Rhododendron

RHODODENDRON  FERRUGINEUM

Ericaceae, Heidekrautgewächse

Heidekrautgewächse lieben Moor- und Torfgebiete, hohe Gebirge und Gebiete im nördlichen Europa, Landstriche in Asien und Amerika. Ihre Farbenpracht ist unübertroffen. Angefangen von den heimischen Alpenrosen bis zu den Azaleen im asiatischen Raum.

Viele von ihnen brauchen kieselhältige Böden, wachsen langsam und niedrig, sind sehr ausdauernd. Andere Arten lieben es schattig bis halbschattig und brauchen sauren Boden. Werden diese Hybride Arten in Gärten gepflanzt, dann helfen sich so manche Gärtner mit der Einarbeitung des Laubes von Eiche und Nussbaum in den Boden. Mit Glück wachsen diese gezüchteten Arten auch unter Kiefer und Tanne
Im antiken Griechenland war der Rhododendron wegen der Ähnlichkeit seiner Blüten mit der Rose als Rosenbaum bekannt und alle Arten vom Oleander zählten zu dieser Art, die im späten Frühling bis in den Sommer hinein blüht. Im Süden, in den alten Erdbeerbaumwäldern zum Beispiel in Sizilien, finden wir den immergrünen Erdbeerbaum, den schon Dioskurides, ein griechischer Arzt im 1. Jahrhundert erwähnt und seine Früchte als der Quitte ähnlich bezeichnet. Aus den Blüten des Baumes machen bis heute Bienen einen seltenen eher bitteren dunklen Honig
In China findet er sich wild wachsend, ebenso im Himalaya. Dort
werden Holz und Blätter von Schamaninnen und Schamanen bei manchen heilenden Ritualen als süß duftendes, harmonisierendes Räucherwerk verwendet.
Rhododendren zählen zu den Mondgewächsen und diese begleiten den Menschen schon sehr lange auf der Erde. Soweit wissenschaftlich noch festzustellen ist, seit 66 Millionen Jahren, da begann das Erdzeitalter des Tertiär.

Bienen und Hummeln lieben die Blüten und auch die Bienen im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ fliegen in die Gärten und bringen den Nektar dieser leuchtenden Pflanzen mit nach hause.
Für Menschen und Haustiere ist der allerdings giftig.
Die Pflanzen enthalten Gerbstoffe, haben einen hohen Zuckergehalt, Glykokinine, ätherische Öle wie Wintergrün und Sumpfporst sowie Salicynsäureverbindungen wie Mädesüß und Weide In Vielen Ländern des Ostens gilt der Rhododendron als Heilpflanze, bei uns wird sie in der Homöopathie eingesetzt.
Keine Selbstanwendung, kontaktieren sie ihren Arzt, die Pflanze ist giftig.


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