Drachenmaul

Das Drachenmaul wächst in den Alpen
Horminum pyrenaicum, Familie, Lippenblütler, Lamiaceae

Drachenmaul – die gesellige Pflanze zwischen
Bergwelt und Artenvielfalt

Drachenmaul als Pflanze der Gemeinschaft und Vielfalt

Drachenmaul ist eine gesellige Pflanze, die in Bergregionen wächst und zur Vielfalt unserer heimischen Flora beiträgt.
Das Drachenmaul gehört zur Familie der Wegerichgewächse und ist eine typische Pflanze trockener Standorte. Die Pflanze bevorzugt sonnige Lagen und kalkhaltige Böden.
Die Blütezeit reicht von Frühling bis in den Sommer. Sie ist eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten in naturnahen Lebensräumen.

Drachenmaul in seiner natürlichen Heimat und Veränderung 

Es wächst gerne in seiner Großfamilie und bevölkert die Pyrenäen und die Alpen.
In Deutschland zählt es bereits zu den stark gefährdeten Pflanzen.

Drachenmaul und der Wandel der Pflanzenwelt

Regina Hruska in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“:
„Die Pflanzenwelt verändert sich. Würden nicht einige Initiativen darauf aufmerksam machen, ginge diese Veränderung still und leise an der Öffentlichkeit vorbei.
Seit Jahrzehnten werden Pflanzen aus aller Welt importiert und in Gärten gepflanzt.
Dort verwildern sie über die Jahre und bevölkern Feld und Flur.

Man denke nur an die Neophyten, die jeder kennt, wie zum Beispiel die Goldrute oder das Springkraut.
Viele dieser Neophyten setzen sich durch und breiten sich rasch aus. Sie vertreiben die einheimische Artenvielfalt.“

Das Drachenmaul zählt zu den gefährdeten Arten.
Drachenmaul als Teil der alpinen Flora

Heimische Staude im Gebirge

Das pyrenäische Drachenmaul wächst bis hoch hinauf in die Berge.
Es liebt kalkreiche ungedüngte Böden, magere Wiesen, Felsspalten, Geröll, wie Fingerkraut, Petergstamm, Hauswurz, Steinbrech, Enzian und Silberdistel.

Bergpflanze im Zusammenspiel mit wärmeliebenden Pflanzen

Pflanzen aus der Familie der Labiate, der Wärmepflanzenfamilie sind zahlreich.
Ich möchte hier einige erwähnen, im Besonderen weil sie wichtige Futterpflanzen für Bienen sind
und im Heilgarten wachsen. Es sind: Majoran, Minzen, Rosmarin, Poleiminze, Bohnenkraut, Ziest, Gamander, Thymian, Schöllkraut und Erdrauch.

Sie alle haben eine üppige Vitalität und wirken auch auf Menschen, welche Seminare besuchen und Termine und schamanische Behandlung in Anspruch. Sie wirken auf allen Ebenen heilsam.

Selbstversorgung mit Drachenmaul im naturnahen Garten

Das Drachenmaul kann in naturnahen Gärten einen Beitrag zur Erhaltung heimischer Pflanzen leisten.
Das Kraut lässt sich durch Selbstaussaat leicht im Garten erhalten und trägt so auf natürliche Weise zur dauerhaften Pflanzenvielfalt bei.
Das Antirrhinum stärkt die Vielfalt und unterstützt Insekten und natürliche Lebensräume.

Die Wildpflanze erinnert uns daran, wie wichtig Gemeinschaft und Vielfalt in der Natur sind.

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