Waldrebe

CLEMATIS

Familie Hahnenfußgewächse, Ranunculaceae

Es gibt etwa 400 verschiedene Arten dieser Kletterpflanze. Einige Arten wachsen in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ lianenhaft an den Zweigen der Buche emporrankt. Neben ihr sprießen im Frühling Buschwindröschen Kuhschelle Giersch Scharbockskraut Schlüsselblume Schneeglöckchen Winterling Taubennessel Veilchen Lungenkraut Vergissmeinicht Schachbrettblume und Leberblümchen Sind diese verblüht, wächst neben ihr Wurmfarn Efeu Ackerglockenblume und Meisterwurz Insekten und Bienen lieben diese Pflanzen!

Regina Hruska „Die Waldrebe liebt es schattig, feucht und kühl und hat es in den immer wärmer werdenden Jahreszeiten nicht leicht. Der Klimawandel hat bereits enorme Schäden in der TierPflanzen– und Baumwelt angerichtet, wir erleben ein Massenaussterben das es vor 65 Millionen Jahren, das war die Zeit der Dinosaurier, gegeben hat.
Die Waldrebe hat wie alle anderen Pflanzen und Bäume dazu beigetragen, dass es uns heute gibt. Durch sie können wir atmen und in Seminare (n) Termine (n) Einzelberatung und in den vielfältigen Kontakt (en) im Seminarzentrum weise ich manchmal darauf hin, wenn Menschen in die Farbenpracht der Pflanzen und ins Grün schauen.“

Diese im Frühling aus der Winterstarre erwachte Pflanze liebt feuchte Standorte und mit ihrem reichen Nektar zieht sie die Bienen des Heilgartens magisch an.
Sie liebt schattige Plätze wie Akelei Funkie Waldmeister Vergissmeinicht (Kaukasus Vergissmeinicht) Christrose und Pfingstrose bei großer Hitze zieht sie sich zurück. Wächst diese artenreiche Pflanze in den Tropen, werden ihre Blätter dicker, sie wird erdenhafter.
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