Rizinus

RICINUS COMMUNIS

Familie Wolfsmilchgewächse, Euphorbiaceae

In Indien und Afrika wird diese Pflanze zum Baum der bis zu 12 Meter hoch werden kann. In den Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ kam er über einen Kontakt mit einer Teilnehmerin der Seminare die über den Wunderbaum im Alten Testament gelesen hatte. Da die Pflanze sehr groß wird, haben wir sie in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens in einen Topf gepflanzt und diesen neben Engelstrompete Lorbeer und Feige gestellt.

Die Pflanze ist nicht winterhart und im Herbst erlischt die Pracht. Rizinus braucht sehr viel Wasser und Sonne. Im Herbst erntet Regina Hruska die Samen. Diese enthalten fette Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren, Eiweiß Gummi Harze Lecithin Bitterstoffe und das hoch toxische Eiweiß Rizin und Lektin. Das Ricin, das in den Samen enthalten ist verursacht Gefäßverstopfungen, Entzündungen und Geschwürbildungen. Die Samen haben eine tödliche Wirkung!

Die Pflanze zieht zwar die Blicke der Menschen, die Einzelberatung oder Termine der Fortbildungsseminare im Seminarzentrum gebucht haben auf sich, aber kaum jemand weiß um die Gefährlichkeit der Samen, wobei das Öl, das aus ihnen gewonnen wird ungiftig ist und Verwendung in der Medizin findet.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.