
Ambrosia (Ragweed) – Das Beifußblättrige Traubenkraut als invasive Gefahr
Ambrosia, das Traubenkraut, Ragweed wurde in der Antike „Götterspeise“ genannt.
Heute ist diese invasive Pflanze weder eine Speise der Götter noch ist sie heilsam für einheimische Pflanzen. Die sich rasch ausbreitende Beifuß – Ambrosia hat Auswirkungen auf das Gleichgewicht
unserer Ökosysteme.
Herkunft von Ambrosia: Wie Ragweed aus Nordamerika nach Europa kam
Eine aus Nord-Amerika stammende, sehr invasive Pflanze, die sich rasant vermehrt. Sie ist einjährig, stirbt im Herbst ab, doch ihre Samen überwintern im Boden und können im Frühjahr Jungpflanzen ersticken.
Warum sich das Beifußblättrige Traubenkraut so rasant ausbreitet
Das einjährige Ackerunkraut gedeiht auf allen Böden. Es beeinträchtigt auch landwirtschaftliche Ackerflächen, wo Sonnenblume Soja, Lupinien Mais und Getreide angebaut wird.
Einschleppung durch Vogelfutter: Ein unterschätzter Verbreitungsweg von Ragweed
Regina Hruska „Zu uns in den Heilgarten kam das Fetzenkraut durch verunreinigtes Vogelfutter, das sich zwischen die Kerne der Sonnenblume geschwindelt hatte“.

Ambrosia-Allergie: Symptome, Risiken und gesundheitliche Folgen
Durch den massiven Pollentransport, bis zu einer Milliarde,
löst Ambrosia bei vielen Menschen Allergien und allergisches Asthma aus.
Deshalb wird die Pflanze auch „Allergiegras“ genannt.
Es sind schon viele Menschen gekommen, die Seminare Termine oder schamanische Beratung
in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ in Anspruch genommen haben, die an dieser Allergie litten.
Wo Ambrosia besonders häufig wächst: Straßenränder, Bahndämme und Schuttplätze
Der wilde Hanf, die robuste und schnell wachsende Pflanze wächst gerne an gestörten Plätzen, an Straßenrändern, auf Bahnstrecken und Schuttplätzen. Aber auch in Gärten und Parks.
Gefahren für Kinder und Erwachsene durch Kontakt mit Ragweed
Eine Pflanze kann bis zu 60 000 Samen erzeugen, die bis zu 40 Jahre keimfähig bleiben können.
Viele Kinder und Erwachsene leiden, wenn sie in Kontakt mit dem Gewächs kommen.
Ambrosia bekämpfen: Warum Ausreißen wirksamer ist als Mähen
Am sinnvollsten ist es sie auszureißen, mähen alleine genügt nicht. Beim Entfernen der Pflanze ist es sinnvoll Handschuhe zu tragen. Bei großer Verbreitung des Krauts empfiehlt sich Schutzkleidung.
In der Schweiz und in Ungarn ist dies durch „Pflanzenschutzverordnungen“ bereits verpflichtend.
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