Alpen-Kreuzblume

Die Alpen-Kreuzblume braucht feuchten Untergrund.
Polygara alpestris, Familie, Kreuzblumengewächse, Polygalaceae

Alpen-Kreuzblume – die stille Begleiterin der Bergwelt

Alpen-Kreuzblume alten Weg des Menschen

Die Alpen-Kreuzblume begleitet uns Menschen schon sehr lange auf dieser Erde.
Sie hat viele Namen wie zum Beispiel:
Bitteramselkraut, Himmelfahrtsblume, Hustenblümchen, Milchkraut, Pilgerblume, Natterblume.
Sie wächst nicht in Wien und Umgebung, auch nicht im Heilgarten von
„Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“.

Alpen-Kreuzblume Standort im Spiel von Feuchte und Stein

Sie blüht von April bis August, ist mehrjährig und liebt eher feuchten Untergrund.
Sie wächst aber auch auf steinigem Untergrund und an trockenen  Hängen und Böschungen.
Die Alpen-Kreuzblume liebt die Bergwelt und wächst bis weit in den Norden hinauf.
Die Blüten stehen 2 Mal zwei übers Kreuz und sie erscheint uns weltweit in
unterschiedlichen Farben.

Schamanin und Schamanen begegneten ihr bei schamanischen Trainings in der
schamanischen Ausbildung von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der
„Shamanic Clinic Europe“ in den Bergen.

Alpen-Kreuzblume im Dienst der Insektenwelt

Die Alpen-Kreuzblume ist Nahrungspflanze für Insekten, Schmetterlingen und Bienen

Kreuzblume als Formgeberin der alten Baukunst

In der Kunst, wie zum Beispiel in der Gotik, diente sie wie die Weinraute als Vorbild für Ornamente auf Giebeln und Dachfirsten.

Dei Alpen-Kreuzblume ist eine Heilpflanze
Polygala alpina auf steinigem Bergboden

Polygala alpina im Wissen der Pflanzenkunde

Die Inhaltsstoffe des Krauts sind Bitterstoffe, Saponine, ätherische Öle und Gerbstoffe.

Medizinisch wird die Pflanze wenig genutzt. Es gibt die getrockneten Blüten der Pflanze
nur mehr selten für Teemischungen. Kaum noch werden die Blüten als Zutat für Hustensäfte und
zur Blutreinigungstees verwendet.
In der Homöopathie wird sie als Hustenmittel zusammen mit Hafer und Baldrian verwendet.
Sie wirkt ähnlich wie Süßholz und Eibisch.

Gewöhnliche Kreuzblume im Erbe der Ahnenmedizin

Regina Hruska „Die Kreuzblume wurde von unseren Ahnen als Tee Müttern bei eingeschränktem Milchfluss gegeben, da er milchfördernd wirkte.
Das wusste auch Matthiouls (1500 – 1577) der unter anderem schrieb:
„Die in Wein gesotteten Blüten bringen der seugerin die versigende milch wider“
Gegeben wurde die Medizin auch bei Wassersucht, Asthma, Altersschwäche, Lungenleiden,
Gicht und Rheuma.
Blüten wurden zerquetscht und als Umschläge bei Hautausschlägen und Wunden aufgelegt.“

Selbstversorgung im Einklang mit der Bergnatur

Die Alpenblüte der Kreuzform zeigt uns, wie vielseitig Pflanzen sich an unterschiedliche Lebensräume anpassen können.
Selbstversorgung bedeutet hier, diese Anpassungsfähigkeit zu verstehen und Pflanzen dort wachsen zu lassen, wo sie sich natürlich entfalten können.

Die Kreuzblume der Alpen erinnert uns daran, dass selbst unscheinbare Pflanzen eine tiefe Verbindung zwischen Mensch, Natur und Zeit in sich tragen.

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