Griechischer Bergtee

Griechischer Bergtee wächst als Wildpflanze im Süden Europas
Sideritis scardica

Griechischer Bergtee – mediterrane Heilpflanze
zwischen Sonne und Tradition

Der Griechische Bergtee ist eine traditionelle Heilpflanze aus dem östlichen Mittelmeerraum und wächst vor allem im Norden Griechenlands. Der Griechische Bergtee wird seit Jahrhunderten geschätzt, doch in vielen Regionen ist das Sammeln dieser Wildpflanze heute verboten. Übermäßiges Sammeln bedroht besonders den Kretischen Bergtee, obwohl sich der Griechische Bergtee einfach im eigenen Garten anbauen lässt.
Der Begriff Griechischer Bergtee bezeichnet verschiedene Pflanzenarten. In Südeuropa sind etwa 100 Arten heimisch, deren Samen den jeweiligen regionalen Sorten zugeordnet werden.

Griechischer Bergtee ist insektenfreundlich
Griechischer Bergtee Pflanze silbergrau

Griechischer Bergtee und sein Standort

Der griechische Bergtee braucht einen kalkhaltigen Boden, dann kann sie eine Höhe von 50 Zentimeter erreichen.
Von der silbergrauen Farbe und dem Duft seiner Blätter angezogen suchen Bienen und Insekten immer wieder Kontakt mit der Teepflanze.

Bergkräutertee im Gartenraum

 Der Kretische Bergtee ist meist winterhart. Manche Sorten müssen aber bei Frost, wie im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ abgedeckt werden.
Ihre Blüte beginnt an sonnigen Plätzen bei uns im Juli.

Die Teepflanze wächst in der mit Sand und Steinen gemischten Heilerde vom Kompost. Er wächst in Gemeinschaft mit Salbei, Zitronenmelisse, Zitronenverbene, Rosmarin, Majoran, Thymian und Minzen.

Griechischer Bergtee und seine Vermehrung

Regina Hruska sät im Frühling die lichtkeimenden Samen.
Stecklinge im Sommer gesetzt, wurzeln schnell an.

Griechischer Bergtee benötigt einen kalkhaltigen Boden
Kretischer Bergtee im sonnigen Garten

Griechischer Bergtee und seine Geschichte

Vor mehr als 2000 Jahren wurde im antiken Griechenland der Tee dieser Pflanze getrunken.

Den Heiltee erwähnt der im 1. Jahrhundert lebende griechische Arzt Pedanios Dioskurides.

Regina Hruska empfiehlt den Tee Teilnehmern der
Seminare, Termine und schamanische Beratung.

Griechischer Bergtee als Heilpflanze

Gesammelt werden die Blätter, alle Teile der Pflanze sind reich an ätherischen Ölen, Gerbstoffen
und Flavonoiden.

Wirkung auf Körper und Geist

Griechischer Heiltee traditionell bei: ADHS, bei Alzheimer und bei Schlafstörungen,
Nervosität, Erschöpfung. Die Blätter werden auch zur Wundheilung verwendet.

Griechischer Bergtee in der Zubereitung

Der Tee aus der Pflanze wirkt entspannend, stresslindernd, krampflösend, gedächtnisverbessernd, entzündungshemmend.

Sideritis Tee aus frischen Blättern: In 1 Liter kaltes Wasser geben sie 5 Gramm Blätter.
Im kochenden Wasser 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. Mit Honig süßen.

Der Bergtee wirkt heiß getrunken entspannend, kühl getrunken erfrischend.

Griechischer Bergtee in der Selbstversorgung

Sideritis scardica ist eine wertvolle Pflanze für die Selbstversorgung, da er leicht angebaut werden kann und vielseitig verwendbar ist. Er verbindet Genuss, Heilwirkung und Gartenkultur.

Der Griechische Bergtee zeigt uns, wie alte Pflanzenkulturen, Sonne und Heilwissen bis heute in einer Tasse Tee weiterleben.

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