Griechischer Bergtee

Sideritis syriaca

Heimisch ist diese Pflanze im östlichen Mittelmeerraum und im Norden Griechenlands. Der Begriff Griechischer Bergtee ist eine Bezeichnung für verschiedene Teesorten. In Südeuropa sind etwa 100 Arten heimisch, die Samen werden den lokalen Sorten zugeordnet. Die Pflanze braucht einen kalkhaltigen Boden, dann kann sie eine Wuchshöhe von 50 Zentimeter erreichen.

Die meisten Sorten sind winterhart, müssen aber bei Frost abgedeckt werden. ihre Blüte beginnt an sonnigen Plätzen bei uns im Juli. Wir pflegen ihn im Heilgarten, er wächst in einem Topf neben Hiob’s Träne Salbei Zitronenmelisse Zitronenverbene und Minze

Gesammelt werden die Blätter, doch sind alle Teile der Pflanze reich an ätherischen Ölen, Gerbstoffen und Flavonoiden. Vor mehr als 2000 Jahren wurde im antiken Griechenland der Tee dieser Pflanze getrunken. Die Sideritis Pflanze erwähnt auch der im 1. Jahrhundert lebende griechische Arzt Pedanios Dioskurides. Er empfhielt den Heiltee, den auch die Teilnehmer der Seminare sowohl in den Fortbildungsseminaren und den Ausbildungen im „Spirituelles Heilen – Heilschamanismus“ und der Schamanischen Ausbildung kredenzt bekommen.

Heute ist diese Sideritis Pflanze medizinisch gut erforscht. Besonders empfohlen wird Sideritis Scardica, eine Sorte des griechischen Bergtees bei: ADHS (Aufmerksamkeits – Defizit – Hyperaktivitätstörung), bei Alzheimer, Schlafstörungen, Nervosität, Erschöpfung… .

Der Tee wirkt entspannend, stresslindernd, krampflösend, gedächtnisverbessernd, entzündungshemmend…

Tee: In 1 Liter kaltes Wasser geben sie 5 Gramm der getrockneten Bergteeblätter (bei frischen Blätter etwas mehr). Das Wasser zum Kochen bringen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und fertig ist das Heilgetränk. Je nach Geschmack kann mit Honig gesüßt werden.

Den milden Bergtee kann man immer genießen, heiß getrunken wirkt er entspannend, kühl getrunken erfrischend und Besucher der Seminare in der Jurte wissen dieses Getränk zu schätzen.

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