Petunie

PETUNIA

Familie Nachtschattengewächse, Solanaceae

Im Allgemeinen gilt für alle Nachtschattengewächse, daß sie in der Natur auf Störzonen hinweisen. Das gilt zum Beispiel auch für Mistel und Hollunder Pflanzen die auf Störzonen wachsen, wurden traditionell als heilsam für Menschen, die an Erschöpfungszuständen oder an lang andauernden Krankheiten leiden gesehen.

Regina Hruska „Die beliebte hybride Terrassenpflanze, deren Anzucht schwierig ist, gehört zu den Heilpflanzen der Solanaceaen wie Alraune Bittersüsser Nachtschatten Stechapfel Tollkirsche Bilsenkraut Tollkraut Tabak Engelstrompete und Lampionblume Aber nicht alle ihre Verwandten sind giftig, wie etwa Paprika Kartoffel Tomaten Pfefferoni

Als Star auf Terassen und in Gärten erfreut sich die Petunie auch bei Menschen die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Seminare buchen oder hier Termine und Einzelberatung wahrnehmen großer Beliebtheit.

Ihre Verwandtschaft mit Tabak ist nicht zu leugnen, es empfhielt sich auch nicht ihre bunten Blüten den Gerichten aus der Küche beizumischen.

Im Heilgarten pflanzen wir sie in der Heilerde vom Kompost neben Duftpelargonie Grünlilien Rosenweihrauch Wachsblume Tradascantia Mandelröschen Enzianbäumchen Fleissiges Lieschen Geldbaum Affenbrotbaum Roter Hibiscus Zimmerlinde Zimmerahorn Asparagus Schusterpalme Löwenohr Meerzwiebel Grünlilien und Vanilleblume wo ihre Blütenbracht, die sie einst aus Südamerika mitbrachte die Augen erfreut und Insekten und Bienen anzieht.

Im Kontakt mit den Bienen des Heilgartens „hört das Auge und wird mit edlen Sphärenklängen überflutet“

 

 

 

 

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