Wurmfarn

DRYOPTERIS FELIX-MAS

Der Farn braucht Luftfeuchtigkeit, liebt gedämpftes Licht und bevorzugt die lichten Wälder von Buche Ahorn Birke keine Monokulturen in denen ausschließlich die Fichte gepflanzt wurde. Im Heilgarten wächst der Farn neben Eberraute und  Ziergras und auf der Kräuterspirale.

Eine sehr alte Heilpflanze, die schon Theophrast (377-287 v.u.Z.), „Vater der Botanik“, 

Schüler von Platon und Aristoteles erwähnte.

In der mittelalterlichen Heilkunde zur Stärkung der Milz verwendet.

Auch als Hexenpflanze und als Hexenmedizin hat der Wurmfarn eine lange Geschichte.

Der Legende nach bringt er Glück und vermehrt auf magische Weise den Besitz, wenn er in der Johannisnacht gepflückt wird. Ob dies so ist, wird von so manchen Teilnehmer der Seminare bezweifelt, doch es wird trotzdem gerne geglaubt.

   

 

   

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