
Akebia – die rankende Kraft zwischen Himmel und Erde
Akebia im Wachstum der lebendigen Verbindung
Die Akebia gehört zur Familie der Fingerfruchtgewächse und wird botanisch als Akebia quinata bezeichnet.
Die Früchte sind nur voll ausgereift essbar und enthalten ein mild süßes Fruchtfleisch. Die Pflanze ist winterhart, kann jedoch in sehr kalten Regionen Frostschäden erleiden. Zur Fruchtbildung sind meist zwei Pflanzen notwendig, da die Bestäubung zwischen verschiedenen Exemplaren erfolgt.
Akebia im Wachstum und in der Erfahrung des Gartens
Die Akebia ist eine stark wüchsige Kletterpflanze, die bis zu 10 Meter hoch ranken kann.
Die Akebia kann sich stark ausbreiten und benötigt ausreichend Platz sowie eine stabile Rankhilfe.
Ihr Ursprungsland liegt in den Bergen Ostasiens, in China, Japan und Korea.
Sie wuchs in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und neben der „Shamanic Clinic Europe“ in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens.
Leider hat sie die starken Frosttage des Winters nicht überstanden.
Akebia Kletterpflanze im Spiel der rankenden Kräfte
Die verholzende Kletterpflanze rankt sich hoch wie das Kraut der Unsterblichkeit, Yamswurzel, Bohnen, Erbse, Inka Gurke, Luffa Gurke, Lichtwurzel, Mexikanische Gurke Hopfen und Kürbis.
Sie wächst sehr schnell, ist pflegeleicht und blüht im Frühling. Aus ihren Blüten verströmt sie einen angenehmen, nach Schokolade duftenden Geruch,
der zahlreiche Insekten anzieht. Wegen ihres Duftes wird sie auch „Schokoladenwein“ genannt.
Im Herbst bildet sie kleine, den Gurken ähnliche Früchte aus, die essbar sind.
Akebia quinata Standort im lebendigen Gartenraum
Die Schokoladenrebe bildet gemeinsam mit den anderen Pflanzen einen richtigen Dschungel, der Teilnehmer der Seminare und Menschen, die im schamanischen Ausbildungszentrum Österreich
Termine und schamanische Beratung in Anspruch nehmen begleiten und ihre Energie stärken.
Regina Hruska „Alle profitieren in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ vom Zusammenspiel der Bäume, Pflanzen, Steinen und Tieren.
Vielen Menschen fällt es in dieser hoch schwingenden Heilenergie leichter den Blick nach Innen zu richten und die Wahrheit zu sagen, was sie wissen, sehen und fühlen auch in Bezug darauf,
was in unserer Welt geschieht.“.

Heilwirkung im Feld der Pflanzenkräfte
Die Pflanze blüht im Mai und ihre Früchte zeigen die Form von Fingern.
In China werden diese Früchte zur Krebsbehandlung verwendet. Ihre Blätter bei Entzündungen.
Ihre Wurzel bei Fieber.
Krebswidrige Pflanzen sind unter den vielen Heilpflanzen
zum Beispiel jene Pflanzen, die als Bodenheiler gelten.
Um nur einige wenige dieser Heilpflanzen aufzuzählen:
Schachtelhalm, Löwenzahn, Schöllkraut, Zitronenmelisse, Giersch, Brennnessel, Ackerstiefmütterchen, Vogelmiere, Schafgarbe, Kümmel, Wegwarte, Zaunrübe, Königskerze.
Krebswidrig ist auch die Mistel.
Selbstversorgung im Wachstum der rankenden Pflanzen
Die Akebia zeigt, wie kraftvoll schnell wachsende Pflanzen Räume begrünen und nutzbar machen können.
Sie kann Teil einer lebendigen Selbstversorgung sein, wenn wir ihre Wuchsfreude bewusst lenken und nutzen.
Die Klettergurke erinnert uns daran, dass Wachstum, Verbindung und Lebenskraft sich ihren Weg immer nach oben suchen.
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