
Waldrebe – lichtsuchende Kletterpflanze zwischen
Schattenwald und grünen Lebensnetzen
Von der Waldrebe, dieser Kletterpflanze, gibt es etwa 400 verschiedene Arten.
Die Clematis kann sich bis zu 3 Meter hochranken. Sie kommt auch in Nordamerika und Eurasien vor.
Die Waldrebe gehört zu den typischen Pflanzen feuchter und halbschattiger Waldlandschaften.
Im Garten eignet sich die Waldrebe besonders zur naturnahen Begrünung von Zäunen, Pergolen und alten Bäumen. Viele Arten der Clematis gelten als schwach giftig und sollten nicht verzehrt werden.
Waldrebe – Frühlingspflanzen im Schattenwald
Einige Arten wachsen in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens in
„Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ lianenhaft an den Zweigen der Buche emporrankend.
Neben ihr sprießen im Frühling Buschwindröschen, Kuhschelle, Giersch, Scharbockskraut, Schlüsselblume, Schneeglöckchen, Winterling, Taubnessel, Veilchen, Lungenkraut, Vergissmeinnicht, Schachbrettblume
und Leberblümchen. Sind diese verblüht, wachsen neben ihr Farn, Efeu, Glockenblume und Meisterwurz.
Insekten und Bienen lieben diese Pflanzen!

Zwischen Schatten, Feuchtigkeit und
bedrohten Lebensräumen
Regina Hruska: „Sie liebt es schattig, feucht, kühl. In den immer wärmer werdenden Jahreszeiten hat sie es nicht leicht. Der Klimawandel hat bereits enorme Schäden in der
Tier- Pflanzen– und Baumwelt angerichtet.
Wir erleben ein Massenaussterben das es vor 65 Millionen Jahren – zur Zeit der Dinosaurier, gegeben hat.“
„Die Waldrebe hat wie alle anderen Pflanzen und Bäume dazu beigetragen, dass es uns heute gibt.
Durch sie können wir atmen. In Seminaren, Terminen und in der schamanischen Beratung im Schamanenzentrum Wien weise ich manchmal darauf hin, wenn Menschen in die Farbenpracht der Pflanzen und ins Grün schauen.“
Waldrebe – spirituelle Bedeutung und das Streben zum Licht
Sie steht symbolisch gesehen, für das Streben nach dem Licht und nach Anbindung an das göttliche Feld.“

Bienenpflanzen für schattige Gartenräume
Diese im Frühling aus der Winterstarre erwachte Pflanze liebt feuchte Standorte und zieht mit ihrem reichen Nektar die Bienen des Heilgartens magisch an.
Sie liebt schattige Plätze wie Akelei, Funkie, Waldmeister, Vergissmeinnicht (Kaukasus Vergissmeinnicht), Christrose und Pfingstrose. Bei großer Hitze zieht sie sich zurück.
Wächst diese artenreiche Pflanze in den Tropen, werden ihre Blätter dicker und sie wird erdenhafter.
Schattige Kletterpflanzen und grüne Waldräume
Zu den Pflanzen, die schattige und feuchte Gartenräume beleben, zählen neben der Waldrebe auch Efeu, Wilder Wein, Hopfen, Kraut der Unsterblichkeit, Mondsame, Geißblatt und manche Arten der Kletterhortensie. Sie wachsen an alten Bäumen, Mauern und Naturhecken empor und schaffen geschützte Lebensräume für Tiere.
Selbstversorgung und naturnahe Begrünung
Kletterpflanzen wie die Waldrebe fördern begrünte Lebensräume und sorgen für Kühlung und Frische in den heißen Sommertagen.
Naturnahe Gärten mit heimischen Schattenpflanzen helfen dabei, Feuchtigkeit im Boden zu bewahren und ökologische Vielfalt zu stärken.
Die Waldrebe erinnert uns mit ihren rankenden Trieben daran, wie eng Lichtsuche, Naturverbundenheit und lebendige Waldlandschaften miteinander verbunden sind.
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