Rotkehlchen

Das Rotkehlchen

Schamanismus der Zukunft

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula L.) ist kein seltener Vogel. Es ist in buschreichen Gärten Parks, Laub- und Nadelwäldern und in Auen zu finden. Zumeist ist es zutraulich und über seinen liedreichen Mund fließt ein flötenartiger Gesang.
Der fleißige Sänger zwitschert während der Seminare
von Fichte Eibe Buche Eiche sitzt am Haselstrauch am Hartriegel und Hollunder,
in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.

Das Rotkehlchen zählt zu den Zugvögeln, doch bleiben viele da. Im Winter suchen sie unter dem Laub oder im Kompost des Heilgartens nach kleinen Käfern oder besuchen das Vogelhaus.
Im Herbst sucht es nach Insekten oder es frisst die Eicheln von der Eiche. Diese haben zumeist schon die Eichkätzchen, die neben der Shamanic Clinic Europe Quartier bezogen haben zerkleinert.
Auch klein gehackte Nüsse vom Nussbaum verachtet das Rotkehlchen nicht.

Nordische Mythologie
Jakob Grimm (1785-1863) erwähnt den Vogel in seiner „Deutschen Mythologie“.
Die germanische Mythologie erwähnt das Rotkehlchen nicht. Schamanische Symbole das Rotkehlchen betreffend, sind nicht feststellbar.
Von einer weiteren Krafttier – Deutung wollen wir aus Gründen der Seriösität verzichten.

Regina Hruska „Etwa ab Mitte März beginnen sie ihre 5 bis 6 Eier auszubrüten und bald schon sieht man sie mit kleinen Raupen und Insekten zu den Vogelkindern fliegen.
Die Nester des Rotkehlchens sind gut versteckt. Es nistet in Reisighaufen oder in Einkerbungen am Boden.
Am Land nisten sie auch in Scheunen und offenen Ställen, wo reichlich Stroh und Heu vorhanden ist
und sie dort auch nicht gestört werden.
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