Elemete – Feuer – Wasser – Erde – Luft

 

Die Elemente sind in Aufruhr, sie zeigen ihre erschreckende Macht in dramatischen Naturereignissen, Klimaveränderung, Vergiftung der Lebensmedien Luft und Erde, das Verschwinden des Feuers aus der Alltagserfahrung. Sie rütteln uns auf und fordern ein Aufwachen aus dem kollektiven Vergessen. Der frevelhafte Umgang mit der Natur bannt nicht nur den Menschen in die Finsternis, die Elemente antworten uns mit erschreckender Macht. Sie sind nicht zu überwinden. Werden sie ausgelöscht, wird es auch der Mensch.

Elemente haben heute eher eine archetypische Funktion, sind zu Symbolfeldern geworden, obwohl sie fest in den Menschen eingeprägt und dieser von ihnen umgeben ist. Die Elementarsprache der Gefühle bleibt unbewusst, ohne Erfahrung mit den Elementen. Jahrhunderte lang charakterisierten sie in Bildern und Metaphern den Menschen und alles was in und um ihn wohnt: Engel, hilfreiche Geister, Dämonen, Elementarwesen…  Auch heute führen uns die Elemente in die Wetter unserer Emotionen, öffnen universale archetypische und symbolische Kraftfelder, verbinden uns mit den Ahnenkräften im Hier und im Jetzt. Wir haben uns das Gute und das Böse einverleibt und könnten uns fragen: Was muss ausgeschieden, was verwandelt werden?

Die Elemente sind in Aufruhr, sie zeigen ihre erschreckende Macht in dramatischen Naturereignissen, Klimaveränderung, Vergiftung der Lebensmedien Luft und Erde, das Verschwinden des Feuers aus der Alltagserfahrung. Sie rütteln uns auf und fordern ein Aufwachen aus dem kollektiven Vergessen. Der frevelhafte Umgang mit der Natur bannt nicht nur den Menschen in die Finsternis, die Elemente antworten uns mit erschreckender Macht. Sie sind nicht zu überwinden. Werden sie ausgelöscht, wird es auch der Mensch.

Elemente haben heute eher eine archetypische Funktion, sind zu Symbolfeldern geworden, obwohl sie fest in den Menschen eingeprägt und dieser von ihnen umgeben ist. Die Elementarsprache der Gefühle bleibt unbewusst, ohne Erfahrung mit den Elementen. Jahrhunderte lang charakterisierten sie in Bildern und Metaphern den Menschen und alles was in und um ihn wohnt: Engel, hilfreiche Geister, Dämonen, Elementarwesen…  Auch heute führen uns die Elemente in die Wetter unserer Emotionen, öffnen universale archetypische und symbolische Kraftfelder, verbinden uns mit den Ahnenkräften im Hier und im Jetzt. Wir haben uns das Gute und das Böse einverleibt und könnten uns fragen: Was muss ausgeschieden, was verwandelt werden?

Elemente erlebten ihren Tod nicht nur in den Wissenschaftstheorien, Heiler- und Schamanenschulen kratzen an ihrer Oberfläche, hilflos ihre Wiederkehr und ihr Bleiben zu fördern. Ihnen Farben, Himmelsrichtungen, Engel, Spirits und Rituale zuzuordnen bringt uns nicht zurück was zerstört wurde.

Elemente lehren uns Wandlung, machen aus Unsichtbarem Sichtbares, aus Materiellem Geistiges, aus Fernem Nahes, aus Imaginationen Reales, aus Tierischem Menschliches, aus Anorganischem Organisches…. Elemente können uns ins leuchtend Schöne, ins Klare, ins Reine ins Durchsichtige führen, in den Äther, in Vision, Erinnerung und in fluidale Erfahrung des himmlischen und irdischen Körpers.

Elemente werden nicht mehr wie in den Schöpfungslehren als das Bleibende angesehen. Sie sind heute eine zu schützende, zu bewahrende, wieder herzustellende Macht. Selbsterkenntnis und ein Sichkennen führt meist nur über den Umweg, über das Andere, über die Elemente.

Wir müssen die Pfade in die Zentren des Lebens weiter öffnen und uns daran erinnern, wie Inneres und Mitwelt, die beiden Pole der Liebe nachhaltig verbunden werden können.

Quellen zu diesem Blog:

Vorsokratiker, Platon, Aristoteles, Hippokrates, Ovid, Lukrez, Paracelsus,     Hildegard von Bingen, christliche Schöpfungslehre, Altes Testament, Apokalypse des Johannes…

 

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