Hanf

Die Hanfpflanze ist seit der Steinzeit bekannt
Cannabis, Famile, Hanfgewächse, Cannabaceae

Hanf – uralte Kulturpflanze zwischen
Heilwissen und Bewusstsein

Der Hanf scheint eine der meist erforschten Pflanzen unserer Zeit zu sein.

Er ist steinzeitlich bekannt, in keltisch-germanischen Gräbern, um 2500 vor unserer Zeit fanden Archäologen Samen, die als Grabbeigabe dienten.

Hanf in Mythologie und Geschichte

In der keltischen Mythologie wurde die Pflanze der Wanengöttin Freya zugeordnet, in Frankreich und
der Schweiz war sie ein Bestandteil von Liebesorakeln.
Herodot berichtet im vierten Buch seiner „Historien“, dass die Skythen aus den Fasern des Hanfes ihre Kleider woben.
Hildegard von Bingen (1098 – 1179) schreibt über den Hanf: „… der im Kopf gesund ist, gut, den aber,
der im Kopf krank ist, schädlich wirkt“.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde es als Heilmittel bei Frigidität und Impotenz verwendet.

Hanf wird als Arzneimittel verwendet
Hanf Pflanze im Wachstum

Hanf als Arzneimittel und
gesellschaftliche Entwicklung

Seit dem rigorosen Missbrauch von Hanf in den letzten Jahrzehnten ist sein Besitz verboten, auch wenn es derzeit Lockerungen gibt!

Hanf und seine Wirkung auf das Bewusstsein

Regina Hruska: „Im Schamanenzentrum Wien werden bei Seminaren, Terminen, schamanischen Reisen und Behandlungen keine bewusstseinsverändernden Substanzen verwendet.“

Hanf als Lebensraum für Tiere

Hanfpflanzen sind eine Futterstelle für Bienen, Schmetterlinge und Vögel und er zieht  Fledermäuse an.

Hanf und seine gesellschaftliche Bewertung

Regina Hruska: „Die Beurteilung des Haschischkonsums durch Teile der Wissenschaft und der öffentlichen Meinung ist leider ein großes Fehlurteil. Es entstand eine große Toleranz gegenüber dieser Droge.
Sie wirke „bewusstseinserweiternd“, eine „lässliche Sünde“.
Dies leistet der „Haschischepidemie“ jeglichen Vorwand.

Die Folgen des Konsums sind schädigend! Wohlbefinden wird vorgetäuscht, Verführung zu weiterem Konsum, Abbau von geistigen Tätigkeiten, der Wille erlahmt. Verlust des Zeitgefühls,
Flucht in die Welt der Illusionen, Verlust der eigenen Gefühle, Verlust von Empathie.
Verlust von Selbstkritik.
Ein Vergleich mit dem Haschischkonsum der Völker des Orients und Asiens ist völlig unzulässig.
Diese Völker haben eine andere Kulturverbundenheit als wir im Westen.

Der Hanf ist eine vielseitige Pflanze
Cannabis Pflanze im Wachstum

Hanf und spirituelle Entwicklung

Die Aufgabe des Menschen im Westen, so wie wir es verstehen, ist es, sich vollbewusst einen Weg zum eigenen Unbewussten und zum Geistigen zu bahnen.
Alle Halluzinogene schaffen Halluzinationen anstelle von Bewußtheit. Sie lähmen die Kraft, die dieser Weg erfordert, „Sie decken den Geist zu“.
Erkenne dich selbst
stand an der Mysterienstätte von Delphi.
Solange der Mensch nicht erkennt, ist jede Manipulation durch Halluzinogene und Alkohol unheilsam.
Die Tore des Unbewussten bleiben bei jeder Droge geschlossen! Der Mensch befindet sich sozusagen in einem Spiegelkabinett. Er erlebt immer nur unveränderte Teile seiner selbst.
Jeder Mensch trägt in sich eine Welt von Wünschen, Begierden, Wertvorstellungen, Illusionen der Identität, die es vollbewusst zu überwinden gilt.

Mensch, Natur und Verantwortung

Die Technisierung, Globalisierung und die Vernichtungsfeldzüge gegen Mutter Erde und alle auf ihr lebenden Wesen, verführen viele Menschen zum „Zu – machen“, zum Ignorieren der bedrohlichen Lage.
Es wird uns aber nichts anderes übrig bleiben, als geeignete Heilmittel für uns selbst und für Mutter Erde weiter zu verfolgen.
Diesen Weg bietet „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.

Cannabis sativa in der Selbstversorgung

Der Hanf ist eine vielseitige Pflanze für die Selbstversorgung, da er als Faserpflanze, Nahrungsmittel und Rohstoff genutzt werden kann. Seine Samen liefern wertvolle Nährstoffe, und seine Fasern wurden traditionell für Kleidung und Seile verwendet.

Der Hanf zeigt uns, wie eine Pflanze zugleich Heilmittel, Kulturpflanze und Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen sein kann und erinnert daran, dass der bewusste Umgang mit Natur und Bewusstsein entscheidend ist für die Zukunft von Mensch und Erde.

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