Das Herz als Heiligtum
Die erste Berührung des Heilens findet im Herzen statt. Spirituelles Heilen – Modul 3 führt die Teilnehmenden auf diesem Weg in die Tiefen des eigenen Herzens.
Das Herz bestimmt den Lebenszustand und den Lebensweg des Menschen.
Dieser Tag der gemeinsamen Heilreise in „Licht aus der Jurte“ führt die Teilnehmenden ins eigene Herz und von dort aus in jene Kammern, die vielleicht noch nicht ganz ausgeleuchtet sind oder wo noch Bedarf an Heilung ist.

Das Herz findet Orientierung
Die Teilnehmenden werden durch wirsame Übungen dorthin geführt, wo eine Unterscheidung zwischen den Anteilen der Psyche und der Seele möglich wird.
Derzeit sind Arbeiten am Verlust von Seelenanteilen sozusagen in. Leider wird dabei nicht unterschieden, ob es sich um verloren gegangene Anteile der Psyche handelt, oder tatsächlich um Anteile der Seele.
Mit den Übungen wird eine klare Unterscheidung möglich.
Was heilt mein Herz
Alte Heilerschulen hatten ein sehr großes Wissen über Herz und Herzheilung.
Wir folgen in diesem Seminar ihren Spuren. Ins Hier und Jetzt gebracht, schenkten sie uns ein Heilwerkzeug,
das Verletzungen in der Vergangenheit rasch, effektiv und nachhaltig heilt.
Weitere nonverbale Übungen zur Heilung geheimer Wunden bereichern das Seminar.
Vergleichbar ist das Herz mit den Ordnungen in der Natur. Es gibt ein Blühen und Vergehen, ein Zerbrechen und entstehen.
Herzpflanzen und Herzensgebete beschließen diesen ersten Seminartag.
Den roten Faden des Lebens erkennen
Am zweiten Tag von Spirituelles Heilen – Modul 3 betreten wir die Räume der wiederholten Erdenleben.
Der Mensch schreitet von Verkörperung zu Verkörperung und durch das Erkennen wiederholter Erdenleben kann er
Mut schöpfen für sein derzeitiges Schicksal. Er kann auf diesem Weisheitsweg zum Baumeister seines Schicksals werden.
So wie im ersten Modul die Geburt, die Inkarnation auf der Erde beleuchtet wurde, so führt uns dieses Seminar in die Zeit der Ungeborenheit. Die Idee der Wiederverkörperung kann im Menschen das Gleichgewicht von Geburt und Tod unterstützen.

Das Seelengedächtnis öffnen
Aus Väterzeiten floss uns mythologisches Schauen und seherisches Wissen zu.
Dieses Wissen, dieses ahnungsvolle Schauen findet sich auch in manchen Märchen und durchpulst so manche Dichtung.
Die Erinnerung des Menschen an frühere Erdenleben, schließt auch Tiere Pflanzen und
Bäume mit ein.
Aus ihnen sprechen Geschichten längst vergangener Erdwanderungen.
Ein Weiterklingen des Reinkarnationsgedankens werden wir an diesem Tag in
„Licht aus der Jurte“ erleben.
Aber was wir wirklich brauchen, ist einen Raum zu schaffen, in dem ein freies, geistiges Erkennen möglich ist.
Dazu ist es sinnvoll unser Seelengedächtnis zu öffnen, das diesen Raum ermöglicht und jene Energien spendet, die für
die Reise in die Zeiten notwendig sind.
Jeder Einzelne erlernt an diesem Tag neben unterschiedlichen Heilwerkzeugen auch hypnotische Techniken,
die hilfreich wirken können.
Freiheit braucht Verantwortung
Es gibt im integren Schamanismus keine Arbeit ohne Verantwortlichkeit. Warum fehlt sie sehr oft?
Ohne Verantwortlichkeit gibt es keine Freiheit. Diese aber fürchten viele, denn sie bedeutet, sich den Pflichten zu stellen.
Wir wollen auf diesem Stück der Reise an unserer Freiheit arbeiten und beschließen, dass bei allem, was sich daraus ergibt wir
unser Bestes geben werden.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Energieausgleich: € 400.-

