
Fette Henne – stille Kraft der Sukkulenten
zwischen Stein und Blüte
Die Fette Henne, wächst auf trockenen Anhöhen, Felsen, Mauern und Dächern.
Auch der Mauerpfeffer gehört zu dieser Pflanzengruppe.
Die Gattung umfasst über 500 Arten. Viele von ihnen werden halbhohe oder niedrige Stauden, die oft wintergrün bleiben.
Fette Henne als Pflanze der kargen Orte
Sie ist eine wichtige Pflanze für Steingärten und eignet sich auch als natürlicher Rasenersatz.
Auch sie ist ein unentbehrlicher Werkstoff für Gärten.
Einjährige Sedum gibt es nur wenige.
In nördlichen Regionen wachsen vor allem robuste Arten, viele sind Felsenbewohner.
Sie sind durch ihre feste Oberfläche und ihren saftreichen Aufbau vor Verdunstung geschützt.
Die meisten Arten bewohnen südliche Länder.
Kaut man die Blätter, dann entwickeln diese einen scharfen Geschmack.
Die Vielfalt der Sedum-Arten
Auch der Hauswurz wächst gerne bei uns und wird auf Dächern gepflanzt.
Zu dieser Familie gehört auch der Geldbaum und Crassula Marnieriana.
Alle Sedum-Arten bevorzugen nährstoffreiche, kalkhaltige Böden. Die Blütezeit währt zumeist
6 Wochen, dann soll die Fette Henne vorsichtig zurückgeschnitten werden.

Fette Henne als Bienenpflanze
Im Heilgarten von
„Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wächst die Prachtfetthenne.
Im Spätherbst erfreut sie nicht nur die Teilnehmer der Seminare, sondern auch viele Insekten und Bienen.
Ein weiterer Aspekt zeigt sich im Heilgarten.
Dort wächst sie bescheiden in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens.
Sie wächst zwischen Blauer Eisenhut, Phlox, Tagetes, Cosmea, Königskerze, Mariengras, Roter Fingerhut, Indianernessel, Nachtkerze und Sonnenblume.
Prachtfetthenne im energetischen Raum
Auch sie wirken mit an der hoch schwingenden Energie im Schamanenzentrum Wien, von der Menschen, die Termine und schamanische Behandlung in Anspruch nehmen profitieren.
Mauerpfeffer als Heilpflanze
Regina Hruska „Neben ihrer Erscheinung spielt auch ihre Wirkung eine Rolle.
In der Volksmedizin wurde sie als harntreibendes Mittel verwendet.
Auch äußerlich wurde sie bei Wunden eingesetzt.“
Im Namen steckt das lateinische Wort sedare = stillen. Es nimmt auf die kühlende Wirkung der Blätter Bezug.
Fette Henne in der Selbstversorgung
Die Fette Henne ist eine ideale Pflanze für die Selbstversorgung, da sie wenig Pflege benötigt und auch unter trockenen Bedingungen gedeiht.
Sie stärkt die Vielfalt im Garten und bietet gleichzeitig Nahrung für Insekten.
Die Steingartenpflanze zeigt uns, wie selbst in kargen Lebensräumen Fülle, Blüte und Lebendigkeit entstehen können.





