Magnolie

MAGNOLIE

Magnolienbäume sind schon lange auf dieser Erde, sie wuchsen wie der Ginkgo Birke Kiefer und andere Bäume vor der letzten Eiszeit auch bei uns, haben sich dann zurückgezogen und kamen durch den französischen Botaniker Pierre Magnol um 1740 wieder nach Europa und wir dürfen sie heute auch bei uns in Gärten und Parks bewundern, wo sie bis zu 6 Meter hoch wachsen können.
Es sind von den über 250 Arten der Magnoliengewächse viele durch die Zerstörung natürlicher Flächen gefährdet und stehen auf der roten Liste. Sie wurde vom französischen Botaniker Pierre Magnol (1638 – 1715) benannt.
Sie kommen ursprünglich aus Ostasien, in China waren sie dem Kaiser zugesprochen und als Tempelbäume schmückten sie die Klosteranlagen. Ihr Siegeszug rund um die Welt begann in Japan.

Bei uns sehr häufig sind die Tulpenmagnolie Magnolia soulangiana und die Kobushi Magnolie mit ihren weißen Blüten. Alle Magnolienbäume werden nicht durch Bienen sondern durch Käfer befruchtet.
Die Magnolia officinalis, auch Apothekermagnolie genannt wird 5 bis 12 Meter hoch. In China nutzt man Rinde, Blüten und Wurzeln des Baumes. Aus allen Teilen wird Tee zubereitet. Als besondere Zutat gilt die Rinde, welche duftet und die Energie im Körper stärkt. Ihre Heilwirkung Lindert Durchfall, Gastritis, Malaria, Atemnot und Appetitlosigkeit.

Ihre lichtvolle Schwingung, die ausgleichend auf Mensch, Tier und Natur wirkt ähnelt der Vollkommenheit einer Rose Viele Besucher der Seminare und Menschen die in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna Termine und Einzelberatung in Anspruch nehmen, folgen der Anleitung von Regina Hruska „Wenn du dich von jemanden abgrenzen willst, dann stelle zwischen dich und den Anderen eine Rose
Die Magnolie symbolisiert und trägt in sich die weibliche Schönheit, Fruchtbarkeit und Reinheit und ist hilfreich im Kontakt mit dem Hohen Selbst, so die Schamanin Wien
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