
Alpenrose – die Königin der alpinen Höhen
Alpenrose im rauen Raum der Berge
Die Alpenrose, diese herzerfreuende Alpenpflanze wächst auf steinigen Halden, Felsnischen
und Geröllfluten in unseren Urgesteinsalpen.
Die Alpenrose bevorzugt saure Böden und wächst häufig auf nährstoffarmen Standorten.
Die Blütezeit der Alpenrose liegt je nach Höhenlage zwischen Juni und August.
Der Almrausch wächst von der Waldgrenze aufwärts.
Er ist wie der Wacholder eine Pionierpflanze.
Er steht heute wie Feuerlilie, Edelweiß, Petergstamm, Nelken (Alpennelke), Trollblume, Arnika, Silberdistel, Weisser Germer, Knabenkraut, Enzian (Feld- Fransenenzian) und sehr vielen weiteren Alpenpflanzen unter Naturschutz!

Bewimperte Alpenrose im lebendigen Wachstum
Regina Hruska „Neben der herrlichen rosa Blütenfülle erhebt sich die Alpenrose bis zu 50 cm über den Boden.
Das Wasser bezieht sie auch aus der Luft, aus Nebelschwaden und die Wurzeln bilden einen
torfartigen Humus.“
Die Alpenrose kam aus Zentralasien, aus dem Himalaya
zu uns und heute werden vom Rhododendron bis
zu 500 Arten gezählt.
Auch von unserem Almrausch gibt es mehrere Arten:
Der rostblättrige, der behaarte, der bewimperte, der goldgelbe Almrausch.
Ihr Zuzug dürfte im Klimawandel des Tertiär gewesen sein, als zahlreiche Pflanzen wärmere Gebiete aufsuchten und sich weltweit in den nördlichen Gegenden verbreitet haben.
Nicht nur Schamanin und Schamanen in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der „Shamanic Clinic Europe“ bewunderten während eines schamanischen Trainings in den Bergen
die Almrose.
Der Dichter Novalis zum Beispiel schrieb: „Selten haftet auf Höhen ein Funke himmlischen Lebens, aber als Königin blüht dann doch die Alpenrose.“

Steinrose und ihre Beziehung zu Tieren und Weide
Als sie noch nicht, wie das Edelweiß auf der roten Liste der gefährdeten Arten stand, hatten viele Bauern ihre liebe Not mit der Steinrose.
Sie fürchteten ihre Ausbreitung auf ihren Weiden und bezeichneten sie auch als „Schinderblüh“, sie rotteten sie mechanisch aus.
Auch um ihre Tiere vor der Giftigkeit der Pflanze zu schützen. In Schweden wurde sie bis in die neuere Zeit mit Pflanzenschutzmitteln vertrieben.
Alpenrose giftig im Wissen der Natur
Alle Arten vom Almrausch zählen zu den Giftpflanzen.
Auch der Honig und das Aussaugen der Blüten rufen Vergiftungserscheinungen hervor. Ziegen, Pferde, Schafe und Rinder sind besonders gefährdet.

Alpenrose im schamanischen Verständnis
der Natur
Im schamanischen Zentrum Wien verstehen wir uns als Bewahrer der Natur.
Wir sind der Überzeugung, dass wir ihr
geben müssen und nicht ständig nur nehmen!
Das vertreten wir bei Seminare, Termine, und der schamanische Beratung. In den Ausbildungen
„Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ und in der schamanischen Ausbildung.
Die selten gewordene Steinrose dient der Befestigung steiler Hänge, dient der Bodengesundheit
und verhindert, dass Berghänge abgeschwemmt werden.
Sie ist Futterpflanze für viele Insekten und Bienen
Im Norden Europas ist sie Winterfutter für Schneehühner.

Almrausch zwischen Magie und Schutz
In den Alpen wurde von unseren Ahnen die magische Wirkung der Bergpflanze unterschiedlich gesehen.
In manchen Gegenden glaubten die Menschen sie ziehe den Blitz herbei und nannten sie „Donnerrose“.
In wieder anderen Gegenden galt sie wie der Hauswurz als Schutzpflanze vor Blitzeinschlägen und es wurde ein Sträußchen an die Stall- und Scheunentüren genagelt.
Alpenrose Heilwirkung im Licht des Herzens
Psychisch tut der Anblick der strahlenden Blütenpracht schwermütigen Menschen gut! Als Herzplanze bringt sie Lichtstrahlen ins Herzzentrum!
Körperlich wurde er bei allen Steinleiden und bei Gicht gegeben.
Die Pflanze enthält giftige Inhaltsstoffe wie Andromedotoxin, die auf das Nervensystem wirken können. Fragen Sie ihren Arzt!
Selbstversorgung im Einklang mit alpiner Natur
Die Alpenrose zeigt, wie wichtig der Schutz sensibler Lebensräume für die Selbstversorgung ist.
Nur durch Achtsamkeit gegenüber der Natur können diese Pflanzen weiterhin bestehen.
Die Alpenrose erinnert uns daran, dass selbst in rauer Höhe Schönheit, Kraft und Schutz zugleich entstehen.
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