
Wicke – duftende Gartenpflanze und alte Futterpflanze
Die Wicke ist eine einjährige Pflanze, von der es etwa 150 verschiedene Arten gibt.
Die Wicke wächst in ganz Europa auf Äckern und Wegrändern. Auch heute noch wird die Wicke von Bauern und Bäuerinnen der biologischen oder biodynamischen Landwirtschaft als Futterpflanze genutzt.
Sie begleitet den Menschen seit langer Zeit.
Die Wicke blüht je nach Art von Mai bis in den Spätsommer hinein.
Alte Kulturpflanzen und die Ahnen der Wicken
Nachgezüchtete Arten der Wicken haben nicht mehr viel mit der Hülsenwicke,
der Ölwicke, Vicia ervilia, oder der Buntkornwicke unserer Vorfahren und Ahnen gemeinsam.
Bekannt ist auch die zottige Wicke, Vicia villosa.
Diese Hülsenfrüchte wurden als Futterpflanzen für Tiere genutzt, wie bereits Plinius der Ältere (23–79) in seiner „Naturalis Historia“ erwähnte.
Als Heilpflanzen waren die Wicken kaum in Verwendung.
Wicke in der Archäobotanik und frühen Menschheitsgeschichte
Archäobotanische Samenfunde gibt es aus der Bronzezeit (2200 – 800 vor Christus). Darunter befinden sich Funde von Weizen, Hafer, Weißdorn, Haselstrauch, Linde, Eiche, Apfelbaum, Feigenbaum, Koriander, Spitzwegerich, Kornrade, Lein, Mohn, Senf, Nachtschatten, Erbse, Bohnen und anderen Hülsenfrüchten.
Aus der Wissenschaft von der Evolution des Menschen erreichen uns immer wieder aufsehenerregende Nachrichten, wie die rätselhaften Funde eines Urmenschen in Georgien oder der Fund und die Wiederentdeckung des Graecopithecus im Allgäu.

Duftende Gartenwicken und
sommerliche Blütenfülle
Gartenwicken sind einjährig, duftend, rankend, lieben sonnige, windgeschützte Plätze und einen guten Boden. Besonders Duftwicken verbreiten in warmen Sommermonaten einen intensiven, süßlichen Duft. Rankende Gartenwicken eignen sich auch zur naturnahen Begrünung von Zäunen und Rankhilfen
Im Heilgarten wächst diese Augenfreude neben Tagetes, Glockenblume, Malve, Cosmea, Fette Henne in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens. Heute sind sie eine große Freude für die Augen der Menschen.
So auch für die Teilnehmer der Seminare in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und für Menschen, die über verschiedene Kontakte Termine und schamanische Beratung
im Schamanenzentrum Wien in Anspruch nehmen.
Wicke Bedeutung und blühende Bienenpflanzen
Insekten und Bienen sind in den schamanischen Zentren „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der „Shamanic Clinic Europe“, auf Wiesen und Äckern eifrige Gäste den blühenden, nektarreichen Wicken.
Selbstversorgung und blühende Nutzpflanzen
Blühende Hülsenfrüchte fördern die Bodenqualität und bieten Nahrung für zahlreiche Insektenarten.
Naturnahe Gärten und vielfältige Ackerränder helfen dabei, altes Kulturpflanzenwissen und ökologische Vielfalt zu bewahren.
Die Wicke begleitet seit Jahrhunderten Bauerngärten, Äcker und Wiesen und erinnert uns daran, wie eng Blütenpflanzen, Tiere und Landwirtschaft miteinander verbunden sind.
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