
Trollblume – goldene Feuchtwiesenpflanze zwischen
Naturschutz und mystischen Quellenorten
Die Trollblume oder Butterblume, wie sie in Österreich genannt wird, wächst zerstreut auf feuchten, nährstoffreichen Wiesen und in Gebüschen.
Oft finden wir sie in Gesellschaft von Milzkraut, Knabenkraut, Buschwindröschen, Klee, Sumpfdotterblume, Schilf, Bachnelkenwurz, Blutweiderich, Sumpfporst und Schachtelhalm und all den vielen Pflanzen, die dauerhaft feuchte, nährstoffreiche Böden lieben.

Trollblume Lichtpflanze zwischen Quellgebieten und Feuchtwiesen
Sie blüht von Mai bis Juni.
Sie hat einen gelben, vier- bis fünfblättrigen Kelch und mit kleiner Honiggrube versehene Blumenblätter.
Zwischen Artenvielfalt und bedrohten Feuchtlandschaften
Regina Hruska: „Durch die Zerschneidung der Quellökosysteme, durch Produkionsmaximierung, Düngemitteleinsatz und Trockenlegung kommt es zur Zerstörung schützenswerter Pflanzen- und Tierarten.
Sie ist wie so viele andere Pflanzen am Verschwinden.
Es braucht verstärkt Initiativen für Artenschutz, Artenvielfalt und Naturschutz!
Allein die Trollblume unter Naturschutz zu stellen wird nicht viel nützen, wenn ihre heimatlichen Feuchtgebiete weiterhin zerstört werden.
Feuchtwiesen und Quellgebiete hatten seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen.
Zumeist sind solche Orte voll mystischer Kraft, besiedelt mit Elementarwesen und anderen Geistwesen. Quellorte galten seit Jahrhunderten als besondere Kraftorte der Natur.
Trollblume spirituelle Bedeutung und die Kraft der Naturort
Diese besonderen Orte durften auch wir bei einem der Seminare in der schamanischen Ausbildung kennenlernen. Im Kontakt mit dem Ort zeigten sich Naturwesen sanft und friedvoll, herzöffnend. Dankbarkeit für diese segensreiche Energie ist angesagt.
Immer wieder empfehle ich Menschen, die Termine und schamanische Beratung
in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ in Anspruch nehmen, die inneren Augen für die Schönheit der Natur zu öffnen.
Auch dann, wenn sie die Pflanzen und Bäume nicht kennen.
Das stärkt nicht nur die Lebensenergie, es verbindet auch mit Himmel und Erde.
Die Pflanze steht unter Naturschutz und wird mittlerweile auch in Gärten mit genügend feuchten Böden angebaut. Insekten und Bienen lieben diese Pflanze.
Seltene Feuchtwiesenpflanzen und bedrohte Lebensräume
Zu den schützenswerten Pflanzen feuchter Wiesen und Quellgebiete zählen neben der Trollblume auch Sumpfdotterblume, Knabenkraut, Schachbrettblume, Bachnelkenwurz, Blutweiderich und Sumpfporst.
Der Schutz natürlicher Feuchtgebiete gehört zu den wichtigsten Aufgaben für Artenvielfalt, Naturschutz und den Erhalt empfindlicher Ökosysteme.
Die Trollblume erinnert uns mit ihren goldgelben Blüten daran, wie kostbar Feuchtwiesen, Quellenlandschaften und die stillen Kräfte unberührter Naturorte geworden sind.
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