
Ruchgras – duftendes Süßgras mit
Ruchgras – spiritueller und ökologischer Bedeutung
Einordnung und Pflanzenfamilie
Das Ruchgras zählt zur Familie der Süßgräser.
Diese sowie die Sauergräser bilden mit etwa 6000 bis 7000 Arten eine der größten Pflanzenfamilien.
Das Gras wächst in unterschiedlichen Regionen und ist ein wichtiger Bestandteil natürlicher Ökosysteme.
Ruchgras blüht meist zwischen Mai und Juli.
Bedeutung der Gräser in der Natur
Heilige Bäume werden von Menschen verehrt, es wird ihnen kultische Verehrung entgegengebracht.
Die Gräser bleiben als Ernährer, Helfer, Beschützer und Mittler oft unbeachtet.
Sie besiedeln mit ihren siegreichen Methoden die schwierigsten Naturbezirke aller Erdteile.
Ihre schwierigste Aufgabe erfüllen sie zumeist in den Bergregionen, wo sie trotz unwirtlicher Bedingungen auch für die Kompostbereitung und Humusbefestigung zahlloser anderer Gewächse zuständig sind.
Die Berggräser aller Erdteile sichern und gleichen die Zirkulation des Wassers aus. Sie halten ihren Schutz auch über die Getreidefluren, zum Beispiel über Weizen, Roggen und Hafer in den Tiefländern.
Duftgräser und Räuchergräser – unterschätzte Pflanzen mit großer Wirkung
Duftgräser und Räuchergräser gehören zu den oft übersehenen Pflanzen, die dennoch eine wichtige Rolle in Natur, Kultur und traditioneller Anwendung spielen.
Sie verbinden ökologische Bedeutung mit sinnlicher Wahrnehmung und werden seit Jahrhunderten für Duft, Reinigung und Rituale genutzt.
Zu den bekannten Duftgräsern zählen Ruchgras, Mariengras, Zitronengras und verschiedene Wildgräser, die durch ihre Inhaltsstoffe und ihren charakteristischen Duft geschätzt werden.

Herkunft und Entwicklung der Gräser
Regina Hruska: „Die Urheimat der wichtigsten Wildgräser ist Afghanistan, Äthiopien und Turkestan.
Von den Hochsteppen des Nord-Iran und des Pamir Gebirges haben sich in sehr langen Zeiträumen die Getreidearten entwickelt und verbreitet, trotz der Eiszeitkatastrophen.“
Bei Interesse erzähle ich gerne in Seminaren bei Terminen und in der schamanischen Beratung.
Ruchgras – Eigenschaften und Duft
Das Gras ist cumarinhältig und gehört wie die anderen Gräser auch zum „Haarkleid der Erde“.
Ruchgräser in Licht aus der Jurte
Im Heilgarten wächst es zwischen Nachtkerze, Pfingstrose, Vergissmeinnicht, Römische Kamille, Beinwell, Silberblatt und Leberblümchen.
Es eignet sich neben dem Mariengras für Kräuterkissen und gehört in jedes Duftkissen.
Wohlriechendes Ruchgras räuchern
In „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ verwenden wir es bei schamanische Ritualen, und in der schamanische Ausbildung.
Opferrituale sind für die Schamaninnen und Schamanen im Schamanenzentrum Wien eine Selbstverständlichkeit, wobei das Ruchgras in diesen Opferriten zu einem Zopf geflochten wird.
Es untersützt die Schamaninnen und Schamanen im Kontakt mit ihren Ahnen und Geistern.
Zum Beispiel bei der schamanische Reise. Sein süsslichenr Duft, hüllt auch die Teilnehmer wohltuend ein.
Selbstversorgung – Ruchgras als Duft- und Ritualpflanze
Ruchgras – das aromatische Süßgras für Naturgarten und Räucherkultur
Ruchgras ist eine besondere Pflanze für naturnahe Gärten und eignet sich durch seinen Duft hervorragend für Kräuterkissen und Räucherungen.
Das Ruchgras zeigt uns als unscheinbare, aber kraftvolle Pflanze, wie wichtig Gräser für Natur, Kultur und spirituelle Verbindung sind.


