
Kirschlorbeer – Herkunft, Wirkung und wichtige Hinweise
Kirschlorbeer Herkunft und Pflanzenfamilie
Der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Diese Pflanzenfamilie umfasst mehr als 2.000 Arten. Zu den bekannten Vertretern der Steinobstgewächse zählen unter anderem Weißdorn, Birnbaum, Apfelbaum, Esche und Eberesche.
Als immergrüner Strauch ist die Heckenpflanze vom Norden Deutschlands bis nach Asien verbreitet und wird seit langem, wie Mispel, Stechpalme, und Feuerdorn als Zier- und Schutzpflanze geschätzt.
Kirschlorbeer Standort und Wachstum
Der Kirschlorbeer liebt feuchte, nährstoffreiche Böden und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten besonders gut.
Im Heil- und Kraftgarten von Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna wächst dieses kleine „Bäumchen“ in direkter Nachbarschaft zu Eibe, Nussbaum, Rosskastanie und Haselstrauch. Dort fügt er sich harmonisch in das natürliche Gartenbild ein.
Kirschlorbeer Schutzwirkung und Atmosphäre
Durch seinen dichten, immergrünen Wuchs wirkt die Lorbeerkirsche schützend und strukturierend.
Ähnlich wie der Liguster bietet er Sichtschutz und Geborgenheit.
Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminare sowie für Menschen, die in
Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna, Termine und schamanische Beratung in Anspruch nehmen, entsteht so ein ruhiger, geschützter Raum, der Konzentration und innere Einkehr unterstützt.
Kirschlorbeer Bedeutung für Insekten und Vögel
Während seiner Blütezeit ist der Kirschlorbeer ein beliebter Anziehungspunkt für Bienen und Insekten.
Im Winter dienen seine reifen Früchte zahlreichen Vogelarten. Wie der Amsel und dem Rotkehlchen. Sie sind wertvolle Nahrungsquelle. Damit leistet die Pflanze einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Vielfalt im Garten und seiner Umgebung.
Wirkung der Lorbeerkirsche im Heilgarten
Der Heilgarten wird von der Schamanin sowie schamanischen Heilerinnen und Heilern als Gemeinschaftsraum genutzt. Er bringt die Heilwirkungen der Natur unmittelbar zu den Menschen
und dient als schamanischer Multifunktionsraum.
Schutzwirkung und Atmosphäre der Lorbeerkirsche
Freude und Lebenskraft, Symbolische und spirituelle Stärke, Konzentrations- und Gesundheitsförderung, Ehrfurcht vor der Natur und Inspiration
Diese Wirkung bleibt durch sein immergrünes Erscheinungsbild auch im Winter spürbar.
Worte und Erfahrung aus dem Heilgarten
„Der Heilgarten lehrt ständigen Wandel, Wachstum, Metamorphose, Tod und Wiedergeburt.
Viele Aspekte des ursprünglichen Lebens lehrt er uns, wurden von unseren Ahnen doch seit über
10.000 Jahren Äcker und Gärten bewirtschaftet.“
— Regina Hruska
Kirschlorbeer giftig – wichtige Hinweise
Wichtiger Hinweis: Der Kirschlorbeer ist giftig.
Rinde, Blätter und Samen enthalten Bittermandel-ähnliche Substanzen, darunter etwa 1 % Blausäureglycoside.
Besonders Samen und Blätter sind stark giftig.
Der Verzehr kann für Tiere wie Schafe tödlich sein.
Beim Menschen kann eine Aufnahme zu schweren Vergiftungen bis hin zum Herzstillstand führen.
Alle Pflanzenteile sollten daher nicht eingenommen und mit entsprechender Vorsicht behandelt werden.
Kirschlorbeer in der Homöopathie
Aus der Pflanze wird das sogenannte Bittermandelwasser (Aqua laurocerasi) hergestellt. Dieses findet in der Homöopathie Anwendung bei Störungen des Herzens und der Atmung.
Hinweis: Eine Anwendung sollte ausschließlich nach Rücksprache mit Ärztinnen, Ärzten erfolgen.
Der Kirschlorbeer ist ökologisch in naturnahen Gärten umstritten, da er sich stark ausbreiten kann.
Schamanische Ausbildung Wien Kontakt








