Zitronenverbene

Aloysia triphylla

Familie: Eisenkrautgewächse, Verbenaceae

Ein zierlicher kleiner, leicht zu ziehender wohlriechender Strauch. Nicht winterhart! 

Die Pflanze stammt ursprünglich aus Peru und Chile und kam um 1780 nach Europa und gilt seit damals als „Erfrischungskraut“. Die Blätter haben eine große Ähnlichkeit mit dem Eisenkraut der Tee schmeckt aber viel aromatischer.

Die Blätter sind hocharomatisch und die Heilwirkungen des Tees erleben sie vor allem in Zeiten großer Anspannung und Müdigkeit. Er hilft auch bei Migräne, Herzklopfen und Schlaflosigkeit. Er gleicht aus, hilft beim Abschalten nach einem anstrengenden Tag und die Teilnehmer der intensiven, nachhaltigen Seminare

Tee: 2- 3 frische oder getrocknete Blätter mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen. Lässt sich auch gut mit Minze mischen oder als Zusatz bei Schwarzen Tee.

Wein: 1 Hand voll Zitronenverbenenblätter, 1 Handvoll Blätter der Melisse 1 Handvoll Rosmarin 1 Flasche Cherry oder Weißwein. 3 Wochen ziehen lassen, abseihen. 1 Glas am Abend reicht den Tag zu vergessen.

Lavendel – Zitronenverbenen – Schnaps: 30 – 40 Zitronenverbenenblätter, 20 Blüten des Lavendel ( auch Stengel), 5 – 10 Stengel der Minze 20 – 25 g Fenchel 10 – 15 g Kümmel 2 Zitronen (Saft), 1 Liter Obstler, Honig oder Rohrzucker. 3 Wochen an einem hellen Ort stehen lassen, abseihen, mit Honig süßen. 1 Gläschen nach der Mahlzeit hilft der Verdauung.

Wir süßen die Heilgetränke mit dem Honig unserer Bienen im Heilgarten.


 

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