
Malaberspinat – tropische Rankpflanze zwischen
Ernährung, Wachstum und Heilkraft
Malaberspinat Herkunft und seine tropische Natur
Der Malaberspiant stammt ursprünglich aus Afrika und ist dies eine schöne, hochrankende Pflanze.
Er kam im 19. Jahrhundert nach Europa.
Der Malaberspinat ist auch im Topf mehrjährig kultivierbar!
Malaberspinat Samen und ihre Keimung
Die Samen brauchen lange bis sie keimen. Sie benötigen eine Temeratur von mindestens 22 Grad.
Der Malaberspinat ist ähnlich bis gleich wie der Ceylonspinat (Basella alba var. ruba).
Er ist eine wärmeliebende Pflanze und eignet sich besonders für sonnige Standorte.
Empfehlenswert ist auch der Anbau von Mangold und Baumspinat die sich wie Spinat verwenden lassen.
Wir empfehlen in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ die jungen Blätter den Teilnehmern der Seminare und den Menschen die Termine und schamanische Seminare besuchen.
Malaberspinat Samen und ihre Verwendung als Färbemittel
Sie ergeben ein gutes Färbemittel, wie auch Färberhülse und Färberkamille und zahlreiche andere Pflanzen, die Jahrhunderte lang zum Färben von Stoffen und Wolle verwendet wurden.

Malaberspinat als mehrjährige Rankpflanze im Garten
Dieses tropische Gemüse wird in den Ländern Asiens, Süd – Amerikas und Afrikas
gerne gegessen.
Die Pflanze wird bis zu 130 cm hoch, ihre langen Blattstiele sind leicht rot eingefärbt und von diesen lassen sich den Sommer über die Spinatblätter ernten.
Basella rubra im Heilgarten und
seine Pflanzengemeinschaft
Im Heilgarten rankt er gemeinsam mit Baumspinat, Bohnen, Inka Gurke, Mexikanische Gurke, Lichtwurzel und Kraut der Unsterblichkeit.
Er wächst in der Heilerde vom Kompost des Heilgartens und zählt zu den
heilenden Pflanzen
Malaberspinat Inhaltsstoffe und gesundheitliche Wirkung
Seine Inhaltsstoffe sind ein hoher Chorophyllgehalt und ein hoher Eisengehalt und seine Wurzel enthält viel Saponin.
Er enthält zahlreiche Vitamine.
Er ist verdauungsfördernd und stärkt die Eisenbildung im Blut.
Tropischer Spinat – Ernte und Nutzung der Pflanze
Regina Hruska: “ Die Blätter können laufend von Früh- bis Spätsommer geerntet werden. Denken sie bei der Ernte auch an die Wurzel vom Spinat und nehmen sie diese mit, wenn sie ihn zubereiten.“
Malaberspinat und seine botanische Einordnung
Spinat, Spinacia oleracea, gehört zu den Gänsefußgewächsen, Chenopodiaceae, deren Wurzel wie bei der Runkelrübe zur Knolle wachsen kann.
Bei allen Spinatarten verkümmert die Blütenbildung.
Die Blüten sind in Farbe und Form unscheinbar und es kommt zu keiner Duftentwicklung.
Basella alba im Gartenraum und seine Wirkung auf Menschen
Menschen, die Kontakt mit dem Schamanenzentrum Wien suchen und schamanische Beratung in Anspruch nehmen, sind erfreut über die rankenden Gewächse im Heilgarten, die auch vor den Bäumen, wie Birke, Eibe, Kirschlorbeer und Liguster nicht Halt machen.
Malaberspinat – Blattgemüse für die Selbstversorgung
Der Rankspinat liefert über den Sommer hinweg frische Blätter für die Küche.
Malaberspinat verbindet Wachstum, Nahrung und Lebenskraft in einer besonderen Weise.
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