
Witwenblume – leuchtende Wiesenblume zwischen
Artenvielfalt, Bienenweide und Naturwiesen
Die Witwenblume wird von Bienen und Hummeln geliebt. Sie ist eine Wild- und Wiesenblume, zu der die Acker – Witwenblume gehört.
Zur Familie der Geißblattgewächse gehören auch Holunder und Schneeball.
Verwandt ist sie außerden mit der Wilden Karde und sie bevorzugt die Gesellschaft des Wiesensalbeis.
Blütenreiche Kräuterspiralen und sonnige Naturwiesen
Die robusten, mehrjährigen Blumen mit ihren zahlreichen Blüten erstrahlen von Mai bis Ende August.
Die Blüten der Witwenblume leuchten je nach Art violett, rosa oder purpurfarben.
Sie hat sich in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens auf der Kräuterspirale neben Margerite, Wegwarte, Hauswurz, Ziest, Königskerze, Frauenmantel, Lupinien, Johanniskraut, Beifuss, Wolfsmilch, Alant und Baldrian angesiedelt.
Es wächst auch die Scabiose, die mit der Wiesen-Witwenblume verwandt ist.

Witwenblume auf mageren Wiesen und
offenen Landschaften
Wir finden die leuchtenden Pflanzen, auch Knopfblume genannt, auf Wiesen ohne Dünger – dort
wo Artenvielfalt gedeiht. Die robuste Wildpflanze verträgt sonnige und trockene Standorte besonders gut.
Sie wächst gerne auf naturnahen Flächen, wo hochwertiges Futter für unsere Kühe und Schafe gedeiht.
Insekten, Bienen Schmetterlinge und andere Tierarten finden auf diesen Wiesen Nahrung und Unterschlupf.
Auf trockenen Wiesenflächen wächst die
Tauben-Scabiose, die Tagfalter und verschiedene Wildbienen anzieht. Auch die Samenstände der Witwenblume bereichern naturnahe Wildblumenflächen bis in den Herbst hinein.
Biologische Landwirtschaft, Agroforstsysteme, resliente Landwirtschaft und spirituelle Ökologie schaffen Biodiversität. Das verdanken wir unseren Bio- Demeter- und Kleinbauern.
Witwenblume – Artenvielfalt, Klimawandel und bedrohte Naturflächen
Agroindustrien und intensive Landwirtschaft sind verantwortlich für das sechste Massensterben in der menschlichen Geschichte.
Mittlerweile findet der Klimawandel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, der alarmierende Verlust der Artenvielfalt. Doch der Ökozid erhält noch immer wenig Aufmerksamkeit.
Aber ohne Artenvielfalt- sei es im Pflanzen- Baum- oder Tierbereich sieht es für das menschliche Überleben und für zukünftige Generationen düster aus.
Blühende Lichtungen und Heilgärten voller Wildpflanzen
Regina Hruska: „Zur Freude all der Menschen die mit dem Schamanenzentrum Wien in Kontakt sind, die Termine Seminare oder schamanische Beratung in Anspruch nehmen, blüht im Heilgarten und auf den kleinen Lichtungen im Kraftgarten auch die Witwenblume.“
Wildblumen und naturnahe Wiesenpflanzen
Zu den typischen Pflanzen artenreicher Naturwiesen zählen neben Witwenblume auch Löwenzahn, Glockenblumen, Kornblume, Distel, Storchenschnabel und Fingerkraut.
Viele dieser Wildpflanzen bieten Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insektenarten.
Selbstversorgung und lebendige Wiesenlandschaften
Naturnahe Wiesen und Kräuterspiralen fördern die Artenvielfalt und schaffen wichtige Lebensräume für heimische Insekten. Vielfältige Wildblumenflächen helfen dabei, Böden gesund zu halten und ökologische Gleichgewichte zu bewahren.
Die Witwenblume erinnert uns mit ihren leuchtenden Blüten daran, wie wichtig naturnahe Wiesen, Artenvielfalt und geschützte Lebensräume für Tiere und Pflanzen geworden sind.







