Rizinus

RICINUS COMMUNIS

Familie Wolfsmilchgewächse, Euphorbiaceae

Der Rizinus wird in Indien und Afrika zum Baum. Dieser kann bis zu 12 Meter hoch werden.
In den Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ kam er über
einen Kontakt mit einer Teilnehmerin der Seminare die über den Wunderbaum im Alten Testament
gelesen hatte.
Allerdings gibt es im Alten Testament nicht sehr viele Quellenangaben über die Pflanze.
Wahrscheinlich wird die Pflanze im Buch Jona beschrieben.
Die Pflanze wird sehr groß, sie ist in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens in einen Topf gepflanzt
und dieser steht neben Engelstrompete Granatapfelbaum Myrte Lorbeer und Feige

Die Pflanze ist nicht winterhart und im Herbst erlischt die Pracht.
Rizinus braucht sehr viel Wasser und Sonne.
Im Herbst erntet Regina Hruska die Samen für eine Neuaussaat im Frühjahr.

Kraft der Ahnen
Der Wunderbaum stand bei Assyrern und Ägyptern
in hohem Ansehen.
Im Papyrus Ebers (16.Jh.v.Chr.) heißt es:
„Die Kenntnis von dem, was man macht aus der Rizinuspflanze, als etwas, das gefunden ist in den Schriften alter Zeit, als etwas für den Menschen Nützliches.“ (Eb. Nr. 251)
Altägyptische Ärzte wussten um die Giftigkeit der Pflanze und setzten nach ihren Rezepturen die Samen
als Abführmittel ein.
In vordynastischen Zeiten waren die Samen eine Grabbeigabe in den Totenkulten
Aus Funden von 4000 vor Christus ist belegt, das aus den Samen Öl gepresst wurde, welches der Beleuchtung ihrer schamanische Rituale und Zeremonien diente.
Rizinus findet sich in vielen dieser alten Rezepturen, wie unter vielen anderen auch Wacholder Granatapfelbaum Koriander Zyperngras Fett von Rindern und Honig
Rizinus war ein Heilmittel gegen Fremdeinflüsse Fremdenergie und Dämonie, ausgehend von
einer Göttin, einem Gott oder einem Verstorbenen.
Die Samen der Pflanze wurden gekocht, zerrieben, getrocknet, und der Betroffene wurde damit abgeräuchert
Wer sich interessiert findet im Papyrus Ebers 251 genauere Angaben über die Verwendung der Rizinuspflanze.
Er war ein Rauchkraut gegen dämonische Einflüsse

Heilwirkung heute
Die Samen enthalten fette Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren, Eiweiß Gummi Harze Lecithin
Bitterstoffe und das hoch toxische Eiweiß Rizin und Lektin.
Das Ricin, das in den Samen enthalten ist verursacht Gefäßverstopfungen, Entzündungen und Geschwürbildungen.
Die Samen haben eine tödliche Wirkung!
Die Pflanze zieht zwar die Blicke der Menschen, die Einzelberatung oder Termine im Schamanenzentrum gebucht haben auf sich, aber kaum jemand weiß um die Gefährlichkeit der Samen.
Wobei das Öl, das aus ihnen gewonnen wird ungiftig ist und Verwendung in der Medizin findet.
Keine Selbstexperimente! Fragen sie ihren Arzt!

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