Grünlilien

Grünlilien sind Zimmerpflanzen
Chlorophytum comosum, Familie, Spargelgewächse, Asparagaceae

Grünlilien – lebendige Zimmerpflanzen
zwischen Anpassung und Wachstum

Die Grünlilien gehören zur Familie der Spargelgewächse, zu der zahlreiche Pflanzenarten zählen.
Sie sind robuste Zimmerpflanzen und passen sich gut unterschiedlichen Bedingungen an.
Grünlilien stammen ursprünglich aus Afrika. Sie gelten als luftreinigende Zimmerpflanzen.

Grünlilien im Garten und Innenraum

Im Sommer stehen die Grünlilien an einem sonnigen Platz im Heilgarten. Sie wachsen in Gemeinschaft mit vielen Pflanzen: Tradascantia, Asparagus, Schefflera, Gummibaum, Clivie, Sansiveria, Zimmerlinde, Zimmerahorn, Affenbrotbaum, Zamioculas, Schusterpalme, Wachsblume, Petunie und Efeu.
Die alle in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der Shamanic Clinic Europe wachsen.

Grünlilien und ihre Vermehrung

Grünlilien bilden an ihren langen Fäden kleine Horste und dadurch ist es sehr leicht sie zu vermehren.
Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ Seminare, Termine oder
schamanische Behandlung buchen, nehmen gerne die kleinen Ableger mit.

Spinnenpflanze und ihre Blüte

Die Grünlilie blüht immer wieder. Sie hat sehr kleine, den Sternen ähnliche Blüten, die schnell verblühen.
Sie muss regelmäßig gegossen werden, ihr Wasserverbrauch ist groß.

Grünlilien – J. W. Goethe

Pflanzen im Zusammenhang mit Goethes Naturbetrachtung

Ihre Erforschung in Europa verdankt die Grünlilie unter anderem einem der größten Dichter des Abendlandes.
Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832) dem Dichter des „Faust“.
Dem Visionär der Urpflanze, dem Begründer der 86 Seiten umfassenden Schrift:
„Versuch die Metamorphosenlehre der Pflanzen zu erklären“,
die 1790 erschienen ist.
Zwar wurde die Grünlilie nicht in die Metamorphosenlehre aufgenommen, aber die schlauen Strategien der robusten Grünlilie sind seit dieser Zeit weitgehendst erforscht.

Chlorophytum und die Pflanzenforschung

Es wachsen im Heilgarten einige Pflanzen, die der
Botaniker Goethe in seine Poesie oder in naturwissenschaftliche Studien eingehüllt hat.
Zum Beispiel: Enzian, Wacholder, Brutblatt, Eiche, Zypresse, Dahlien (Georgine), Hopfen, Topinambur, Nelken, Löwenzahn, Rose, Akelei, Blauer Eisenhut, Rizinus und Kümmel.
Ein weiteres Gewächs faszinierte und inspirierte Goethe auf besondere Weise. Der Ginkgo – Baum (Ginkgo bilboa). Er ist gegen jede Art von Umweltverschmutzung resistent. Er hat ihn in seinem Naturerleben und in seinem Naturgefühl in seinem Gedicht „Ginkgo Bilboa“ im 18. Jahrhundert veröffentlicht.

Grünlilien in der Selbstversorgung

Die Grünlilie ist eine pflegeleichte Pflanze, die sich leicht vermehren lässt und so über lange Zeit erhalten bleibt. Sie steht für Weitergabe, Wachstum und Beständigkeit.

Die Grünlilie zeigt uns, wie Anpassungsfähigkeit und Lebenskraft selbst in einfachen Pflanzen sichtbar

Schamanische Ausbildung Wien          Kontakt   

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