Zebragras

MISCANTHUS SINENSIS

Familie Süßgräser, Graminaceae

Gras ist das Haar von Mutter Erde und die verschiedensten Gräser haben in die Gärten Einzug gehalten.
Die Staudengräser kommen aus allen Erdteilen, sind zumeist pflegeleicht und vertragen sich mit der pflanzlichen Nachbarschaft. Die Vermehrung der Gräser erfolgt im Frühling durch Teilung der Wurzeln. Regina Hruska „Das Zebragras wächst sogar in einem verwurzelten Boden, wie im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ unter Trompetenbaum Liguster und Flieder
Regina Hruska „In der Zeit des rasch fortschreitenden Klimawandels sind Ziergräser sehr beliebt und wir finden sie an vielen öffentlichen Plätzen.“

Die vertrockneten Halme geben dem Winter über vielen Insekten Schutz. Sie werden erst im Frühling entfernt, im Winter leuchten sie in Bronzetönen“. An sonnigen, leicht feuchten Plätzen wird das Chinaschilf bis zu 2 Meter hoch, es ist auch als Kübelpflanze geeignet und vermehrt sich rasch.
Im Heilgarten wächst das robuste Chinaschilf neben Beifuss Brombeere Ackerglockenblume Mariengras Königskerze Lungenkraut Veilchen Scharbockskraut Primel die wenig von der Heilerde vom Kompost des Heilgartens benötigen.
Es ist an seinem Platz eine Zierde, die Teilnehmer der Seminare und Menschen, die über unterschiedliche Kontakt (e) Termine und Einzelberatung im Seminarzentrum in Anspruch nehmen bereichert und erfreut. Schamaninnen und Schamanen in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und in der „Shamanic Clinic Europe“ verwenden die getrockneten Gräser zur Herstellung verschiedener schamanischer Attribute
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