Mimose

Die Mimose ist eine Tropenpflanze
Mimosa pudica, Familie Hülsenfrüchtler, Fabaceae

Mimose (Mimosa pudica) – Standort, Blüte, Herkunft und Nutzung

Die Mimose (Mimosa pudica) – sensible Sinnpflanze im Überblick

Die Mimose ist ein kleiner, sensibler Halbstrauch und bevorzugt einen
hellen, warmen und geschützten Standort.
Zugluft und häufige Berührungen verträgt sie nicht – bei Kontakt schließen sich ihre feinen Blätter sofort.

Mimosa pudica, eine empfindliche Schönheit
Mimosa pudica wächst neben Zitronenbaum
Wann blüht die Mimose?
Blütezeit der schamhaften Sinnpflanze

Die auch als schamhafte Sinnpflanze bekannte Mimose blüht von Juni bis Oktober.
In dieser Zeit bildet sie zarte, rosafarbene Blüten.
Im Herbst entstehen kleine Hülsenfrüchte, die für den Menschen nicht verträglich sind.

Herkunft der Mimose – Ursprung, Verbreitung und natürlicher Lebensraum

Ursprünglich stammt sie aus Brasilien. In tropischen Regionen wächst sie häufig wild und gilt dort teilweise als Unkraut, das selbst auf Müllhalden gedeiht.

Mimosa pudica ist insektenfreundlich
Mimosa pudica, Bienenvölker im Heilgarten
Tropische Zierpflanze im Garten – Freilandstandort und geschützter Außenbereich

Im Sommer kann die sensible Pflanze an einem geschützten Platz im Freien stehen, etwa im Heilgarten
von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.
Dort begeistert sie Teilnehmer der Seminare durch ihre besondere Sensibilität.
Im Frühherbst wird sie von Regina Hruska wieder an einen hellen, warmen und geschützten Innenstandort gebracht.

Weißkopfmimose (Leucaena leucocephala) tropische Sensitivpflanze

Die Weißkopfmimose wächst als Halbstrauch oder kleiner Baum. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und ist heute in Zentralamerika und Mexiko verbreitet.
In Europa findet man sie unter anderem in Spanien und Zypern.

Die Mimose braucht feuchte Erde
Das Bäumchen wächst neben Bougainvillea
Weißkopfmimose (Leucaena leucocephala) – Eigenschaften

Geringe Bodenansprüche, trockenheitsresistent benötigt wenig Nährstoffe

Weißkopfmimose Nutzung – Verwendung in Agroforst, Futter und Medizn

Sie wird häufig in Agroforstsystemen eingesetzt, da sie Schatten spendet, den Boden nicht auslaugt und nutzbares Holz liefert.

Weißkopfmimose als Tierfutter – Futterpflanze für Nutz- und Weidetiere

Blätter und Rinde dienen als Tierfutter

Kaffeeersatz aus der Weißkopfmimose – nachhaltige Nutzung der Futterpflanze

Aus den Blättern wird ein Kaffeeersatz hergestellt, ähnlich den Eicheln der Eiche

Weißkopfmimose Pfahlwurzel – medizinische Nutzung und Heilpflanzen-Tradition

Die Pfahlwurzel findet medizinische Verwendung.

Samen der Weißkopfmimose – Ausbreitung, Vermehrung und invasive Eigenschaften

Diese Mimosenart produziert über 5.000 Samen pro Jahr, die durch Tiere und Vögel verbreitet werden. Dadurch zählt sie in vielen Regionen zu den invasiven Pflanzenarten, ähnlich dem Essigbaum, Springkraut, Goldrute, Bärenklau, Ambrosia und Kirschlorbeer.

Mimose zählt zu deen invasiven Arten
Mimose Blüte, ähnlich der Myrte
Mimose als besondere Zimmerpflanze – Haltung, Temperatur und Lichtbedarf

In unseren Breiten wird die empfindsame Pflanze meist als Zimmerpflanze gehalten.
Sie benötigt konstant 25–30 °C.

Wie empfindlich ist die Mimose? Reaktion der sensiblen Pflanze auf Berührung

Sinkt die Temperatur, wirft die reaktive Pflanze ihre Blätter ab und treibt nur mit Glück erneut aus.

Spirituelle Heilung Wien:      Kontakt   

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