Gänseblümchen

BELLIS PERENNIS

Familie Korbblütler, Asteraceae

Das Massliebchen blüht das ganze Jahr. Eine Venus- und Mondpflanzeflanze, die überall wächst wo der Mensch es zulässt. Regina Hruska “ Wenn sie nicht mit Isektiziden, Herbeziden, Neonikotinuiden und Glyphosat vertrieben wird. Diese Gifte, die eingesetzt werden, töten nicht nur die Pflanzen! Sie töten Bienen, Käfer, Würmer, Schmetterlinge, Mikroorganismen. In unseren Breiten sind bereits mehr als 80 Prozent der wild wachsenden Pflanzenarten verloren gegangen. In den Tropen stehen wir bei fast 100 Prozent!“

Im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ bilden die Gänseblümchen einen wunderschönen Teppich, auf den Teilnehmer der Seminare und Menschen, die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ ihre Termine und über unterschiedliche Kontakt (e) Einzelberatung buchen schreiten dürfen.

Das Blümchen war bereits den Kelten bekannt, und in deren imaginativen Vorstellungswelten in engem Zusammenhang mit den Gänsen. In Germanien dem Sonnengott Baldur, der Liebesgöttin Freya, mit ihrem Beinamen Ostara geweiht. Im Süden, im antiken Griechenland schenkte man das Gänseblümchen Helena, die aus dem Ei Geborene. Ihre Eltern, der Göttervater Zeus, verführte in Schwanengesalt ihre Mutter Leda. Die schönste aller Frauen heiratete den König von Sparta

Im Christentum  wurde das Gänseblümchen der einzig verbliebenen Muttergöttin, Maria zugeordnet. Als marianische Symbole in der Pflanzenwelt gelten heute noch Pfingstrose Akelei Lilie Rose Iris Veilchen Schlüsselblume und Maiglöckchen

Medizinisch wirken die Tinkturen blutreinigend, schleimlösend und regen den Stoffwechsel an. Verwendung auch als Salatbeigaben, in Suppen und Tees. Das Gänseblümchen zählt zu den Frauenheilkräutern, unterstützt bei bei Wechselbeschwerden wie Frauenmantel Oderming Alant Arnika Ringelblume Hopfen Klee Nachtkerze und die Blätter der Eiche

Brauchte in vergangener Zeit, als es noch keine Banken und Aktienmärkte gab, jemand Glück in Geldangelegenheiten, grub er das Gänseblümchen aus und trug die Wurzel als Amulett um den Hals.

Auf jeden Fall hilft allein schon der Anblick des Gänseblümchens gegen Depressionen und Melancholie, sind sie doch vom Himmel gefallene Sternchen.

„Wer hat auf Wiese und im Feld goldene Blumen hingestellt? Erst war’s noch so öd‘ und kahl, blüht nun alles auf einmal.“

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.