst beherrschten. Lernen sie und sagen sie den raffgierigen Kräften ade. Nicht nur Mensch und Natur wird es ihnen danken, seien sie versichert, auch ihre Ahnen werden den Segen über sie ausschütten“.

Zahlreich sind die Färberpflanzen und die Bäume, deren Gaben sich zum Färben eignen. Hier eine kleine Liste: Krokus (Safran) Löwenzahn Ginster Brennessel Berberitze Schafgarbe Ringelblume Rainfarn Färberhülse Färberkamille Goldrute Von den Bäumen, die Samen vom Granatapfelbaum die Beeren vom Hollunder die Früchte vom Nussbaum die Rinde der Esche Lärche Birke Eibe

Seminare Termine und Einzelberatung in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ sind immer verbunden mit den heilig heilenden Kräften der Natur. Hier geht es nicht um „Green Lies“, hier geht es bei jedem einzelnen Kontakt um die Anbindung an jene Kräfte die uns nähren und führen. Auch wenn Menschen in die Ausbildung „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ kommen oder anschließend in die schamanische Ausbildung, ist dieses Lernen über den Geist der Kräfte in Himmel und Erde von Bedeutung, unwichtig, wie der Bewusstseinsstand am Anfang ds Weges ist. Niemand benötigt bei einem Kontakt mit dem Seminarzentrum dieses Wissen, aber er braucht die Bereitschaft dazuzulernen.

In der chinesischen Medizin werden die Blätter von Mukunu Wenna bei Augenerkrankungen und Erkrankungen der Niere und Blase gegeben. Bei uns werden bei Nierenerkrankungen und Blasenleiden auch Löwenzahn Schafgarbe Hortensie Blätter vom Eibisch Beeren vom Wacholder Schachtelhalm und Oderming zur Unterstützung gegeben.

In den Bergen Össterreichs wurden bei Nierenerkrankungen die Wurzel vom Engelwurz Goldrute Schnaps vom Johanniskraut Tee aus den Blättern der Birke Tee und Bäder vom Zinnkraut und die „Wacholder – Kur“ empfohlen. Bei dieser Wacholder – Kur wird täglich die Einnahme der Wacholder – Beeren um 2 Stück gesteigert. Man beginnt mit 4 Beeren, die fein zerkaut gegessen werden müssen. Tee aus der Hagebutte und dem Zinnkraut wurde jahrhundertelang zur Unterstützung bei diesen Leiden gegeben.

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