
Habichtskraut – widerstandsfähige Wildpflanze zwischen
Vielfalt und Heilkraft
Das Habichtskraut gehört zur Familie der Korbblütler und umfasst eine große Vielfalt an Arten und Gattungen. Korbblütler die im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wachsen sind zum Beispiel Margerite, Dahlien, Topinambur, Zinnien, Alant, Sonnenblume, Gänseblümchen, Löwenzahn, Ringelblume, Kornblume, Arnika und Huflattich.
Es blüht je nach Art von Frühling bis Spätsommer und bevorzugt trockene, nährstoffarme Böden.
Habichtskraut und seine Artenvielfalt
Die Gattung Hieracium hat eine verschwenderische Vielfalt an Arten, Formen und Kreuzungen, die schwer zu unterscheiden sind. Die Blütenköpfchen sind zumeist gelb, selten orange und rot.
Habichtskraut als Insektenpflanze
Es ist mehrjährig und eine Pflanze, die zahlreichen Insekten Nahrung gibt.

Falkenkraut und seine spirituelle Bedeutung
Im europäischen Volksglauben galt die Pflanze als eine magische Schutzpflanze.
Auch glaubte man, der Habicht habe seine scharfen Augen durch den Genuss dieses Krautes.
Die Pflanze schmeckt leicht bitter.
Hieracium im Lebensraum
Es unterstützt wie alle anderen Pflanzen die hoch schwingende Energie im Schamanenzentrum Wien, von der Teilnehmer der Seminare, Termine und Menschen, die schamanische Beratung in Anspruch nehmen, profitieren.
Habichtskraut und Bewusstsein
In seiner Wirkung ist es dem Hanf ähnlich. Wir rauchen noch räuchern wir das Kraut.
Wir im Schamanenzentrum Wien lehnen alle psychoaktiven Substanzen ab.
Schamanen Lehrer bilden schamanische Fähigkeiten bei klarem Bewusstsein aus!
Habichtskraut als Heilpflanze
Das Kraut kommt ursprünglich aus Sibirien, ähnelt dem Löwenzahn und nach Hildegard von Bingen schärft es die Gedankenkräfte.
In der Volksmedizin wird es bei Bronchitis, Infektionen, Wasserablagerungen und Husten gegeben.
Es wirkt schleimlösend, antibiotisch, entzündungshemmend und antiseptisch.
Habichtskraut im Naturraum
Regina Hruska: „Ich fand das Kraut auch bei den schamanischen Trainings in den Bergen, wo es trotz großer Trockenheit neben Johanniskraut, Schafgarbe und Silberdistel wuchs“.
Manche Blüten waren voll von Insekten, Käfern und Bienen.
Habichtskraut in der Selbstversorgung
Die Bergwiesenpflanze ist eine robuste Wildpflanze, die sich an schwierige Bedingungen anpasst und auch in naturnahen Gärten wachsen kann.
Es trägt zur Vielfalt bei und unterstützt das ökologische Gleichgewicht.
Das Habichtskraut zeigt uns, wie widerstandsfähige Pflanzen selbst unter einfachen Bedingungen gedeihen und dabei eine wichtige Rolle für Artenvielfalt, Heilwissen und die Verbindung zwischen Mensch und Natur einnehmen können.






