Aronstab

AURUM MACULATUM L.

Familie Aronstabgewächse, Araceae

Der Aronstab ist giftig und liebt Buche und Birke ist wild wachsend in Laubwäldern unter Eiche Akazie Haselstrauch und Ahorn zu finden. Er braucht keine besondere Pflege, hin und wieder ein wenig Erde vom Kompost des Heilgartens. Er entwickelt zu Maianfang seine Blüte.

Im Heilgarten hat er sich seinen eigenen Platz gesucht, er wächst neben Eisenhut Nachtkerze Wermut Tagetes Kamille Chrysanthenum Manchmal wählt er seinen Platz auch zwischen Sonnenblume und Mariengras und man entdeckt ihn erst, wenn seine Blätter kräftig wachsen. Regina Hruska „Ich meine er war immer schon hier im Heil- und Kraftgarten und manchmal zeige ich die Pflanzen Menschen, die über verschiedene Medien Kontakt zum Seminarzentrum aufgenommen haben.“

Die Blätter welken bald und im Herbst steht nur der Stengel mit den noch grünen Blüten da.

Lospflanze: Die alten Bauern meinten, vom Blütenstand im Mai die Fruchtbarkeit des Jahres davon ablesen zu können.

Lostage: an denen das Los für die Witterung und auch für die Ernte abgelesen werden kann. Das Jahr richtete sich nicht nur nach 365 Tagen und dem Wetterbericht. Beobachtet werden kann das Zusammenwirken von kosmischen und irdischen Kräften, auch im Leben der Pflanzen (Zeitorganismus und Raumorganismus)

Durch seine Inhaltsstoffe wie: der Giftstoff Aroin, Kleesäure, Blausäureglykosid, Oxalat-Raphiden u.a., wird er vor allem in der Naturheilkunde verwendet; vorzugsweise bei Epilepsie.

Im Herbst prunkt der Aronstab mit seinen knallroten Blüten und erfreut alle Menschen die Seminare besuchen Termine und Einzelberatung wahrnehmen.

Homöopathikum:

Wenn Sänger nicht mehr laut singen können, wird „Arum“ gegeben.

Gegeben wird er auch bei Schnupfen und Katharren im Mund- und Nasenraum, wie Huflattich Königskerze und die Blüten von Malve Eibisch Veilchen Salbei Lavendel und Mohn Blätter vom Kohl und Gundermann

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