Petunie

Die Petunie ist eine einjährige Gartenpflanze
Petunia hybrida, Familie, Nachtschattengewächse, Solanaceae

Petunie – farbenfrohe Zierpflanze zwischen
Gartenkultur und Nachtschattenwelt

Petunie – Herkunft und Bedeutung im Pflanzenreich

Die Petunie zählt zu den Nachtschattengewächsen. Im Allgemeinen gilt für alle Nachtschattengewächse, dass sie in der Natur auf Störzonen hinweisen.
Das gilt zum Beispiel auch für Mistel und Holunder.

Pflanzen die auf Störzonen wachsen, wurden traditionell als hilfreich für Menschen, die an Erschöpfungszuständen oder an langen Krankheiten leiden gesehen.

Petunia – beliebte Terrassenpflanze und ihre Besonderheiten

Regina Hruska: „Die beliebte hybride Terrassenpflanze, deren Anzucht schwierig ist, gehört zu den Nachtschattengewächsen.“

Als Star auf Terrassen und in Gärten erfreute die Balkonpflanze Menschen die in
„Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Seminare und Termine und schamanische Beratung wahrgenommen haben.

Petunie – Nachtschattengewächse und ihre Verwandten

Zu ihnen werden Alraune, Nachtschatten, Stechapfel, Tollkirsche, Bilsenkraut, Tollkraut, Tabak, Engelstrompete und Lampionblume gezählt.
Aber nicht alle ihre Verwandten sind giftig, wie etwa Paprika, Kartoffel, Tomaten und Pfefferoni.

Petunie – Hybridpflanze und Herausforderungen im Garten

Aber dadurch, dass sich die Petunien nicht überwintern lassen und nur mit größter Mühe zu ziehen sind, kommen sie nicht mehr in den Heilgarten vom Schamanenzentrum Wien.

Petunie – Gartenkultur und kritische Betrachtung

Sie dienen vor allem der Gartenindustrie und den Gartenmärkten, die mit ihren hochgezüchteten Farben arbeitet, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Diese Industrien funktionieren ähnlich wie die Tourismusindustrie, siehe Edelweiß
Ich bevorzuge Geranien, die sich gut überwintern lassen und im Frühling neu austreiben.

Petunie – Verwandtschaft und Vorsicht in der Verwendung

Ihre Verwandtschaft mit Tabak ist nicht zu leugnen, es empfiehlt sich auch nicht ihre bunten Blüten den Gerichten aus der Küche beizumischen.

Pflanzenvielfalt im Heilgarten

Im Heilgarten pflanzen wir in der Heilerde vom Kompost neben Pelargonie, Grünlilien, Rosenweihrauch, Wachsblume, Tradascantia, Wandelröschen, Enzianbäumchen, Zimmerlinde, Zimmerahorn, Asparagus, Schusterpalme, Löwenohr, Meerzwiebel und Vanilleblume.

Gartenpflanzen erfreuen mit ihrer Blütenbracht, erfreuen die Augen und dienen zugleich Schmetterlingen und Insekten und Bienen

Im Kontakt mit den Bienen des Heilgartens „Hört das Auge und wird mit edlen Sphärenklängen überflutet“

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